Autor: Niki Dancker

Herbasch | No. 24 Die Bratwurst

#herbasch #dieBratwurst #pflanzlich #vegan #Wurst #Bratwurst #Kräuter #würzig

Wir dürfen heute ein ganz neues Produkt der Marke Herbasch probieren: Die Bratwurst No. 24! Und darauf freuen wir uns nun.

Produkt: No. 24 Die Bratwurst

Marke: Herbasch

Inverkehrbringer: HERBASCH Vegan

Homepageherbasch.de

Menge: 300 g

Preis: 5,85 €

Zutaten:

  • Trinkwasser
  • Rapsöl
  • Ackerbohnenprotein
  • Mungobohnenmehl
  • Erbsenprotein
  • Texturat
  • Kochsalz
  • Verdickungsmittel: Methylcellulose, Carragenan, Konjak
  • Xanthan
  • Gewürze und Kräuter
  • Gewürzaroma
  • Dextrose

Allergiehinweis: Keine bekannt. Checkt Eure Verpackungen!

Aufbewahrungshinweise: Bei +2°C bis +6°C im Kühlschrank aufbewahren.

Hinweis: Nach dem Öffnen der Verpackung, bitte innerhalb von 3 Tagen verbrauchen.

Mindesthaltbarkeitsdatum: 1-2 Monate

Zusatzstoffe: Zutatenlisten können sich ändern, daher bitte, im Falle einer Nahrungsmittelallergie oder Unverträglichkeit, vor dem Verzehr die Angaben auf der Packung kontrollieren und sicherstellen, dass keine unverträglichen Stoffe enthalten sind.

Für die vorstehenden Angaben wird keine Haftung übernommen. Bitte prüft im Einzelfall die Angaben auf der jeweiligen Produktverpackung, nur diese sind verbindlich.

Herkunftsort | Ursprungsland: Tschechien

Verpackung: Gelber Sack | Plastikmüll

Herstellung: Unter Schutzatmosphäre verpackt.

Besonderheit: Kann eingefroren werden.

Gutscheine: Im Onlineshop erhältlich.

Nährwerte pro 100 g:

Brennwert  713 kJ / 170 kcal
Fett  11,7 g
– davon gesättigte Fettsäuren  1,5 g
Kohlenhydrate  2,5 g
– davon Zucker  0,3 g
Eiweiß  11,7 g
Salz  1,8 g

( ☆ ALLE ANGABEN SIND OHNE GEWÄHR. ES ZÄHLEN DIE ANGABEN AUF DER VERPACKUNG.☆ )

Beschreibung: Alternative vegane Bratwurst aus Pflanzenprotein, glutenfrei.

Infos zum Produkt: Perfekt für Grill und Pfanne.

Verwendung: Zu Kartoffeln, Püree, im Brötchen, als Currywurst, zu Gemüse und Salaten.

Besonderheit: pflanzlich, vegan

Hierzu der Hersteller:

„Entdecken Sie die No. 24 „Die Bratwurst“ by MEATing Vegan – die perfekte vegane Alternative für den Grill oder die Pfanne. Diese glutenfreie Bratwurst überzeugt nicht nur durch ihren köstlichen Geschmack, sondern auch durch ihren hohen Eiweißgehalt. Hergestellt aus einer ausgewogenen Mischung aus Ackerbohnen-, Mungobohnen- und Erbsenprotein, bietet sie eine vollwertige und sättigende Mahlzeit für alle, die auf tierische Produkte verzichten möchten.

Mit sorgfältig ausgewählten Zutaten sorgt die No. 24 Die Bratwurst für ein authentisches Geschmackserlebnis. Ob auf dem Grill, in der Pfanne oder als Highlight in Ihren Lieblingsgerichten.“

Lieblingsmessage:

„Bei Herbasch glauben wir fest daran, dass die Zukunft der Ernährung pflanzlich ist. Wir sind stolz darauf, Teil dieser Bewegung zu sein und Produkte anzubieten, die zeigen, dass vegane Ernährung nicht nur ethisch, sondern auch geschmacklich überzeugen kann.“

Zuspeise:

  • Kartoffeln
  • Bohnen
  • Zwiebeln
  • Paprika
  • Karotten
  • Lauchzwiebeln
  • Salat
  • Ketchup
  • Senf
  • Salatvinaigrette
  • Salz + Pfeffer
  • Gemüsebrühe

Optional:

  • Verschiedene Dips und Saucen
  • essbare Blüten
  • rote Pfefferkörner

Menü:

Klassische Bratwurst mit Bratkartoffeln und Bohnen.

Zubereitung

Hier ist die Originalverpackung mit der Nummer 24 „Die Bratwurst“ der Marke Herbasch zu sehen.

Das Produktetikett mit Farbgebung und Design gefällt uns wirklich gut. Es sieht freundlich aus und die Farbe ist, aus unseren Erfahrungswerten, nicht sehr häufig in den Supermarktregalen vorzufinden.

Mit entfernter oberen Folien-Abdeckung ist die Sicht auf das Produkt gegeben. Es sind drei Bratwürste aneinander liegend, welche vergleichsweise mit anderen Bratwürsten, durchaus wenig Verpackungsmaterial benötigen. Das ist ein positiver Aspekt für die Umwelt.

Unser heutiger Gemüsewarenkorb besteht aus Kartoffeln, Bohnen, Karotten, Zwiebeln, Paprika, Lauchzwiebeln und Salat. Das bunte Gemüse schneiden wir mundgerecht klein, den Salat zupfen wir in mundgerechte Stücke und richten alles mit ein paar Zwiebelringen und der Salatvinaigrette an.

Die Kartoffeln kochen wir gar und schneiden sie für die Zubereitung zu groben Bratkartoffeln in gleichgroße Stücke.

Mit den folgenden Gewürzen schmecken wir ab:

  • Paprika edelsüß
  • Paprika scharf
  • Salz + Pfeffer
  • Piri-Piri-Gewürz

Nun kommen die Zwiebeln dazu und ganz nach Bedarf etwas Gemüsebrühe zum ablöschen. Alles schön anschwitzen… es dürfen dabei durchaus Röstaromen entstehen. ツ

Die Bohnen in einem Sieb abtropfen lassen und in einem Topf auf dem Herd erwärmen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Zwar ist die Bratwurst auch für den Grill geeignet, wir werden unseren Testversuch heute trotzdem ganz traditionell in einer beschichteten Pfanne starten. Etwas Pflanzenöl kann dabei nicht schaden.

Wir wenden sie regelmäßig, so dass eine gleichmäßige Bräunung entsteht.

Zum Servieren die Bratwurst No. 24 mit den Bratkartoffeln und dem Bohnengemüse anrichten und nach Belieben mit dem Salat ergänzen und optional mit Lauchzwiebeln, essbaren Blüten und roten Pfefferkörner bestreuen. Der Klecks Senf darf dabei natürlich nicht fehlen. ツ

Angeschnitten sind die Gewürze und Kräuter im Innern der Bratwurst deutlich zu sehen.

Fazit: Die Bratwurst lässt sich in der Pfanne sehr gut anbraten und nimmt eine schöne Röstung an, je nach persönlichem Geschmack und der Dauer auf der Herdplatte oder dem Grill. Dabei wird sie auch außen kross und behält trotzdem ihre bissfeste Fluffigkeit im Innern. Die Würzung ist sehr angenehm und daher kann man sie zu den verschiedenen Bratwurstvariationen verwenden. Pur mit Senf, als Currywurst, Wurstspieße usw., da sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Wir haben sie ganz traditionell nur angebraten und mit Bratkartoffeln, Bohnen und etwas Salat angerichtet, ein Genuss. Daumen nach oben!

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Free Orca

#Kunst #Acryl #Pastellkreide #Tiere #Inspiration #Art #kreativ

Free Orca

Künstler: Niki Dancker

Titel des Werkes: Free Orca

Entstehungsjahr: 2023

Format: 115 cm x 85 cm

Beschreibung des Trägers: Leinwand | Holzrahmen

Verwendete Technik Material: Acrylfarbe, Aquarell und Pastellkreide.

Datum der Entstehung: August 2023

Werk: Groß-Bild

Vorgeschichte: Tilikum hat 2013 die Aufmerksam vieler Menschen in dem Film Blackfish auf sich gezogen. Doch auch die Lebensgeschichten der anderen Orcas, beispielsweise Keiko, Migaloo oder Tokitae (Lolita) ziehen die traurige Wahrheit mit sich: Ein Leben auf engstem Raum unter lebensunwürdigen Bedingungen.

Im Januar 2017, im geschätzten Alter von 36 Jahren, starb Tilikum an bakterieller Lungenentzündung.

Lisa Lange, Senior Vice President von PETA, fasste es zum Zeitpunkt seines Todes mit folgenden Worten zusammen: “Von dem Moment an, als er von seiner ozeanischen Familie genommen wurde, war sein Leben tragisch und voller Schmerz, genauso wie das Leben der anderen Tiere, die immer noch in den Tanks und Ausstellungen von SeaWorld verbleiben.”

Grund des Entwurfes: Aufmerksamkeit auf die Tierqual in Zoos, Tierparks und Aquarien.

Beschreibung Bild: Zu sehen ist ein Orca, der aus der Gefangenschaft entfliehen kann, in dem das Mädchen die Gittertüre zum Ozean mit der Schere aufgeschnitten hat. Der Killerwal ist nun in Freiheit, nämlich dort, wo er auch hingehört. Das Mädchen hält ihm freudestrahlend Blumen vor sein Gesicht, welches das Willkommen heißen symbolisieren soll. Auch wenn es ein Tagtraum bleiben wird, ist das ein großer Wunsch!

Beispiel: 

Als ich noch im Kindergarten gearbeitet habe, bin ich durch die Betrachtung solcher Bilder oft in ganz besondere Gespräche gekommen. Da werden die Gedanken und Gefühle über das Zusammenleben mit Tieren ganz real. Kinder hinterfragen so viel. Sie empfinden und fühlen alles was tagtäglich im Hintergrund mit unseren Seelenverwandten geschieht. Da bin ich mir sicher. Die Frage ist, ob dies von den Erwachsenen wahrgenommen und unterstützt oder ignoriert wird.

Verwendung: Als Einstieg (Bilderörterung) zum Thema Gefangenschaft in Aquarien in Schule oder Weiterbildung. Auch als Raumverkleidung in Tierschutzhöfen, Tierheimen oder anderen Organisationen denkbar.

Mitmachen: Empty the Tanks ist eine weltweite Veranstaltung, gegen die in Gefangenschaft gehaltenen Delfine und Wale und bietet Aktivisten eine friedliche Möglichkeit, um ihre Stimme gegen die ausbeutende Industrie zu erheben. Ich selbst war zahlreiche Male vor dem Nürnberger Zoo und Duisburg dabei und auch beim Japan Dolphins Day in Berlin und Düsseldorf. Es gibt also Möglichkeiten eine Stimme, für die Stimmlosen zu sein.

Herzschatz´liche Grüße

Eure Niki ✿

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GrünGold | Hafer Hack Italian-Style

#GrünGold #Hafer #Hack #Italian #Style #pflanzlich #vegan

Heute wird es ganz besonders in unserer Herzschatz-Küche, denn wir dürfen das Hafer Hack Italian-Style der Marke GrünGold verköstigen. Wir konnten es in unseren naheliegenden Supermärkten noch nirgends entdecken, weshalb wir es im GrünGold Online-Shop bestellt haben.

Produkt: Hafer Hack Italian-Style

Marke: GrünGold

Inverkehrbringer: GrünGold Fleischalternativen GmbH

Homepage: grüngold.org

Menge: 240 g

Preis: 2,99 €

Zutaten:

  • Wasser
  • VollkornHAFERflocken 19 %
  • WEIZENeiweiß
  • getrocknete Tomaten
  • Rapsöl
  • Amaranth
  • Gewürze
  • Salz
  • Rohrzucker 1%

Allergiehinweis: Weizen und Weizenerzeugnisse (glutenhaltiges Getreide), Hafer und Hafererzeugnisse (glutenhaltiges Getreide). Checkt Eure Verpackungen!

Kann Spuren enthalten von: Lupine und Lupinenerzeugnisse, Soja und Sojaerzeugnisse, glutenhaltiges Getreide und glutenhaltige Getreideerzeugnisse, Senf- und Senferzeugnisse.

Aufbewahrungshinweise: Bei max. +7 °C im Kühlschrank aufbewahren.

Hinweis: Die Bestellung von größeren Mengen ist problemlos möglich, da die Produkte ohne Qualitätsverlust eingefroren werden können!

Zusatzstoffe: Zutatenlisten können sich ändern, daher bitte, im Falle einer Nahrungsmittelallergie oder Unverträglichkeit, vor dem Verzehr die Angaben auf der Packung kontrollieren und sicherstellen, dass keine unverträglichen Stoffe enthalten sind.

Für die vorstehenden Angaben wird keine Haftung übernommen. Bitte prüft im Einzelfall die Angaben auf der jeweiligen Produktverpackung, nur diese sind verbindlich.

Verpackung: Plastikmüll | Gelber Sack

Herstellung: Unter Schutzatmosphäre verpackt.

Ursprungsland: Deutschland

Nährwerte pro 100 g:

Brennwert  963 kJ / 230 kcal
Fett  8,6 g
– davon gesättigte Fettsäuren 1,0 g
– davon mehrfach ungesättigte Fettsäuren  2,0 g
Kohlenhydrate  18,3 g
– davon Zucker  3,7 g
Eiweiß  18 g
Salz  1,3 g
Ballaststoffe  3,0 g

( ☆ ALLE ANGABEN SIND OHNE GEWÄHR. ES ZÄHLEN DIE ANGABEN AUF DER VERPACKUNG.☆ )

Beschreibung: Hack-Alternative auf Haferbasis mit italienischer Würzung.

Verwendung: Als Bolognese, Fleischküchle, für gefüllte Gerichte, zu Kartoffeln, Salaten oder Gemüse. Alles ist möglich! ツ

Produkteigenschaften: Ohne Palmöl

Besonderheit: Laktosefrei, pflanzlich, vegan

Hierzu der Hersteller:

„Die aromatisch getrockneten Tomaten geben diesem seine besondere mediterrane Note.

Das Hafer Hack Italian-Style ist durch seine wertvolle Basis aus Hafer und Amaranth eine Ballaststoffquelle für eine vollwertige Ernährung mit hohem Proteingehalt. Ideal für gefüllte Gerichte oder Bolognese.“

Slogan: Wertvoll, fleischlos, lecker.

Lieblingsmessage:

„Unser Motto ist es, Fleischalternativen herzustellen, die so lecker und unwiderstehlich sind, dass niemand mehr Fleisch vermisst. Mit denen man so abwechslungsreich kochen kann, dass immer mehr Menschen Lust auf eine fleischfreie Ernährung bekommen.“

Zuspeise für das Kürbisgulasch:

  • 250 g Hokkaidokürbis
  • 100 g Kartoffeln
  • 4-5 Schalotten –> 2 Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 50 g Perlzwiebeln, aus dem Glas –> 3 Lauchzwiebeln
  • 1 Zitrone
  • 1 EL Butter –> Olivenöl
  • 50 g Tomatenmark
  • Rotwein, zum Ablöschen Gemüsefond, zum Auffüllen
  • 3-4 Zweige Majoran
  • 1 Lorbeerblatt
  • 2 Prisen Kümmelsamen
  • 1 TL rosenscharfes Paprikapulver Mehl, zum Bestäuben
  • 50 ml Sonnenblumenöl
  • Salz, aus der Mühle
  • Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle

Optional:

  • Hefeflocken
  • Pflanzlicher Sauerrahm

Menü:

Hafer Hack im Kürbis-Gulasch und Salat

Zubereitung

Das „Hafer Hack Italian-Style“ von GrünGold, haben wir heute in das Zusatzgericht von Nelson Müller vom 6. Oktober 2022 in der „Küchenschlacht“ integriert, weil es uns durch die Zutaten sehr inspiriert hat. Es ist deshalb so passend, weil wir noch einen Kürbis aus dem eigenen Garten zur Verfügung haben und auch Zwiebeln, Frühlingszwiebeln und Kartoffeln vorrätig sind. Wie immer sind wir kreativ und halten uns nicht strikt an die Vorgaben und haben deshalb drei der Zutaten auch ausgetauscht: Statt Perlzwiebeln, haben wir Frühlingszwiebeln genommen, statt Schalotten, dann Zwiebeln und die Butter mit Olivenöl ersetzt. Das Highlight von diesem Gericht wird die Ergänzung vom Hafer Hack!

Hier ist die Originalverpackung der Hafer Hack Italian-Style der Marke GrünGold zu sehen.

Mit entfernter oberen Folien-Abdeckung ist die Sicht auf das Produkt gegeben.

Unser heutiger Gemüsewarenkorb besteht aus Kürbis, Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Lauchzwiebeln und  Zitrone.

Den Kürbis, als auch die Kartoffeln, schneiden wir in gleichgroße mundgerechte Stücke.

Auch die Zwiebeln und die Lauchzwiebeln klein schneiden und den Knoblauch fein hacken.

Die Gewürzpaste für das Gulaschgewürz besteht aus Knoblauch, Olivenöl, Kümmel, rosenscharfes Paprikapulver und Majoranblättchen. Alles in einen Mörser geben und  gut miteinander vermengen. Hier hinein kommt jetzt noch der Zitronenabrieb.

Kürbis, Kartoffeln und Zwiebeln in Öl anschwitzen bzw. das Gemüse anrösten. Tomatenmark dazugeben und dunkelbraun anbraten. Gemüse mit Mehl bestäuben. Alles mit Rotwein ablöschen, dann mit Gemüsefond aufgießen.

Lorbeerblatt und Gulaschgewürz mit in den Topf geben. Außerdem die Lauchzwiebeln und den restlichen Majoran hinzufügen. Das Kürbisgulasch so lange wie möglich schmoren lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Profi-Tipp: Wenn das Gemüse, während des Schmorens bestäubt wird, dann entsteht automatisch eine Bindung bzw. angedickte Sauce. Der Rotwein sollte immer zu Beginn angegossen werden. Der Alkohol kann verkochen und es entsteht ein feines Aroma. Wenn der Rotwein erst zum Schluss angegossen wird, kann das Gericht „spritig“ schmecken.

Zubereitungsempfehlung Hafer Hack Italian Style vom Hersteller: 3 El Öl in Pfanne erhitzen. Das Hack unter wenden 4-5 Minuten braten.

Das setzen wir direkt um und erhalten ein schön kross angebratenes Endergebnis vom Hafer Hack.

Das Kürbisgulasch durfte reichlich schmoren, weshalb wir nun das Hafer-Hack hinzu geben und alles schön miteinander vermengen. Wie das duftet!

Zum Servieren das Hafer Hack Italian-Style im Kürbis-Gulasch auf dem Teller anrichten und nach Belieben mit einer extra Portion Hack und Salat ergänzen. Gerne mit ein paar Hefeflocken bestreuen oder mit einem Klecks pflanzlichem Sauerrahm garnieren.

Angeschnitten ist die Konsistenz vom Hack zu erahnen.

Fazit:  Das Hafer Hack im Kürbis-Gulasch sorgt für eine besondere Konsistenz und auch dessen Würzung passt hervorragend zu dem deftigen Schmortopf. Natürlich haben wir das Hackfleisch aus Hafer vorher pur probiert, denn es geht ja um das Grüngold Produkt. Es hat eine gute und bissfeste Konsistenz und auch die Würzung entspricht unserer Vorstellung eines Hackfleisch-Ersatzes. Das komplette Gericht überzeugt deshalb nicht nur optisch. Der Geschmack erinnert uns an das Gulasch von Oma, hier allerdings absolut tierleidfrei. Ein toller Hack-Ersatz, wenn man nach einer Seitan- und Sojaalternative sucht. Somit gibt es für das Hafer-Hack ganz klar den Daumen nach oben und auch die Kombination mit der Rezeptinspiration soll positiv erwähnt werden. Kocht es gerne nach!

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Tofumanufaktur Haaf | Okarabratlinge

#Tofumanufaktur #Haaf #Okara #Bratlinge #pflanzlich #vegan

Auf unserer Hochzeitsreise in Heidelberg finden wir ihn: Den Verkaufsstand der Tofumanufaktur Haaf auf dem Naturparkmarkt in Heidelberg und erwerben den Okarabratling. Okara ist im übrigen ein geschmacksneutrales Nebenprodukt, das bei der Herstellung von Sojamilch oder Tofu anfällt. Es ist ein wertvolles und nährstoffreiches Lebensmittel, das in vielen Teilen Asiens, insbesondere in China und Japan, verwendet wird. Okara gehört zu den ältesten drei Grundarten von Sojafasern.

Produkt: Okarabratlinge

Marke: Tofumanufaktur Haaf

Inverkehrbringer: Tofumanufaktur Haaf

Homepage: Tofumanufaktur-haaf.de

Menge: 190 g

Preis: 4,37 €

Zutaten:

  • Okara (Sojatrester)
  • Zucchini
  • Zwiebel
  • Karotten
  • Kartoffelmehl
  • Wasser
  • Haferflocken
  • Rapsöl
  • Knoblauch
  • Kreuzkümmel
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker

Allergiehinweis: Keine bekannt. Checkt Eure Verpackungen!

Aufbewahrungshinweise: Bei max. +7 °C im Kühlschrank aufbewahren.

Herkunft: Neckar- Odenwald-Kreis | Baden Württemberg

Zusatzstoffe: Zutatenlisten können sich ändern, daher bitte, im Falle einer Nahrungsmittelallergie oder Unverträglichkeit, vor dem Verzehr die Angaben auf der Packung kontrollieren und sicherstellen, dass keine unverträglichen Stoffe enthalten sind.

Für die vorstehenden Angaben wird keine Haftung übernommen. Bitte prüft im Einzelfall die Angaben auf der jeweiligen Produktverpackung, nur diese sind verbindlich.

Verpackung: Plastikmüll

Herstellung: Unter Schutzatmosphäre verpackt.

Was gibt es alles?

  • Tofu
  • Okara
  • Tofu „geräuchert“
  • Sojamilch

Nährwerte pro 100 g: Keine vorhanden!

Beschreibung: Bratling aus Sojatrester.

Verwendung: Zu Gemüse, Salaten, Kartoffeln oder Nudelgerichten. Alles ist möglich.

Besonderheit: pflanzlich, vegan

Hierzu der Hersteller:

„Wir stellen Tofu her – handgemacht aus Muckentaler Bio-Sojabohnen.
Der Tofu ist direkt bei uns erhältlich oder jeden Samstag auf dem Mosbacher Wochenmarkt.“

Zuspeise:

  • Champignons
  • Kräuter
  • Kartoffeln
  • Lauchzwiebeln
  • Erbsen/Möhren
  • Salat
  • Chili
  • Bratensauce
  • Gemüsebrühe
  • Sojasauce
  • Salatvinaigrette

Optional:

  • Verschiedene Dips und Saucen

Menü:

Okarabratling zu Petersilienkartoffeln und Erbsen-Möhrengemüse

Zubereitung

Hier ist die Originalverpackung der Okarabratlinge der Marke Tofumanufaktur Haaf zu sehen.

Das ist die Verpackung, in denen die Bratlinge vakuumiert wurden.

Mit entfernter oberen Folien-Abdeckung ist die Sicht auf das Produkt gegeben.

Das sieht bereits wirklich sehr appetitlich aus.

Hier liegen die Bratlinge in der Warteschleife, bis die weiteren Zutaten verarbeitet sind.

Unser heutiger Gemüsewarenkorb besteht aus Champignons, Kräutern, Lauchzwiebeln und Kartoffeln.

Die Champignons schneiden wir mundgerecht in viertel Stücke klein…

…und braten sie in etwas Öl an.

Hinzu kommen die Zwiebeln, Lauchzwiebeln und etwas Gemüsebrühe. Ergänzt wird mit Sojasauce. Alles schön anschwitzen und mit den Gewürzen ergänzen.

Das würzige Allerlei in den pflanzlichen Schmand geben und durchziehen lassen. Gerne nachwürzen.

Das Erbsen-Möhren-Gemüse in der Gemüsebrühe köcheln lassen und nach dem Garpunkt abgießen.

Die Kartoffeln kochen wir derweil gar und bestreuen sie mit Petersilie.

Dazu gibt es einen grünen Beilagensalat aus dem eigenen Anbau.

Die Okarabratlinge in der Pfanne erwärmen.

Da wir vorab mit etwas Öl gearbeitet haben, braucht es bei diesem Bratprozess kein „extra“ Öl. Die Bratlinge nehmen trotzdem eine sehr ansprechende Röstfarbe an.

Zum Servieren die Okarabratlinge mit den Petersilienkartoffeln und dem Erbsen-Möhren-Gemüse anrichten und nach Belieben mit der Champigonsauce und dem Salat ergänzen.

Angeschnitten ist die Konsistenz im Innern des Okarabratlings zu erkennen.

Fazit: Okara ist für uns etwas ganz neues. Bis dato haben wir davon weder gelesen, noch es jemals probiert. Das haben wir mit diesem Bratling nun nachgeholt und sind von der fleischähnlichen Konsistenz sehr überrascht. Schön bissfest aber nicht trocken und im Innern eine angenehme Fluffigkeit. Die Würzung ist gut abgestimmt, der Geschmack des Kreuzkümmels sticht leicht hervor. Für unseren Gaumen aber überhaupt nicht negativ, da wir selbst viel mit Gewürzen spielen. Also rundum ein gelungener Bratling und man kann nur hoffen, dass weitere Lebensmittel mit diesem gesunden Nebenprodukt der Sojaverarbeitung auf den Markt kommen. Also für Okara ganz klar einen Daumen nach oben!

Ergänzung: Ganz nett empfanden wir auch am Stand der Tofumanufaktur Haaf die Erklärung | Erläuterung zu den eigenen Produkten und deren Herstellung. Da bedanken wir uns ganz herzlich bei den beiden jungen Herstellern, denn so konnten wir einen kleinen Einblick in die Arbeit bekommen. Alles wird aus Muckentaler Bio-Sojabohnen handgefertigt, weshalb man hier die Liebe zum Produkt schmeckt.

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Rewe Beste Wahl | Crunchi Chili Balls

#Rewe #Crunchi #Chili #Balls #Nabu #pflanzlich #vegan

Die Chrunchi Chili Balls der Marke Rewe Beste Wahl haben wir heute in unserer Herzschatz-Küche zum Verkosten und freuen uns darauf.

Produkt: Crunchi Chili Balls

Marke: Rewe Beste Wahl

Inverkehrbringer: JT Global Food GmbH

Homepagerewe.de

Menge: 250 g | Vegane Bällchen 225 g | Sweet Chili Dip 1 x 25 g

Preis: 2,49 €

Zutaten:

  • Vegane Bällchen 90%
    • Veganes Erzeugnis 58,5%
      • Wasser
      • pflanzliche Öle 21% (Raps, Sonnenblume)
      • modifizierte Stärke
      • grüne Jalapeño 2,9%
      • Glukosesirup
      • Speisesalz
      • Maltodextrin
      • natürliches Aroma (enthält WEIZEN)
      • Stärke
      • Farbstoff (Carotin)
    • Panade 31,5%
      • WEIZENMEHL
      • Rapsöl
      • modifizierte Stärke
      • Tortilla Chips (Maismehl, Sonnenblumenöl)
      • Wasser
      • Speisesalz
      • WEIZENstärke
      • Gewürze
      • Kräuter
      • Hefe
    • Sweet-Chili-Dip 10%
      • Wasser
      • Rohrohrzucker
      • Branntweinessig
      • modifizierte Stärke
      • Speisesalz
      • Paprika
      • Knoblauchgranulat
      • Chili 0,01%
      • Paprikaextrakt

Allergiehinweis: Glutenhaltiges Getreide (Weizen, Gerste, Roggen, Hafer, Dinkel, Kamut oder Hybridstämme).

Spuren von: 

Die Bällchen können Spuren von Soja, Senf, Sellerie und Mandeln enthalten.
Der Dip kann Spuren von glutenhaltigem Getreide, Senf und Sellerie enthalten.

Aufbewahrungshinweise: Kühlschrank (+7°C): 1 Tag
*-Fach oder Eiswürfelfach (–6°C): 3 Tage
**-Fach (–12°C): 2 Wochen
***-Fach oder Tiefkühltruhe (–18°C): siehe Aufdruck.

Verwendungshinweise: Bei -18°C

Zubereitungsempfehlung vom Hersteller: Nicht zum Direktverzehr geeignet. Vor dem Verzehr erneut durcherhitzen!

Zusatzstoffe: Zutatenlisten können sich ändern, daher bitte, im Falle einer Nahrungsmittelallergie oder Unverträglichkeit, vor dem Verzehr die Angaben auf der Packung kontrollieren und sicherstellen, dass keine unverträglichen Stoffe enthalten sind.

Für die vorstehenden Angaben wird keine Haftung übernommen. Bitte prüft im Einzelfall die Angaben auf der jeweiligen Produktverpackung, nur diese sind verbindlich.

Verpackung: Mix Karton FSC C111338

Herstellung: Unter Schutzatmosphäre verpackt.

Nährwerte pro 100 g:

Brennwert  1.475 kJ / 354 kcal
Fett  24 g
– davon gesättigte Fettsäuren  1,8 g
Kohlenhydrate  31,3 g
– davon Zucker  1,8 g
Ballaststoffe  1,3 g
Eiweiß  2,8 g
Salz  1,44 g

( ☆ ALLE ANGABEN SIND OHNE GEWÄHR. ES ZÄHLEN DIE ANGABEN AUF DER VERPACKUNG.☆ )

Beschreibung: Veganes Erzeugnis auf Basis von pflanzlichen Ölen

Infos zum Produkt: tiefgefroren

Verwendung: Zu Gemüse und Salaten, in Aufläufen oder einfach pur zum Dipen.

Produkteigenschaften: Mit Jalapeños, in einer knusprigen Panade, frittiert, zum nochmaligen Erhitzen, mit Sweet-Chili-Dip.

Besonderheit: pflanzlich, vegan

Hierzu der Hersteller:

„Crunchtastisch! Probiere jetzt die veganen Crunchy Chili Balls von REWE Beste Wahl. 🌶️💥 Knusprige, goldbraune Tortilla-Chips-Panade trifft cremig-weichen Kern mit grünen Jalapeñostücken. Perfekt abgerundet mit unserem unwiderstehlichen Sweet-Chili-Dip – der ideale Snack für jeden Anlass!“

Lieblingsmessage:

„Mit dem Kauf von REWE Beste Wahl Produkten kannst du außerdem ganz einfach mithelfen, etwas fürs Klima und Tierwohl zu tun.“

Zuspeise:

  • Zwiebeln
  • Rote Linsen
  • Champignons
  • Ingwer
  • Tomaten
  • Paprika
  • roter Salat
  • Lauchzwiebeln
  • Petersilie
  • Salatvinaigrette mit Olivenöl
  • Chili-Tomaten-Dip

Optional:

  • Verschiedene Dips und Saucen

Menü:

Cremige Bällchen mit roten Linsen und buntem Salat

Zubereitung

Hier ist die Originalverpackung der Crunchi Chili Balls der Marke Rewe Beste Wahl zu sehen.

Das ist die Verpackung, in denen die Balls vakuumiert wurden.

Mit entfernter oberen Folien-Abdeckung und Umlagerung auf einen Teller, ist die Sicht auf das Produkt gegeben.

Unser heutiger Gemüsewarenkorb beinhaltet Zwiebeln, Rote Linsen, Champignons, Ingwer, Tomaten, Paprika, roter Salat, Lauchzwiebeln und Petersilie.

Die roten Linsen garen wir in Gemüsebrühe gar.

Backofen: Die tiefgefrorenen Balls legen wir auf Backpapier und heizen den Backofen auf 200°C Umluft vor. Dann werden sie für 8-9 Minuten gebacken, dabei einmal wenden.

Wasserbad: Den Dip währenddessen in warmen Wasserbad ca. 15 Minuten erwärmen, also schon beim Vorheizen umsetzen.

OK, hier hätte mein Gemüsekobold schon etwas besser kontrollieren sollen 😉
Auslaufen sollten sie nicht, allerdings wird die Füllung noch von unten kross, was uns positiv stimmt.

Zum Servieren die Crunchi Chili Balls mit den roten Linsen auf dem bunten Salat anrichten und nach Belieben mit dem Chili-Tomaten-Dip ergänzen und mit Zwiebelringen garnieren.

Angeschnitten ist die Konsistenz im Innern der Crunchi Chili Balls zu erkennen.

Fazit: Die Chili-Balls sind außen schön kross und im Innern überzeugt uns die cremige Füllung.  Der Geschmack überzeugt durch die Kombination an würziger Umhüllung und dem zarten Schmelz des pflanzlichen Käses im Innern. Die Chilli-Sauce gefällt uns gut und passt perfekt zu den Balls.  Daumen nach oben.

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Bibigo | Gyoza Tofu & Vegetables

#Bibigo #Gyoza #Tofu #vegetales #Gemüse #pflanzlich #vegan

Wir entdecken die Gyoza Tofu & Vegetables der Marke Bibigo in unserem REWE-Markt bei uns vor Ort und freuen uns auf die Verkostung.

Produkt: Gyoza Tofu & Vegetables

Marke: Bibigo

Inverkehrbringer: CJ Mainfrost Foods GmbH

Homepage: Bibigo

Info: Korea´s No.1 Mandu Brand since 2017.

Menge: 300 g

Preis: 3,99 €

Zutaten:

  • Gemüse (46%)* [Kohl {59%}, Karotten {17%}, Zwiebeln {9%}, Spinat {8%}, Frühlingszwiebeln {7%}]
  • Weizenmehl
  • Wasser
  • Tofu (4%)* [Sojabohnen, Wasser, Festigungsmittel: Magnesiumchlorid]
  • Sojasauce [Wasser, Sojabohnen, Weizen, Salz]
  • Tapiokastärke
  • Zucker
  • Glasnudeln [Erbsenstärke, Maisstärke, Wasser, Mungobohnenstärke]
  • Sojaprotein Isolat
  • Sesamöl
  • Hefeextrakt
  • Rapsöl
  • Jodsalz [Salz, Kaliumjodat]
  • Weizengluten
  • Verdickungsmittel: Methylcellulose
  • Knoblauch
  • Schwarzes Pfeffer Pulver

*Gemüse und Tofu sind aus EU und Nicht-EU Ländern.

Allergiehinweis: Enthält Soja, Weizen und Sesam

Aufbewahrungshinweise: Tiefkühltruhe bei – 18 °C.

Zusatzstoffe: Zutatenlisten können sich ändern, daher bitte, im Falle einer Nahrungsmittelallergie oder Unverträglichkeit, vor dem Verzehr die Angaben auf der Packung kontrollieren und sicherstellen, dass keine unverträglichen Stoffe enthalten sind.

Für die vorstehenden Angaben wird keine Haftung übernommen. Bitte prüft im Einzelfall die Angaben auf der jeweiligen Produktverpackung, nur diese sind verbindlich.

Herstellung: Deutschland

Verpackung: Gelbe Tonne | Gelber Sack

Herstellung: Unter Schutzatmosphäre verpackt.

Nährwerte pro 100 g:

Brennwert   833 kJ / 155 kcal
Fett  3,0 g
– davon gesättigte Fettsäuren  0,4 g
Kohlenhydrate   26 g
– davon Zucker  0,5 g
Eiweiß  5,2 g
Salz  1,4 g

( ☆ ALLE ANGABEN SIND OHNE GEWÄHR. ES ZÄHLEN DIE ANGABEN AUF DER VERPACKUNG.☆ )

Beschreibung: Tiefgekühlte Teigtaschen gefüllt mit Tofu und Gemüse

Infos zum Produkt: Mit natürlichen Zutaten ohne künstliche Farb-oder Konservierungsstoffe

Verwendung: Zu Salaten, Gemüse, in Eintöpfen und Suppen, einfach pur zu einem Dip.

Besonderheit: pflanzlich, vegan

Hierzu der Hersteller:

„Ein gutes, warmes Essen ist mehr als nur eine Mahlzeit. Eine gute Mahlzeit verleiht dem Leben einen besseren Geschmack. Das, was uns am Leben hält, hat die wunderbare Kraft, uns noch lebendiger werden zu lassen.“

Lieblingsmessage:

„Wir wollen der Welt helfen, jeden Moment zu genießen, denn das Leben schmeckt besser mit bibigo.“

Zuspeise:

  • Champignons
  • Zwiebeln
  • roter Salat
  • Petersilie
  • Ingwer
  • Tomaten
  • Paprika
  • Lauchzwiebeln
  • Sprossen
  • Salatvinaigrette mit Olivenöl
  • Sojasauce

Optional:

  • Verschiedene Dips und Saucen

Menü:

Würzige Gyoza mit gebratenen Champignons auf buntem Salat

Zubereitung

Hier ist die Originalverpackung der Gyoza Tofu & Vegetables der Marke Bibigo zu sehen.

Mit geöffneter Verpackung ist die Sicht auf die Gyoza gegeben.

Die Gyoza bestehen aus einem hauchdünnen Teig, dessen Inhalt großzügig befüllt ist.

Unser heutiger Gemüsewarenkorb beinhaltet Champignons, Zwiebeln. roter Salat, Petersilie, Ingwer, Tomaten, Paprika, Lauchzwiebeln und Sprossen.

Das Gemüse für den Salat schneiden wir in mundgerechte Stücke.

Die kleingeschnittenen Champignons braten wir mit den Zwiebeln kross in der Pfanne an.

Zubereitungstipp vom Hersteller:

In der Pfanne: Geben Sie 3 Esslöffel Öl in eine Pfanne und erhitzen Sie diese. Geben Sie 7 bis 8 gefrorene Teigtaschen in die Pfanne und braten Sie diese ca. 5 Minuten, bis sie goldbraun sind.

Dampfgaren: Ausreichend Wasser in den Dampfgarer geben und erhitzen. Bei kochendem Wasser, 4-5 gefrorene Teigtaschen hinzufügen und für ca. 5 Min. dämpfen.

Die Hälfte der Teigtaschen würden für diese Pfannengröße beim nächsten Mal reichen. Dann können sie besser im Öl braten.

Zum Servieren die Gyoza Tofu & Vegetables auf dem bunten Salat anrichten, mit den gebratenen Champignons ergänzen und die Sojasauce hinzugeben.

Angeschnitten ist die Konsistenz im Innern der Gyoza zu erkennen.

Fazit: Geschmacklich erinnern uns die Gyoza an Frühlingsrollen, was absolut positiv zu bewerten ist. Die Teighülle ist angebraten schön knusprig geworden und wirklich ganz zart in ihrer Konsistenz. Die darin enthaltene Gemüse-Tofu-Füllung schmeckt uns ausgezeichnet. Eingedippt in Sojasauce gibt es den Gyozas den richtigen Pepp. Einen Teil davon, haben wir am nächsten Tag bei der Arbeit verköstigt und auch nach einem Tag im Kühlschrank, waren die Teigtaschen ganz vorzüglich. Also mehr gibt es nicht zu sagen:  einfach lecker und den Daumen nach oben!

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Geschenktes Leben

#Kunst #Acryl #Pastellkreide #Tiere #Inspiration #Art #kreativ

Geschenktes Leben

Künstler: Niki Dancker

Titel des Werkes: Geschenktes Leben (Befreiung Schwein)

Entstehungsjahr: 2023

Format: 115 cm x 85 cm

Beschreibung des Trägers: Leinwand | Holzrahmen

Verwendete Technik Material: Acrylfarbe mit Pastellkreide.

Datum der Entstehung: Juni 2023

Werk: Groß-Bild

Rettung eines Mastschweines

Vorgeschichte: Als Jugendliche habe ich nachts oft von den in Massen eingesperrten Tieren, in diesem Fall Schweinen, geträumt und regelrecht ihre Schreie vernommen, auch wenn das nur auf mentaler Ebene vonstatten ging. Seit dem damaligen Zeitpunkt lies mich der Gedanke nicht mehr los, die Tiere aus ihren Folterkammern zu befreien. Auch wenn der Tagtraum utopisch zu sein scheint, musste ich ihn nun bildlich einfach festhalten.

Grund des Entwurfes: Aufmerksamkeit auf die Massentierhaltung in Schweineställen.

„Rund 99 Prozent der Schweine müssen in Deutschland in der konventionellen Haltung leben, was umgangssprachlich als Massentierhaltung bezeichnet wird. Je nach Gewicht steht sogenannten Mastschweinen jeweils maximal 1,0 Quadratmeter Platz zur Verfügung – und somit weniger als die Fläche einer handelsüblichen Badewanne.“

Siehe Bericht Peta: Zucht und Haltung von Schweinen in Deutschland: So leiden die Tiere in der Mast

Verwendung: Als Einstieg (Bilderörterung) zum Thema Massentierhaltung in Schule oder Weiterbildung. Auch als Raumverkleidung in Tierschutzhöfen, Tierheimen oder anderen Organisationen denkbar.

Herzschatz´liche Grüße

Eure Niki ✿

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Greenforce | Easy to mix vegane Frikandel

#Greenforce #Easy #mix #Frikandel #Spezialität #pflanzlich #vegan

In unserer Sammelbestellung bei Greenforce ist darin auch die Easy to mix vegane Frikandel enthalten und wir werden sie heute verköstigen.

Produkt: Easy to mix vegane Frikandel

Marke: Greenforce

Inverkehrbringer: Greenforce Future Food AG

Homepage: greenforce.com

Slogan: Easy to Mix

Menge: 150 g | ergibt 450 g Frikandel

Preis: 3,74 € (im Angebot)

Zutaten:

  • 38% Sonnenblumenkerne teilentölt
  • Verdickungsmittel: Methylcellulose
  • Ballaststoff: Citrusfaser
  • Maisgranulat
  • Erbsenprotein
  • Reisgranulat
  • Speisesalz
  • Aromen
  • Zwiebel
  • Karamellpulver (Karamellzuckersirup, Maltodextrin)
  • Gewürze

Allergiehinweis: Keine bekannt. Checkt Eure Verpackungen!

Aufbewahrungshinweise: Bei max. +7 °C im Kühlschrank aufbewahren.

Zusatzstoffe: Zutatenlisten können sich ändern, daher bitte, im Falle einer Nahrungsmittelallergie oder Unverträglichkeit, vor dem Verzehr die Angaben auf der Packung kontrollieren und sicherstellen, dass keine unverträglichen Stoffe enthalten sind.

Für die vorstehenden Angaben wird keine Haftung übernommen. Bitte prüft im Einzelfall die Angaben auf der jeweiligen Produktverpackung, nur diese sind verbindlich.

Verpackung: FSC Mix C130525 | Altpapier

Herstellung: Unter Schutzatmosphäre verpackt.

Nährwerte pro 100 g:

Brennwert  1198 kJ / 287 kcal
Fett  4,3 g
– davon gesättigte Fettsäuren  0,5 g
Kohlenhydrate  20 g
– davon Zucker  5,0 g
Eiweiß  25 g
Salz  5,6 g
Ballaststoffe  34 g

( ☆ ALLE ANGABEN SIND OHNE GEWÄHR. ES ZÄHLEN DIE ANGABEN AUF DER VERPACKUNG.☆ )

Beschreibung: Eine Spezialität aus den Niederlanden auf Basis von Sonnenblumenkernen.

Das Besondere zum Produkt:

1. 100% pflanzlich, 100% lecker
2. Glutenfrei
3. Auf Sonnenblumenbasis
4. Proteinreich
5. Eine Spezialität aus den Niederlanden auch hier genießen

Verwendung: Zu Kartoffeln, Gemüse und Salaten oder einfach nur pur genießen.

Produkteigenschaften:

  • Glutenfrei
  • Proteinreich
  • Auf Sonnenblumenbasis
  • Ohne Zusatz von Soja, Laktose, Konservierungsstoffen und Geschmacksverstärkern

Besonderheit: pflanzlich, vegan

Hierzu der Hersteller:

„Entdecke unsere vegane Version des niederländischen Klassikers: Vegane Frikandel! 🇳🇱

Unsere Frikandel aus Sonnenblumenkernen ist perfekt gewürzt, lässt sich kinderleicht zubereiten und schmeckt mit Ketchup und Mayo wirklich himmlisch.“

Lieblingsmessage:

„Spazier‘ geschmacklich an niederländischen Grachten entlang – einfach so, vegan und für zuhause.“

Zuspeise:

  • Kürbis
  • Süßkartoffel
  • Gurke
  • Tomaten
  • rote Zwiebeln
  • Salat
  • Salatvinaigrette
  • Ketchup
  • pflanzliche Mayonnaise

Optional:

  • Verschiedene Dips und Saucen

Menü:

Kürbis-Frikandel mit Süßkartoffel in Gitterform und Salat

Zubereitung

Hier ist die Originalverpackung der veganen Frikandel der Marke Greenforce zu sehen.

Da es sich um eine niederländische Spezialität handelt, sind die Informationen auf der Verpackung in genau dieser Sprache beschrieben.

Nach der Bestellung bekamen wir von Greenforce folgende Info:

„Da wir das Produkt auch für unseren niederländischen Shop entwickelt haben, ist auch die Sprache auf dem Produkt niederländisch. Unter folgendem Link findest Du alle relevanten Informationen und Übersetzungen dazu zum Download…..“

Niederländisch ist zwar ziemlich verständlich, aber damit es keine Kommunikationsprobleme gibt, finden wir dieses Vorgehen sehr positiv. Danke, an das Greenforce-Team!

Hier haben wir die Verpackung bereits geöffnet und das enthaltene Pulver in eine Schüssel gegeben.

So einfach ist die Zubereitung der veganen Frikandel:

150 g Pulver mit 300 ml sehr kaltem Wasser gründlich vermengen.

–> Bei diesem Bild ist zu beachten, dass die Wahl für den Schneebesen keine gute Idee darstellte, da sich das Pulver darin verklebt. Hier bitte unbedingt zu einem Löffel greifen!

Die Masse für ca. 30 Minuten im Kühlschrank quellen lassen.

Unser bunter Gemüsewarenkorb besteht aus Kürbis, Süßkartoffel, Gurke, Tomaten, Zwiebeln und Salat.

Den Kürbis, für die Befüllung der Frikandel in feine Streifen raspeln. Die roten Zwiebeln in feine Ringe schneiden.

Für die Süßkartoffel in Gitterform das Gemüse schälen und mit dem Spezialmesser in Scheiben schneiden. Das bunte Gemüse für den Salat klein schneiden und auf den Salatblättern anrichten. Mit der Vinaigrette beträufeln.

Mit angefeuchteten Händen aus der kühlen Masse zuerst Kugeln formen und daraus ca. 2 cm dünne Frikandeln rollen.

Tipp: Zum gleichmäßigen Ausrollen auf einer festen Unterlage arbeiten.

Der liebe Herr Gemahl bereitet mir auf Wunsch extra zwei kleinere Frikandeln zu, die ich mit meiner Spezialfüllung bestücken werde. ツ

Das Ausrollen hat ganz wunderbar geklappt und wir sind optisch mit dem Ergebnis ganz zufrieden.

Nun die Frikandeln bei niedriger bis mittlerer Hitze mit etwas Speiseöl in einer beschichteten Pfanne bis zum gewünschten Bräunungsgrad anbraten. So lautet die Empfehlung des Herstellers. Wir hingegen versuchen uns in der Zubereitung auf dem Grill.

Auch die Süßkartoffel in Gitterform kommen mit auf den Grill.

Es soll jede Seite genügend Hitze abbekommen, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen.

Die krosse Bräunung empfinden wir als sehr ansprechend!

Die bereits durchgegrillten Frikandeln legen wir gegen Ende der Zeit noch kurz auf den Rost, um sie bei geschlossenem Deckel im indirekten Bereich des Grills zu braten. Währenddessen wenden wir sie regelmäßig.

Die fertig gegrillte Frikandel längs aufschneiden und mit den Zutaten befüllen.

Das Original wird mit frisch gewürfelten Zwiebeln, Ketchup und Mayonnaise serviert! Der Klassiker sind dabei Pommes. Der liebe Herr Gemahl hält sich akribisch daran. ツ

Da meiner einer die „Extrawurscht“ liebt, wird auf diesem Teller zum Servieren die Kürbis-Frikandel mit den Süßkartoffeln in Gitterform angerichtet und mit den saftigen Zwiebelringen ergänzt. Natürlich darf auch hier Ketchup und Mayo nicht fehlen. Den Salat mit dem bunten Gemüse trappiere ich daneben.

Die Frikandel Speciaal! Hoe lekker! ツ

Angeschnitten ist die Konsistenz im Innern der Frikandel zu erkennen.

Fazit: Die Zubereitung ist so easy und uns nun sogar auf niederländisch vertraut: Mix met Water, Koelen, Vormen, Bakken….Klaar! Zu aller erst testen wir die pure Frikandel nach dem Grillvorgang und sind von der Konsistenz und dem Geschmack komplett überzeugt. Für ein Produkt, welches haltbar in der Vorratskammer lagern kann und somit jederzeit zu Verfügung steht ein ganz besonderes aromatisches Erlebnis. Die original zubereitete Frikandel überzeugt uns sofort. Doch auch in Kombination mit dem doch untypischen Kürbis, mundet uns das Endergebnis ganz ausgezeichnet. Wer wie wir die Vielfalt an Gartengemüse verarbeiten möchte, sollte dies einmal in der Kombination mit dem veganen Frikandel-Pulver versuchen. Ihr werdet begeistert sein. Wir können dieses Produkt zu 100% empfehlen und werden es nicht zum letzten Mal zubereitet haben. Egal ob in der niederländischen oder deutschen Küche, unser Daumen geht steil nach oben.

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Heidelberg | 7. Hochzeitstag

#Hochzeitstag #Heidelberg #schloss #Reise #Liebe #vegan #Leben #Partnerschaft

Wer die Kupferhochzeit feiern darf, ist bereits 7 Jahre verheiratet. Die Ehe ist dann stabil wie ein Metall – jedoch wie ein weiches Metall. Sie hat das verflixte 7. Ehejahr überdauert, aber in dieser Zeit vielleicht, wie Kupfer, einen leichten Belag (die Patina) angesetzt.

Auf sieben Jahre voller Liebe, Glück und unvergesslicher Momente schauen wir zurück!  Die Erlebnisse unserer kupfernen Hochzeitsreise verewigen wir hier.

Unseren 7. Hochzeitstag verbringen wir also heimatnah in Heidelberg. Die ehemalige kurpfälzische Residenzstadt wurde im Jahre 1196 erstmals urkundlich erwähnt. Doch die Stadtgeschichte reicht bis in die vorchristliche Zeit zurück, ab ca. 500 v. Chr. errichteten die Kelten befestigte Siedlungen am Heiligenberg. Aber schon viel, viel früher gab es hier schon die ersten „Ur-Menschen“. 1908 wurde ein Unterkiefer gefunden und der Fund erhielt die Bezeichnung „Homo heidelbergensis“. Das Alter wird auf ca. 600.000 Jahre eingestuft, +/- 40.000 Jahr. Allerdings waren die örtlichen Gegebenheiten damals noch etwas anders und der Homo heidelbergensis durfte die schöne Stadt noch nicht genießen. ツ
Heidelberg erfuhr einen gesellschaftlichen Aufstieg und hier wurde 1386 durch Ruprecht I. die Universität Heidelberg als älteste Universität in Deutschland gegründet. Im 14. Jahrhundert wurde Heidelberg zur Hauptstadt der Kurpfalz ernannt.
Den Beinamen „Stadt der Romantik“ wurde Heidelberg zugute, nachdem sich einige Autoren zwischen 1804 und 1809 hier aufhielten, die der Romantik zugeordnet wurden.

Auf Mitte des 13. Jahrhunderts wird das Schloss datiert. Zu dieser Zeit wurde auch die heutige Altstadt erbaut. Es gab in Heidelberg zwei Burgen, die obere und untere. Die untere wurde dann zum Schlossareal ausgebaut und prachtvoll erweitert. Über die genaue Datierung, die die Rechtfertigung der Bezeichnung als Schloss rechtfertigte, wurde lange diskutiert. Was aber zeitlich genau feststeht ist die Zerstörung des Schlosses und der Stadt durch die französischen Truppen im Pfälzischen Erbfolgekrieg. Nach mehrmaligem Einnehmen und Verwüsten der Stadt und des Schlosses, haben sie im Jahr 1693 Heidelberg endgültig zerstört, das Schloss wurde zur Ruine. Es sollte zwar wiederaufgebaut werden, das Vorhaben wurde 1764 nach einem verheerenden Blitzschlag aber wieder eingestellt.

1775 besuchte Goethe erstmals Heidelberg mehrmals und hat auch das Schloss in seinen Werken verewigt. Er schwärmte über „das alte verfallene Schloss in seinen großen und ernsten Halbruinen“. An dieser Stelle soll auch seine Zeichnung „Der gesprengte Turm“ entstanden sein.

Mark Twain besuchte 1878 Heidelberg und auch in seinem Buch „Bummel durch Europa“ (A Tramp Abroad) erwähnt. Über die Schlossruine schrieb er:

„Um gut zu wirken, muss eine Ruine den richtigen Standort haben. Diese hier hätte nicht günstiger gelegen sein können. Sie steht auf einer die Umgebung beherrschenden Höhe, sie ist in grünen Wäldern verborgen, um sie herum gibt es keinen ebenen Grund, sondern im Gegenteil bewaldete Terrassen, man blickt durch glänzende Blätter in tiefe Klüfte und Abgründe hinab, wo Dämmer herrscht und die Sonne nicht eindringen kann. Die Natur versteht es, eine Ruine zu schmücken, um die beste Wirkung zu erzielen.“

Eine große Sehenswürdigkeit ist das „Große Fass“, ich würde eher sagen sehr große, vom Kurfürsten Carl Theodor, denn hier passten 220.000 Liter Wein hinein. Ausreichend für ein ausgiebiges Stadtfest ツ

Ein Blick aus einem der Aussíchtsposten auf den Neckar, der früher aufgrund seiner seiner starken Strömung, dem heftigen Gefälle, den Stromschnellen und seinen heftigen Biegungen, auch als „Wilder Geselle“ oder „Wilder Fluß“ tituliert wurde.

Glücklicherweise blieb die Stadt nach den früheren verehrenden Verwüstungen im 2. Weltkrieg nahezu unzerstört. Daher dürfen wir heute noch die schöne Altstadt bewundern. Genau wie die Studentinnen und Studenten in dieser geschichtsträchtigen Stadt ihr Wissen erlangen dürfen.

Hans Hirsch’s Kurpfalzbräu | Hauptstraße 190, 69117 Heidelberg

Wir stärken uns im Kurpfalsbräu nach dem gefährlichen Abstieg auf einem alten unebenen Pflastersteinweg. ツ

Vegane Maultaschen mit angeschwitzen Zwiebeln und ein lauwarmer schwäbischer Kartoffelsalat. Wirklich sehr lecker und sättigend, dazu einen heimischen Wein, bzw. ein saisoniales Festbier.

Antiquariat Hatry | Hauptstraße 119, 69117 Heidelberg

Auf dem Weg durch die Altstadt entdeckten wir dieses Antiquariat. Beim Betreten dieser Räumlichkeiten spürte man die Geschichten und roch das alte Papier. Irgendwie fühlten wir uns wie in Harry Potter. ツ

Ganz bedacht lesen wir die alten Zeilen!

MyCurrywurst | Rohrbacher Str. 2, 69115 Heidelberg

MyCurrywurst kennen wir aus Berlin und Stuttgart, und mein Gemüsekobold kann natürlich nicht daran vorbeigehen ohne einzukehren. Eine vegane Currywurst geht immer ツ

An unserem besonderen Tag, der kupferne Hochzeit, gönnen wir uns eine Schifffahrt auf dem Neckar. Wir haben die 4-Burgen-Fahrt gebucht und genießen die 3 Stunden auf dem Wasser.

Interessant ist das durchqueren mehrerer Schleusen, wo unser Schiff insgesamt ca. 7 Meter in die Höhe gehoben und auf den Rückfahrt wieder herabgelassen wird. Der „Matrose“ erklärt uns, dass die Schleusen dafür sorgen, damit es auf den Flüssen immer einen Mindestwasserstand für die Schiffe gibt.

Angekommen beim Wendepunkt „Neckarsteinach“, der einzigen Stadt mit 4 Burgen.

Natürlich genießen wir die Fahrt nicht nur optisch, sondern auch kulinarisch. Wir lassen es uns an Board gut gehen und erleben die Fahrt mit einem edlen Tropfen und leckerem Wasser.
Als Highlight und als Festigung unserer Ehe, werden zwei Ringe überreicht, in der Herzschatulle, mit der der Hochzeitsantrag vor etwas mehr al 7 Jahren erfolgte.

Nach der Schifffahrt schlenderten wir durch die Altstadt und entdeckte den „Naturparkmarkt“. Zu allererst fiel uns der Stand von PETA ins Auge und wir führten dort nette Gespräche mit Gleichgesinnten. Danke dafür und auch für den „Essenstipp“ in Ludwigsburg. ツ

Lustig wars am Stand vom Pilzsammler: Der Sprecher hat mit seiner lustigen Art die Zuhörer auf die Auswirkungen des Verzehrens ungeeigneter Pilze aufmerksam gemacht.

Ein paar Meter weiter haben wir dann die Tofu-manufaktur Haaf entdeckt. Neben leckerem selbsgemachten Tofu, gibt es auch Burger aus Okara, ein Nebenprodukt der Tofu-Herstellung, der Sojatrester. Diese haben wir mitgenommen und werden sie bald zu Hause verköstigen. Mal gespannt wie Okara schmeckt.

Es wird Zeit für eine genüssliche Entspannung und diese genießen wir am Rathausplatz bei herrlich warmen Sonnenschein. Diese Oktobersonne, war für uns alle eine Wohltat!

Leider bedeutet diese Jahreszeit allerdings auch das Ende von vielen Insekten. Auf der Armlehne unseres Stuhles erleben wir das Aufbäumen dieser Biene, mit der Gewissheit, dass ihr baldiges Ende nahesteht. Das ist der Lauf der Zeit, doch sie hat für ihren Bienenstamm alles getan und sich für die Königin geopfert.

Café Romantic | Hauptstraße 165, 69117 Heidelberg

Dieses Café haben wir schon am Vortag entdeckt und wollten unbedingt das kulinarische Angebot genießen. Zu fast jedem Gericht wird hier eine vegane Alternative angeboten, ohne Aufpreis. Nun hatten wir Glück, dass wir etwas bestellen konnten, denn es war viel los und die beiden Bedienungen waren nur zu zweit. Das war wirklich ganz arg freundlich.

Wir lassen uns uns vorab einen Espresso schmecken.

Dann bestellen wir ein Gericht, was wir bis dato in noch keinem Lokal entdeckt haben: Vegane Kässpätzle mit Bratwurst und einem gemischten Salat. Echt genial und absolut empfehlenswert. Natürlich ist es mit dem pflanzlichem Käseersatz so eine Sache und umso erfreulicher, dass die Küchenfee offen ist und testet. Wir wissen um die Problematik und sind einfach nur zufrieden, dass sowas überhaupt mal angeboten wird. Danke dafür!

Amara | Das Carre, Kurfürsten-Anlage 2, 69115 Heidelberg

Nach etlichen weiteren Schritten nehmen wir uns noch eine Kleinigkeit für die Abendmahlzeit in unserer Unterkunft mit. Das Amara hat erst kürzlich eröffnet, erfreut sich aber schon großer Beliebtheit, was uns ein Student bestätigte. Absolut freundliche und zuvorkommende Bedienungen mit einer leckeren veganen Speisevielfalt.

Wir entscheiden uns für einen „Döner Vegan“ und einem gemischten Salat, der bei uns niemals fehlen darf.
Verspeisen werden wir es zu etwas späterer Stunde in unserem Zimmer und sind vollends zufrieden.

Fazit: Heidelberg ist definitiv eine Reise wert. Was uns besonders erfreut ist das vielfältige vegane Angebot und die schöne Atmosphäre. Viele Restaurants, bzw. Imbisse, die oft eine pflanzliche Alternative anbieten. Wie oben erwänht im Café Romantic oder auch in Pizzerien mit großer Auswahl. Natürlich auch die üblichen FastFood Ketten und daneben traditionelle deutsche Wirtshäuser mit veganen Speisen. Bis dato ist Heidelberg für uns die heimliche vegane Hauptstadt, sorry Berlin… ツ Aber nicht nur kulinarisch haben wir uns wohl gefühlt, auch gesellschaftlich ist Heidelberg ein Highlight. Aufgrund der Studenten und Touristen ist hier Multikulti alltäglich, aber alles so positiv und komplett partizipiert. So soll es sein.
Somit bleibt unser 7. Hochzeitstag absolut posiv in Erinnerung dank Heidelberg.
Und wie heißt das Lied: „Ich hab‘ mein Herz in Heidelberg verloren“.
Unseres auf jeden Fall für die pflanzliche Vielfalt und das gesellschaftliche Miteinander.

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Was wäre wenn….

#Waswärewenn #Kunst #Bild #Tiere #OhneTiere #Landwirschaft #vegan

…alle Tiere leben dürften?

Thema: „Was wäre wenn… alle Tiere leben dürften?“

Die Aufgabe: Überlege eine Bildszene, welches den oberen Satzbeginn fortsetzen könnte.

Technik: Malen mit Acryl

Größe: 50cm x 70cm

Maltechnik: Feine Pinselführung auf Leinwand

Vorgehen:

Die Vorüberlegung beide Welten auf einem Bild zu positionieren ist die Grundlage der Endszene.

Der obere Teil des Bildes fällt auf das aktuelle Szenario auf jedem Flecken der Erde, in welchem Tiere konsumiert werden. Der untere Teil spiegelt meinen Wunschtraum wieder, dass alle Lebewesen auf dieser Erde in Frieden zusammen leben.

Fazit: Maximaler Frieden zwischen allen Lebewesen ist die Lösung. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Herzschatz´liche Grüße

Niki Dancker ✿

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