Der Klassiker einer jeder Kinder-Gruppe: Das Spiel, der Schmetterlinge: Hierbei sucht sich ein Schmetterling einen weiteren Schmetterling, eine Tänzerin sozusagen ツ. Zusammen halten sie sich bei den Händen und tanzen im Kreis herum. Beim erneuten Singen des Liedtextes flattern nun beide Schmetterlinge umher und suchen sich jeweils eine(n) weitere(n) Tanzpartner/-in.
Welch Freude dabei aufkommt, wenn die Kinder ihre Arme zu Flügeln ausbreiten und sich zu dem Gesang bewegen! ♡
In der Realität geht die Leichtigkeit der Schmetterlinge fast schon verloren: Der Verlust der biologischen Vielfalt macht leider auch vor den Schmetterlingen nicht halt. Nur ein Drittel der Tag- und die Hälfte der Nachtfalterarten in Deutschland sind noch ungefährdet.
Aktueller Gefährdungsstatus in Deutschland
Fast die Hälfte gefährdet: Nahezu 45 % der in Deutschland etablierten Tagfalter und Widderchen sind bestandsgefährdet oder bereits ausgestorben.
Nur ein Drittel sicher: Lediglich etwa ein Drittel der Schmetterlingsarten gilt noch als ungefährdet.
Besorgniserregender Rückgang: Besonders spezialisierte Arten des Offenlandes sind betroffen, während der Rückgang sich teilweise sogar beschleunigt.
Vom Aussterben bedroht: 13 Taxa (Arten/Unterarten) in Deutschland sind vom Aussterben bedroht, 10 sind bereits ausgestorben.
Hauptursachen für den Rückgang
Der Rückgang der Schmetterlinge wird durch mehrere Faktoren verursacht:
Verlust von Lebensraum: Durch Siedlungsbau, Landschaftsverbrauch und monotone Monokulturen in der Landwirtschaft.
Intensive Landwirtschaft: Einsatz von Pestiziden (Insektizide und Herbizide), die Nahrungspflanzen vernichten oder die Tiere direkt töten.
Eutrophierung (Überdüngung): Zu viel Stickstoff in der Luft und im Boden verändert die Vegetation, was spezialisierten Pflanzen und somit den Raupen schadet.
Klimawandel: Wetterextreme machen den Tieren zu schaffen, während wärmeliebende Arten nicht immer vom Klimawandel profitieren.
Bedeutung
Schmetterlinge sind nach dem Wind die zweitwichtigste Gruppe für die Bestäubung. Zudem dienen sie als Nahrung für Vögel und Fledermäuse.
Schutz
Um sie zu schützen, sind Maßnahmen wie eine nachhaltigere Landwirtschaft, die Vernetzung von Schutzgebieten und der Erhalt artenreicher Lebensräume notwendig
Schmetterling
Blumenvielfalt für unsere Freunde
Künstler: Niki Dancker Titel des Werkes: Schmetterling
Größe: 21 cm x 29,7 cm Farbe: Aquarellfarbe Papier: Aquarellblock A4 300 g/m²
Besonderheit: Leichte verschwommene Farbauftragung Entstehungsjahr: Mai 2026
Bildbeschreibung:
Das Bild soll die Leichtigkeit der Schmetterlinge aufgreifen, was sich im Mondscheinlicht verstärkt. Trotzdem ist der Farbton in hellen, leuchtenden orange und pinktönen gehalten.
Fazit: Damit wir noch lange mit den Schmetterlingen durch den Mondschein tanzen können, sollten wir nektarreiche Blütenpflanzen wie Sommerflieder, Lavendel, Purpur-Fetthenne, Kugeldistel, Phlox und Wasserdost, die von Frühling bis Herbst Nahrung bieten anpflanzen. Wichtig sind auch heimische Wildpflanzen und Raupenfutterpflanzen wie Brennnesseln, um die Entwicklung der Falter zu unterstützen
„Ein Plakat, welches das zentrale Thema Kompost definiert und die Vorteile dessen bildlich umsetzt.“
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Die Vorgabe war eine Kompost-Szenerie zu kreieren und diese bildlich umzusetzen. Da kam mir meine Acrylfarbe, in Kombination mit Kreide und Pastellfarben gerade recht. Schaut gerne, was daraus entstanden ist. ♡
Der Auftraggeber mit dem Aufruf ist CREF: Die Vision der Stiftung ist es, Komposttechnologien, -praktiken und nützliche Nutzungen voranzubringen, die den Ressourcenschutz sowie die wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit unterstützen.
Geschichte: CREF wurde am 9. Juni 1992 im Bundesstaat Virginia als gemeinnützige Organisation gegründet. Schaut Euch gerne auf deren Homepage die ganze Gründungsgeschichte an.
Mission: Die Compost Research & Education Foundation unterstützt Initiativen, die das Ansehen und die Praktiken der Kompostierungsindustrie erhöhen, indem sie wissenschaftliche Forschung, Bewusstseinssteigerung und Aufklärung von Praktikern sowie der Öffentlichkeit zur Förderung eines umwelt- und wirtschaftlich nachhaltigen Recyclings organischer Stoffe stärken.
Verwendeter Text: Kompost! Füttere den Boden, der uns nährt!
Plakat für: Internationale Woche des Kompostbewusstseins
Das Poster enthält das Datum: 3.–9. Mai 2026
Das Konzept und die Bilder des Plakats sollen auf den Vorteilen von Kompost und Kompostierung von Lebensmitteln und Gartenabfällen basieren. Kompost steht im Mittelpunkt.
Der Boden ist die Grundlage allen Lebens. Er lässt unsere Nahrungsmittel wachsen, filtert unser Trinkwasser und erhält die Artenvielfalt, die unsere Ökosysteme im Gleichgewicht hält. Doch gleichzeitig ist der Boden eine unserer am stärksten bedrohten Ressourcen. Erosion, Verlust von Oberboden und Nährstoffen sowie Verschmutzung gefährden seine Gesundheit weltweit.
Vorteile der Kompostierung
Einige wichtige Fakten zum Thema Bioabfallrecycling und Kompostierung von ICAW zusammengefasst:
„Kompostierung reduziert Methanemissionen durch aerobe, kontrollierte Zersetzung und hilft Gemeinden so, ihren Beitrag zum Klimawandel zu verringern. Kompostierung senkt den Treibhausgasausstoß, indem sie die Kohlenstoffbindung im Boden verbessert. Der Kohlenstoff wird dem Boden wieder zugeführt und dient als „Kohlenstoffspeicher“, der Kohlenstoff speichert und so der Atmosphäre entzieht. Kompost liefert Pflanzen wichtige Nährstoffe und fördert so blühende Gärten und Felder. Gesündere Böden führen zu gesünderen und nährstoffreicheren Lebensmitteln für unsere Gemeinden. Die Verwendung von Kompost erhöht die Wasserspeicherkapazität unserer Böden; dies ist wichtig, da unsere Gemeinden immer häufiger von Dürre und/oder Starkregen betroffen sind, die zu Bodenerosion und -abtragung führen. Kompost spielt eine entscheidende Rolle in Gemeinschaftsgärten und schafft Grünflächen, die frisches Obst und Gemüse, Erholungsmöglichkeiten und Treffpunkte für die Gemeinschaft bieten.“
Kompost in messbare Wassereinsparungen verwandeln
Kompost gilt weithin als wirksames Werkzeug zur Verbesserung der Bodengesundheit. Forschung und Felderfahrungen zeigen, dass Kompost die Bodenstruktur verbessert, die Wasserspeicherfähigkeit erhöht, die Infiltration verbessert, den Abfluss reduziert und gesündere Pflanzen und Landschaften unterstützt.
Wichtigste Funktionen von Kompost
Bodenverbesserung: Kompost lockert den Boden auf, verbessert die Struktur und sorgt für eine gute Durchlüftung. Er fördert die Bildung von Ton-Humus-Komplexen, was die Bodenstabilität erhöht.
Nährstoffquelle: Er versorgt Pflanzen langsam und kontinuierlich mit wichtigen Nährstoffen und fördert so ein gesundes Wachstum.
Wasserspeicherung: Die hohe organische Substanz im Kompost erhöht das Wasserhaltevermögen des Bodens, was besonders in trockenen Perioden entscheidend ist.
Förderung des Bodenlebens: Kompost ist Nahrung für Mikroorganismen und Bodenlebewesen, die wiederum die Bodenfruchtbarkeit steigern. Die mikrobielle Vielfalt hilft zudem, bodenbürtige Krankheiten zu unterdrücken.
Klimaschutz & Nachhaltigkeit: Kompostierung schließt den natürlichen Stoffkreislauf. Er ersetzt torfhaltige Erde, wodurch Moore als wichtige Kohlenstoffspeicher geschützt werden.
Abfallreduzierung: Küchen- und Gartenabfälle werden sinnvoll recycelt, anstatt entsorgt zu werden.
Erfahrungswerte von mir mit einem kleinen Kompost: ツ
Von meiner Mutter habe ich die ersten Versuchsrunden eines japanischen Kompostierungssystems als Kind erfahren dürfen und war sehr beeindruckt davon. ♡
Die Erstellung eines japanischen Komposts, besser bekannt als Bokashi (japanisch für „fermentiertes Allerlei“), ist eine geruchsarme Methode, um Küchenabfälle in nährstoffreichen Dünger zu verwandeln. Im Gegensatz zum herkömmlichen Kompostieren werden die Abfälle nicht verrottet, sondern durch effektive Mikroorganismen (EM) unter Luftabschluss fermentiert.
Das Plakat basiert auf den Vorteilen von Kompost und der Kompostierung von Lebensmitteln und Gartenabfällen. Der Hauptdarsteller ist nicht nur der Wurm, sondern auch die Lebensmittel und Tiere drumrum. ♡
Vorüberlegung:
Beste Lesbarkeit: Die Schrift darf nicht zu klein sein, der Kontrast zwischen Schrift- und Hintergrundfarbe muss passen, um aus der Entfernung schnell erfassbar zu sein.
Keine Überladung: Die Informationen oder Bildelemente gezielt einsetzen. Ein gutes Plakat beschränkt sich auf wenige, prägnante Kernbotschaften.
Beachte Eyecatcher: Das Motiv soll die Aufmerksamkeit der Betrachter auf sich ziehen, um im Vorbeigehen zu wirken.
Zielgruppenansprache: Die visuelle Sprache und die Botschaft vom Text ist hier vorgegeben.
Bildsprache: Die Message soll auf den ersten Blick verständlich sein.
Handwerkliche Highlights: Unterschiedliche Breiten von Textelementen, passende Farbelemenete und beste Platzierung von Logo oder Texten.
Kompost
Plakat | Kompost
Künstler: Niki Dancker Titel des Werkes: Kompost! Füttere den Boden, der uns nährt.
Größe: 29,7 cm x 42 cm Farbe: Aquarell | Acrylfarbe, Kreide Papier: Aquarellblock A3 300 g/m²
Entstehungsjahr: November 2025
Fazit: Kompost ist von zentraler Bedeutung für die Natur, da er als natürlicher Kreislaufabschluss organische Abfälle in wertvolle Nährstoffe verwandelt und so die Bodenfruchtbarkeit nachhaltig fördert.
–> Wichtiger Hinweis. Das Plakat wurde nicht nominiert!
Es sollte ein Aufklärungsplakat über das Artensterben von Nashörnern werden. Tagelang recherchierte ich und versuchte, die dringlichsten Fakten zu ordnen, um sie dem Betrachter zu verdeutlichen. Bis ich an einen Punkt kam, wo mich die Realität einholte und ich vor Wut und Trauer alles nur noch hinschmeißen wollte. Es zerriss mir das Herz. Und dann…
begann ich zu malen…..
Nun konzentriert sich mein Poster auf den Ist-Zustand des Tieres und soll den Betrachter emotional einholen: Das Bewusstsein durch Mitfühlen schärfen und zum Umdenken, im besten Fall zum Handeln anregen.
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Nashörner leben schon seit über 50 Millionen Jahren auf unserem Planeten. Sie haben Eiszeiten überlebt und sind, mit fünf Metern Körperhöhe und 20 Tonnen Gewicht, einst die größten Tiere der Erde gewesen.
Bedeutung für das Ökosystem
Asiatische Nashörner haben durch ihr Gewicht und ihre Größe einen großen Einfluss auf die Pflanzenwelt in ihrem Lebensraum. Sie zertrampeln beispielsweise Pflanzen, wodurch für kleinere Pflanzenfresser beliebte Futterplätze entstehen. Außerdem ernähren sich die Nashörner von Früchten und verteilen deren Samen über ihren Kot.
Nashornarten
Breitmaulnashorn (Weißes Nashorn): Es lebt in Afrika und ist die größte Art. Es hat eine breite Lippe zum Grasen.
Spitzmaulnashorn (Schwarzes Nashorn): Es lebt ebenfalls in Afrika, ist etwas kleiner und hat eine spitze Greiflippe, um Blätter zu fressen.
Indisches Panzernashorn: Dieses Nashorn ist in Asien beheimatet und erkennbar an der hautartigen Panzerung und einem Horn.
Java-Nashorn: Es ist eine der seltensten Säugetierarten der Welt, lebt in Indonesien und besitzt nur ein Horn.
Sumatra-Nashorn: Die kleinste und einzig behaarte Nashornart. sie lebt in Asien und ist vom Aussterben bedroht.
Bedrohte Tierart
Alle fünf Nashornarten sind durch Wilderei für den illegalen Hornhandel und Lebensraumverlust akut vom Aussterben bedroht.
Ob Jäger oder Lebensraumverlust, ihrem ärgsten Feind, dem Menschen, entkommen sie nicht, denn ihre größte Bedrohung ist die Wilderei.
„Nashörner sind vom Aussterben bedroht und müssen geschützt werden.“
Hauptgründe für das Sterben
Illegale Wilderei (Hauptursache): Nashörner werden wegen ihrer Hörner gejagt, die auf dem Schwarzmarkt extrem wertvoll sind, teilweise teurer als Gold oder Drogen.
Wie können wir zum Schutz der Tiere beitragen?
Die wichtigsten Maßnahmen
Ausbildung von Rangerinnen und Rangern
Stärkung der Ranger: Ausrüstung von Wildhütern mit Schutzkleidung, Funkgeräten und Fahrzeugen.
Aufklärungsarbeit in den Abnahmestaaten
Solange es eine Nachfrage nach ihrem Horn gibt, solange werden Nashörner gejagt. Deshalb sind Aufklärungskampagnen, Kooperationen mit Universitäten in asiatischen Staaten, sowie die Förderung von Ersatzprodukten für Nashornmittel unabdingbar.
Umsiedlung in sichere Gebiete
Erfolgreiche Umsiedlungsprogramme für Nashörner in Afrika, in Gebiete mit genügend Platz, damit sie sich ungestört entwickeln können sind eine wichtige Maßnahme.
Lebensraumverlust
Der Lebensraumverlust führt zur Bedrohung aller Bestände der Nashörner auf der ganzen Welt. Diese Bedrohung für die Tiere geht alleine vom Menschen aus!
Spürhunde gegen Wilderei
Im Einsatz gegen Wilderei spüren hochqualifizierten Spürhunde-Einheiten Wilderer auf und suchen versteckte Waffen und Wildtierprodukte.
Nashorn-Horn vergiften?
Die Idee dahinter: Nashörner betäuben, Löcher in die Hörner bohren, sie mit Gift füllen und mit Signalfarben und Warnschildern vor der tödlichen Gefahr warnen, um Wilderer und Konsumenten abzuschrecken. Hierbei wäre die ethische Frage, ob es akzeptabel ist, Menschen zu vergiften.
Zum anderen sind die Wilderer nicht die Konsumenten des Horns, weshalb das Gift für sie keine Gefahr darstellt. Somit ist es auch keine Abschreckung.
Konsumenten leben weit entfernt in Asien und kennen die Ursprungsquelle vom Nashorn-Pulver nicht.
Auch wäre es unmöglich, das Horn aller 25.000 Nashörnern in Afrika zu vergiften. Außerdem wächst das Horn pro Jahr vier bis sieben Zentimeter nach und die Methode wäre viel zu kostspielig um sie durchzuführen, weil sie ständig wiederholt werden müsste. Außerdem haben Untersuchungen gezeigt, dass sich Gift und Farbe aus dem Bohrloch nicht in das restliche Horn verbreiten.
Hörner absägen?
Das Absägen der Hörner kann nur unter Vollnarkose geschehen. Das ist sehr belastend und gefährlich für die Tiere. Auch wächst das Horn zügig nach und der invasive Eingriff muss ca. alle zwei Jahre wiederholt werden. Zudem sind selbst kleinste Mengen Horn wertvoll für Wilderer, so dass die Methode keinen zuverlässigen Schutz bietet und zum Teil sogar Tiere mit kleinen Hornstümpfen gewildert werden.
Horn verkaufen?
Das angesammelte Horn ist in Asien Millionen wert. Jedoch zieht das Washingtoner Artenschutzübereinkommen, was den Handel verbietet, den südafrikanischen Nashornbesitzer einen Strich durch die Rechnung.
Dennoch wird versucht das Horn nach Asien zu exportieren. Die Händler rechtfertigen ihr zweifelhaftes Geschäftsvorhaben damit, dass sie Geld für die Zucht und den Schutz der Rhinos brauchen. Alle Warnungen vor einer Legalisierung des Handels, der den Konsum in Asien weiter anfachen, sowie Schmuggel und Wilderei anheizen würden, stoßen bei ihnen auf taube Ohren.
Pharmakonzerne
Auch chinesische Pharmakonzerne fördern die Einführung lebender Nashörner, um sie für „medizinische Zwecke“ zu benutzen. Mit der Handelserlaubnis würde deshalb ein Markt für ein Produkt angekurbelt, das keinerlei medizinische Wirkung hat. Dafür würden alle Nashorn-Arten in Gefahr gebracht werden.
Task Force Rhino
Baumklettern zum Schutz der Nashörner: Die Task Force Rhino unterstützt Anti-Wilderer- und Aufspürspezialisten im Savé-Tal in Simbabwe, wo über 25 % der stark gefährdeten Spitzmaulnashörner des Landes leben. Um die Wilderei zu bekämpfen, haben die ATS Baumklettertechniken eingeführt, um die großen Affenbrotbäume zu erreichen. Sie können als Aussichtspunkte oder sichere Lagerplätze fernab von Raubtieren dienen.
Dank dieser Initiative wächst die Nashornpopulation stetig.
Politisches Engagement
Angetrieben wird das Elend von der hohen Nachfrage an Horn in Asien und von international agierenden, kriminellen Syndikaten. Wenn die Nashörner in Afrika und Asien gerettet werden sollen, muss die Nachfrage eingedämmt und der Handel und die Korruption konsequent bekämpft werden. Dazu gehört auch, dass alle beteiligten Länder eng zusammen arbeiten, die internationalen Drahtzieher verhaften und hinter Gitter bringen. Erst wenn der Konsum von Nashorn-Horn zum Tabu wird, haben die Nashörner noch eine Chance.
„Stoppt das Artensterben – Rettet die Nashörner.“
Wirklich jeder kann durch bewusste Entscheidungen, Aufklärung und Engagement im Alltag einen Beitrag leisten! ♡
Mein Bild zeigt ein enthorntes Nashorn. Der Betrachter fühlt den Schmerz, kennt aber nicht dessen momentanen Zustand, in welchem sich das Nashorn befindet. Auf dem abgesägten vorderen Horn sitzt ein Schmetterling. Schmetterlinge symbolisieren Transformation, Neuanfang, Leichtigkeit und die Seele. Die Kraft, welches das Nashorn symbolisch hier und jetzt benötigt! ♡
„For our horn we’re chased and slain, through dust and shadow, fear and pain. A prophecy once softly told now rises, fierce, begins to unfold.“ -Jens-
Wegen unseres Horns werden wir gejagt und getötet, durch Staub und Schatten, Angst und Schmerz. Eine Prophezeiung, einst leise geflüstert, erhebt sich nun, unerbittlich, und beginnt sich zu erfüllen. -Jens-
Raumbild von manbob86
Nashorn
Nashorn | Plakat
Künstler: Niki Dancker
Titel des Werkes: Plakat | Nashorn enthornt
Größe: 29,7 cm x 42 cm Farbe: Aquarell | Acrylfarbe, Kreide Papier: Aquarellblock A3 300 g/m²
Entstehungsjahr: März 2026
Fazit: Nashörner sind massiv bedroht. Um das Aussterben zu verhindern, sind dringende Maßnahmen zur Rettung der Tiere und zum Schutz ihrer Lebensräume notwendig.
Das Leben von Stadttauben ist geprägt von Nahrungsmangel, Krankheiten und Ablehnung durch den Menschen. Obwohl Tauben als Symbol für Frieden gelten, werden Stadttauben, die von entflogenen Haustauben abstammen, oft als „Schädlinge“ betrachtet.
Tauben sind somit keine Wildtiere, sondern die verwilderten Nachkommen domestizierter Haus- und Brieftauben. Da ihnen durch Züchtung ein extremer Bruttrieb („Dauerbrüten“) beigebracht wurde, vermehren sie sich auch unter schlechtesten Bedingungen bis zu siebenmal im Jahr.
Hauptgründe vom Taubenleid
Hunger und Fehlernährung: Stadttauben finden kaum artgerechtes Futter (Körner und Samen). Sie überleben mühsam von Essensresten und Müll, was zu chronischem Durchfall, Mangelernährung und einer Schwächung des Immunsystems führt.
Geringe Lebenserwartung: Während gut versorgte Haustauben bis zu 20 Jahre alt werden können, sterben Stadttauben aufgrund der harten Bedingungen meist bereits nach zwei bis drei Jahren.
Verletzungen und Krankheiten: In der Stadt lauern Gefahren wie Abwehrstacheln (Spikes) oder Netze, die oft zu schweren Verletzungen führen. Zudem verfangen sich ihre Füße häufig in Müll oder Haaren, was die Durchblutung stoppt und zum Verlust von Gliedmaßen führt.
Menschliche Ablehnung: Sie werden oft als „Ratten der Lüfte“ stigmatisiert. In vielen Städten herrschen Fütterungsverbote, die die Not der Tiere verschlimmern, ohne die Population nachhaltig zu senken.
Kein Zuhause: Da sie von Felsentauben abstammen, brüten sie instinktiv auf harten Simsen und Nischen an Gebäuden („Felsenersatz“), wo sie jedoch ständig vertrieben werden.
„Fütterungsverbot heißt schlussendlich, sie verhungern langsam.“
Taubennamen
Die Tauben, von mittelhochdeutsch tūbe, sind eine artenreiche Familie der Vögel. Sie sind die einzige Familie der Ordnung der Taubenvögel. Eine männliche Taube heißt Tauberich, Täuberich, Tauber oder auch Täuber. Eine weibliche Taube wird manchmal auch Täubin genannt.
„Man muss die Taube nicht zwingend lieben, doch respektieren muss man sie allemal.“ -Deutscher Tierschutzbund-
Taubenarten
In Mitteleuropa gibt es nur fünf häufige Arten:
Ringeltaube: Die häufigste heimische Ringeltaube hat ein graublaues Gefieder. Am Hals trägt sie einen türkisfarbenen und weißen Fleck. Im Flug sind breite weiße Flügelspiegel zu sehen. Die Iris ist hellgelb.
Türkentaube: Die Türkentaube ist bei uns ein ausgesprochener Kulturfolger. Bruten außerhalb menschlicher Siedlungen kommen nur selten vor und auch im Winter hält sich die Türkentaube bevorzugt in Dörfern und Stadtgebieten auf. Erkennbar am schwarzen Nackenring.
Hohltaube: Die Hohltaube ist ein Kulturfolger und sowohl in unseren Stadtparks anzutreffen als auch in Wäldern und sogar an der Küste. Sie ist sehr scheu und nicht so schnell zu entdecken. Als einzige Taubenart sucht sie sich zum Brüten verlassene Baumhöhlen aus, daher hat sie auch ihren Namen.
Turteltaube: Insbesondere die Turteltaube gilt überregional als Symbol großer, andauernder Liebe. Vom kosenden Verhalten dieser Tauben rührt der Ausdruck „turteln wie die Täubchen“ her, der den Umgang von Verliebten miteinander beschreibt. Eine eher kleine, scheue Art.
Rassetauben: Durch Zucht entstandene Formen: Rassetauben, auch Schönheits- oder Ausstellungstauben genannt, sind Haustauben, die nach einem festgelegten Rassestandard gezüchtet und nach den in diesem Standard festgelegten Schönheits- oder Leistungsmerkmalen selektiert werden. Weltweit existieren vermutlich mehr als 800 Rassen der Haustaube.
Formentauben.
Warzentauben.
Huhntauben.
Kropftauben.
Farbentauben.
Trommeltauben.
Strukturtauben.
Mövchentauben.
Zu den unzählige Zuchttauben-Rassen, die von Liebhabern gehalten werden kommen die Stadttauben. Sie sind keine spezifische, einzelne Taubenrasse, sondern Nachkommen verwilderter Haus-, Brieftauben und verschiedener Zuchttauben, die ursprünglich von der Felsentaube (Columba livia) abstammen. Sie sind eine Mischform (Hybridform), die durch Kreuzung freilebender Populationen entsteht.
Lebensorte
Tauben sind, mit Ausnahme der Polargebiete, weltweit verbreitet.
Bedrohung Taubenarten
Weltweit gibt es 351 Arten von Tauben in 49 Gattungen. Davon sind 117 Taubenarten bedroht.
Und trotzdem: Tauben dürfen in Deutschland im Jahr 2026 gejagt werden, allerdings unterliegt dies strengen jagdrechtlichen Vorschriften, Schonzeiten und regionalen Regelungen. Die Jagd ist auf bestimmte Wildtaubenarten beschränkt.
Da Stadttauben als Wirbeltiere unter den Schutz des Tierschutzgesetzes (TierSchG) fallen, darf ihnen ohne „vernünftigen Grund“ kein Schmerz, Leiden oder Schaden zugefügt werden.
Nichtsdestotrotz haben sie täglich viele Städte. Menschen und Gemeinden auf dem Gewissen, welche Taubenspikes aufstellen und die Tiere damit qualvoll zugrunde gehen.
„Respekt Taube“ -Wirbt für mehr Akzeptanz und ein friedliches Zusammenleben von Mensch und Stadttaube-
Lösungsansätze für ein besseres Miteinander:
Betreute Taubenschläge: Hier erhalten die Vögel artgerechtes Futter und saubere Nistplätze.
Eiertausch: In den Schlägen werden echte Eier gegen Gipseier ausgetauscht, um die Population tierfreundlich zu kontrollieren.
Sauberkeit: Durch die Schläge wird der Kot an einem Ort konzentriert und landet nicht auf Gebäuden oder Gehwegen.
Ein Kunstbild, welches die Widersprüchlichkeit im Umgang der Tiere in unserer Gesellschaft aufzeigen soll. -Niki Dancker-
Taube
Willkommen Taube
Künstler: Niki Dancker
Titel des Werkes: Willkommen Taube
Größe: 21 cm x 29,7 cm Farbe: Acrylfarbe, Paste mit Spatel Papier: Aquarellblock A4 300 g/m²
Besonderheit: Grobe Strichführung
Entstehungsjahr: April 2026
Bildbeschreibung:
In einer von Beton geprägten Stadt, finden Tauben nur selten Bereiche, in denen sie natürliche Nahrung bekommen. Deshalb habe ich auf der einen Seite, den Stadtteil in schwarz und weiß gehalten, er soll eher negativ dargestellt sein. Die Pinselführung ist somit grob gehalten.
Auf der anderen Seite gibt es zwischen den Parklücken oder Stadtparks mittlerweile auch Grünanlagen, beziehungsweise farbenfrohe Blumeninseln, welche Lebensfreude und das „Willkommen“ der Tiere aufzeigen soll. Hier habe ich mit hellen und leuchtenden Farben gearbeitet.
Der verloren gegangene Kompass wird nur grob dargestellt und soll den Richtungsweiser für den Taubenschutz symbolisieren.
Nichtsdestotrotz ist das Angebot für die vielen Vögel, ohne wirklich passendem Aufenthaltsangebot unsagbar groß. Vereinzelte Taubenschläge reichen für das Management von Stadttauben nicht aus!
Mit der Widersprüchlichkeit im Umgang der Tauben ist zum einen der Hype um Hochzeitstauben und Zuchttauben gemeint und im Umkehrschluss die Ablehnung der wilden Stadttauben, welche als Belastung gesehen werden angesprochen.
Fazit: Das Leben von Tauben ist ein täglicher Kampf ums Überleben und es benötigt sichere, geschützte Rückzugsorte in einer für sie oft feindlichen urbanen Umgebung. Lasst uns gemeinsam gegen dieses Leid aufmerksam machen.
Extravermerk: Bitte lasst Eure Kinder keinen Tauben hinterherrennen. Das macht ihnen Stress und Angst!
In unserem Garten wachsen nun Schneeglöckchen und Krokusse und kündigen das kommende Frühjahr an. Ihre leuchtend violette und gelbe Farben sind regelrechte Farbtupfer in der Landschaft. Aber auch Primeln, Veilchen, Narzissen, Tulpen und Gänseblümchen sind im März bald wieder zu finden.
Da im Frühling die Bienenvölker aus der Winterruhe erwachen, sind diese Frühblüher ein wichtiges Nahrungsmittel. Die summenden Insekten beginnen jetzt nämlich mit Reinigungsflügen und sammeln Pollen sowie Nektar von den Frühblühern. Beispielsweise auch von Weidenkätzchen und Obstbäumen.
Unverzichtbar im Ökosystem
Bienen sind als Bestäuber essenziell für das Ökosystem und die Biodiversität. Durch die Bestäubung von Wild– und Nutzpflanzen sichern sie die Fortpflanzung vieler Arten und bilden die Basis unserer Nahrungskette. Ein Ausfall der Bestäuber hätte dramatische Ernteeinbrüche.
Bestäubungsleistung: Neben Honigbienen sind Wildbienen für die Bestäubung von Pflanzen entscheidend, die für die Ernährung von Mensch und Tier notwendig sind.
Biodiversität: Sie tragen maßgeblich zum Erhalt der Artenvielfalt bei, da viele Blütenpflanzen auf sie angewiesen sind.
Wirtschaftlicher Faktor: Der Wert der Bestäubungsleistung übersteigt den der Honigproduktion um ein Vielfaches.
Funktion: Wildbienen gelten als Indikatoren für die Gesundheit des Ökosystems.
Bedrohung: Umweltverschmutzung, Verlust von Lebensräumen und intensive Landwirtschaft gefährden Bienen und damit das gesamte Ökosystem.
„Erst stirbt die Biene, dann der Mensch“
Bienen im Frühling
Aktivität: Das Volk wächst rasant; alte Winterbienen werden durch neue Sommerbienen ersetzt.
Ernährung: Frühblüher (Schneeglöckchen, Krokusse, Winterlinge) sind essenziell.
Schwarmtrieb: Meist zwischen April und Juni schwärmen Völker, um sich zu vermehren.
Bienenarten
Fast 600 Wildbienenarten gibt es, neben der Honigbiene, in Deutschland. Aber auch viele weitere Bestäuberinsekten sind in unserer Gegend unterwegs, darunter Fliegen, Wespen und zahlreiche Schmetterlingsarten. Sie alle leisten einen unentbehrlichen Beitrag für unsere Ernährung und sind Teil der biologischen Vielfalt.
Honigbienen
Sandbienen
Seidenbienen
Mauerbienen
Schneckenhausbienen
Hummeln
Blattschneider- und Mörtelbienen
Furchenbienen
Blutbienen
Holzbienen
Kuckucksbienen
Bedrohung Bienenarten
Monokulturen und Pestizide schaden Bienen!
Der Maisanbau nimmt in der Landwirtschaft rasant zu. Das rechnet sich nämlich für die Betreiber besser. Dahinter steht ironischerweise das „Erneuerbare Energien-Gesetz“ der Bundesregierung, welches Projekte unterstützt, die den Ausbau von grünen, nachhaltigen Energien fördern. Und dazu zählt auch „Biomasse“. Sie wird beispielsweise aus Mais gewonnen.
Weil Mais ein sehr guter Energieträger und relativ anspruchslos ist, nicht viel Pflege braucht und maschinell ausgesät und geerntet werden kann, wird zunehmend nur noch Mais angebaut. Zudem verträgt Mais große Mengen an verteilter Gülle, die aus der Massentierhaltung kommt.
Je länger und stärker nur eine einzige Pflanzenart angebaut wird, desto größer ist die Gefahr von Schädlingen, weshalb gerade in Monokulturen besonders häufig und in großen Mengen Pestizide zum Einsatz kommen.
Für die Bienen bedeutet diese landwirtschaftliche Entwicklung vor allem eins: Das Futterangebotschrumpft und damit ist das Überleben gefährdet!
Tipps für Bienenfreunde:
Frühblüher pflanzen: Krokusse, Märzenbecher und Wildtulpen im Herbst setzen.
Wilder Garten: Platz für Löwenzahn und andere Frühlingskräuter lassen.
Nistmöglichkeiten: Hohlstängel für Wildbienen stehen lassen.
Mein Bild zeigt einen bunten Blütengarten mit vielen hungrigen Bienen. ♡
Biene
Biene| Kleines Veilchenblau
Künstler: Niki Dancker
Titel des Werkes: Biene| Kleines Veilchenblau
Größe: 21 cm x 29,7 cm Farbe: Aquarell | Acrylfarbe, Kreide Papier: Aquarellblock A4 300 g/m²
Entstehungsjahr: März 2026
Fazit: Bienen sind massiv bedroht. Um das Aussterben zu verhindern, sind dringende Maßnahmen zur Rettung aller Insekten und zum Schutz ihrer Lebensräume notwendig.
Auf PETAKids gibt es für Euch, neben vielen weiteren informativen Themen Rund um das Zusammenleben von Menschen und Tieren, „Die schönsten Kinderbücher über Tiere“.
Für eine PETAKids-Empfehlung liegt ein Regelkatalog aus 5 Punkten vor, den die Kinderbücher erfüllen müssen, um eine Auszeichnung zu erhalten. Dem liegt zugrunde, dass ein gerechtes Verhältnis im Zusammenleben zwischen Menschen und Tieren bewahrt wird und zum nachdenken anregen soll.
Folgende Kategorien befinden sich in den Top-Empfehlungen:
Kinderbücher über Tiere ab 0 Jahren
Weitere Buchempfehlungen für Kinder ab 4 Jahren
Kinderbücher über Tiere ab 6 Jahren
Kinderbücher über Tiere ab 12 Jahren
Kinderbücher über Tiere ab 14 Jahren
Für den PETAKids-Stern zählen folgende 5 Regeln:
Sie erzählen spannende Tiergeschichten.
Sie zeigen, welche Bedürfnisse Tiere wirklich haben und was sie so gar nicht mögen.
Sie erklären, dass jedes Tier – egal, ob Spinne, Schwein, Hund oder Elefant – wertvoll ist und ein Recht auf sein Leben hat.
Sie bringen uns zum Nachdenken über unseren Umgang mit Tieren.
Sie zeigen, was man tun kann, um jeden Tag stark für Tiere zu handeln.
Wir dürfen euch heute stolz berichten, dass PETAKids uns die Plakette in der Kategorie „Die schönsten Kinderbücher über Tiere“ vergeben hat. Wir haben die Prüfung bestanden und unser Buch „Den Tieren zuliebe“ darf sich darüber sehr freuen. Wir definitiv auch! ♡
Den Tieren zuliebe
Titel des Buches: Den Tieren zuliebe
Geschrieben von: Niki Dancker
Verlag: Verrai Verlag
Entstehungsjahr: Dezember 2022
Format: 17,7 cm x 24,7 cm
Verwendete Technik: Acrylfarbe und Pastellkreide
Preis: 17,95 €
Lesealter: 6-12 Jahre
ISBN13: 978-3-948342-57-9
Beschreibung:
Das Buch „Den Tieren zuliebe“ ist in dreizehn Kapitel gegliedert. Jeder Abschnitt enthält eine Kurzgeschichte zu einem einheimischen Tier. Die Geschichten umfassen Themen wie Tierhaltung, Konsum, Umgangsformen, Haltung und Lebensbedingungen des jeweiligen Individuums. Darüber hinaus fließen auch Umweltthemen wie Plastikvermeidung und pflanzliche Mahlzeiten ein.
Kinder sind, bezogen auf die Bedürfnisse von Tieren, sehr einfühlsam. Jannis und Jule, die beiden Protagonisten, gehen deshalb ganz unbedarft an die Kommunikation mit den Tieren heran, was zu einer emotionalen Einheit zwischen den Kindern und dem jeweiligen Tier führt. Sie sind gemeinsam auf Augenhöhe, was den Zusammenhalt stärkt und das gegenseitige Verständnis füreinander fördert.
Das Ende der Kurzgeschichten bleibt offen, was den Leser dazu bewegt sich in das jeweilige Thema gedanklich hineinzuversetzen, um individuell daraus zu handeln. Gespräche mit Freunden, Familie und Verwandten sind elementar von Vorteil, um das Gelesene mitsamt den eigenen Gedankengängen zu festigen. Das Traumresultat wäre, wenn in Zukunft Tierleid vermieden wird und alle Lebewesen in Frieden zusammenleben. Gemeinsam schaffen wir das!
Wir zwitschern es mit Stolz hinaus in die Welt, PETAKids teilt uns mit, dass unser Buch gefällt.
Darum dürfen wir ihre Plakette verwenden,
um damit unser Buchglück zu vollenden.
Zusammen stehen wir für unsere Freunde ein,
Jannis und Jule werden so glücklich sein.
Die Tiere rücken damit auf den ersten Platz,
darüber freuen wir uns, wir zwei von Herzschatz! -Jens-
Fazit: Ihr werdet bei den Buch-Tipps in allen Altersstufen fündig werden, da ist für jeden etwas dabei. Stöbert gerne auf den Seiten von PETAKids, dort könnt ihr auch die PETAKids-Infomappe bestellen, Ausmalbilder ausdrucken und findet Rätsel und spannende Videos zu Tierschutzthemen vor. Wir haben die Homepage oben verlinkt. Ganz viel Spaß dabei. ♡
Haie zählen zu den ältesten Bewohnern unseres Planeten. Seit 450 Millionen Jahren durchstreifen sie die Ozeane und haben sogar die Dinosaurier überlebt. Doch inzwischen gehören die Haie zu der am meisten bedrohten Tiergruppe der Welt.
Unverzichtbar im Ökosystem Meer
Sie halten die Bestände ihrer Beute vital und gesund, sie sorgen für ein ausgeglichenes Verhältnis der Arten in den Lebensräumen und sie entnehmen alte und kranke Tiere und halten invasive Arten, dass heißt gebietsfremde Tiere in Schach. Durch ihre Wanderbewegungen verteilen sie außerdem Nährstoffe über das gesamte Ökosystem.
Das ökologische Gleichgewicht durch die Regulation von Beutepopulationen sichern uns die Haie in marinen Ökosystemen. Als „Gesundheitspolizei“ der Meere fressen sie primär kranke, alte oder langsame Tiere, was die Vitalität der Fischbestände fördert. Ein Rückgang der Haie destabilisiert marine Lebensräume.
Hauptfunktionen im Ökosystem
Regulierung der Nahrungskette: Sie verhindern, dass sich bestimmte Arten (beispielsweise mittelgroße Raubfische) zu stark vermehren, was wiederum die Nahrungsgrundlage von kleineren Fischen schützt.
Gesundheit der Bestände: Haie ernähren sich oft von alten, kranken oder langsamen Beutetieren. Dadurch wird die Verbreitung von Krankheiten unter Fischen reduziert.
Nährstofftransport: Durch ihre Wanderbewegungen zwischen verschiedenen Tiefen und Regionen verteilen sie Nährstoffe im Ozean.
Widerstandsfähigkeit (Resilienz): Gesunde Haipopulationen machen Ökosysteme widerstandsfähiger gegen klimatische Veränderungen und Umweltstress.
Haiarten
Es gibt weit über 500 Haiarten, die sich stark unterscheiden: Von den riesigen Planktonfressern wie Walhai und Riesenhai über Raubfische wie Weißer Hai, Tigerhai und Blauhai bis zu kleinen Bodenbewohnern wie den Katzenhaien oder spezialisierten Jägern wie dem Fuchshai und Hammerhai.
Die größten Hai- und Rochenarten, wie Walhai, Riesenhai und Riesenmaulhai, als auch die Manta- und Teufelsrochen, sind Filtrierer. Sie ernähren sich ausschließlich von Plankton und kleinen Schwarmfischen. Der Walhai zum Beispiel kann bis zu 20 Meter lang werden und ist der größte Fisch überhaupt. Es gibt aber auch Mini-Haie wie den Zwerghai, der mit circa 20 Zentimetern Länge schon ausgewachsen ist.
Bedrohte Meeresbewohner
Haie haben sich im Laufe der Zeit ihren Lebensräumen angepasst. Mittlerweile sind sie in Polargebieten, in Küstengewässern, in der Tiefsee oder sogar im Süßwasser vorzufinden. Einige wenige auch in Flüssen. Obwohl viele unter Schutz stehen, sind die Anpassungskünstler stark bedroht.
Ob Jäger oder Filtrierer, ihrem ärgsten Feind, dem Menschen, entkommen sie nicht, denn ihre größte Bedrohung ist die Überfischung.
„If the oceans die, we die“ -Captain Paul Watson-
Zusammenfassung Hauptgründe für die Bedrohung
Überfischung: Haie werden für ihre Flossen (für Suppen) und ihr Fleisch gefangen, sowie als ungewollter Beifang in Fischernetzen.
Langsame Fortpflanzung: Haie wachsen langsam, erreichen spät die Geschlechtsreife und haben wenige Nachkommen, was die Erholung der Bestände erschwert.
Beifang: Methoden wie die Langleinenfischerei fangen viele Haie unbeabsichtigt und töten sie.
Klimawandel: Veränderungen der Meerestemperaturen und Versäuerung beeinflussen Lebensräume und Nahrungsketten.
Folgen des Hai-Rückgangs
Das Verschwinden von Haien führt oft zu einem Übermaß an deren Beutetieren, was zu einem Zusammenbruch tieferer Ebenen der Nahrungskette führen kann.
Der Verlust von Haien bedroht die Biodiversität und kann Fischereibestände beeinträchtigen.
All dies macht Haie zu unverzichtbaren Schlüsselarten, die Ökosysteme intakt halten und für gesunde Fischbestände sorgen, von denen Millionen von Menschen abhängig sind.
Aktuelle Situation
Aktuell sind etwa ein Drittel der Hai- und Rochenarten vom Aussterben bedroht.
Zunehmende Gefährdung: Auch Populationen, die bisher nicht als gefährdet galten, gehen stark zurück.
Wichtige Arten betroffen: Selbst bekannte Arten wie der Weiße Hai und der Hammerhai sind stark gefährdet.
Wie können wir zum Schutz der Meere und Tiere beitragen?
Die wichtigsten Maßnahmen
Plastikmüll im Meer reduzieren | stoppen
Kein Plastikmüll: Alternative: Wiederverwendbare Taschen, Flaschen und Behälter. Am besten auch kein Mikroplastik, was in Kosmetika und Reinigungsmittel enthalten ist.
Mülltrennung: Abfälle korrekt entsorgen und am Strand oder in der Natur Müll sammeln, damit er nicht ins Meer gelangt.
Synthetikfasern: Waschbeutel für synthetische Kleidung verwenden, um den Austritt von Mikrofasern zu verhindern
Nachhaltiger Konsum
Fischkonsum: Auf den Fischkonsum verzichten. Hier würde in jedem anderen Ratgeber wohl der „bewusste Fischkonsum“ genannt werden, bei dem es ausreicht auf nachhaltige Quellen wie Siegel zu achten. Da wir uns für eine pflanzenbasierte Ernährung aussprechen und diese in unserem Alltag umsetzen, raten wir deshalb vom Fischkonsum ab.
Keinerlei Meerestiere: Am besten den Konsum aller Meerestiere vermeiden.
Vegan: Auf die pflanzenbasierte, umweltfreundliche vegane Ernährung umstellen. Mittlerweile gibt es viele tierleidfreie Convenience-Produkte, auf die ihr zurückgreifen könnt. Siehe auch unter unserer Test-Rubrik: Convenience Food
Regional und Saisonal: Der Transport von Lebensmitteln und Gütern verursacht CO2, das zur Erwärmung der Meere beiträgt.
Klimaschutz ist Meeresschutz
CO2-Ausstoß verringern: Der Klimawandel führt zur Erwärmung und Versauerung der Meere. Maßnahmen wie weniger Autofahren, umweltfreundliches Reisen und Energieeffizienz zu Hause tragen zum Schutz bei.
Umweltfreundlich reisen: Kreuzfahrten und besonders Flugreisen am besten vermeiden, da diese große Mengen an Schadstoffen ausstoßen. Mittlerweile versuchen viele Reedereien auf umweltfreundliche und schadstoffreduzierte Antriebe umzustellen. Auch bei den Flugzeugflotten wird nach Möglichkeiten gesucht, die Umweltbilanz positiv zu beeinflussen. Daher ist es wichtig, dass ihr euch vor Reiseantritt darüber informiert, inwieweit sich die Reisegesellschaft für klimaschonendes Reisen einsetzt und auch umsetzt.
Umweltschonender Lebensstil
Chemikalien minimieren: Nutzen Sie umweltfreundliche Reinigungsmittel, um Schadstoffe zu reduzieren, die über das Abwasser ins Meer gelangen.
Reisen: Keinen Tourismus unterstützen, der Korallenriffe zerstört (beispielsweise durch Ankern auf Riffen oder der Kauf von Souvenirs aus Korallen).
Unterstützung und Engagement
Organisationen fördern: An Umwelt- und Tierschutzorganisationen spenden, die sich für Meeresschutzgebiete und den Schutz der Tiere einsetzen.
Initiativen: An lokalen Umweltschutzprojekten teilnehmen.
Wissen teilen: Informiert Euer Umfeld über die Bedrohungen der Ozeane und deren Tierwelt.
Politisches Engagement
Gesetze: Forderungen nach strengeren Gesetzen gegen Plastikmüll, nachhaltigerer Fischereipolitik und der Einrichtung von mehr Meeresschutzgebieten unterstützen. So tragen wir miteinander aktiv dazu bei, die Biodiversität und Gesundheit der Ozeane zu erhalten und die Tiere zu schützen.
Wirklich jeder kann durch bewusste Entscheidungen im Alltag einen Beitrag leisten! ♡
Mein Bild zeigt eine Hai-Mutter mitKind, welche sich in den scheinbar friedvollen Tiefen des Meeres fortbewegt. ♡
Hai
Hai | Ökosystem Meer
Künstler: Niki Dancker
Titel des Werkes: Hai | Ökosystem Meer
Größe: 21 cm x 29,7 cm Farbe: Aquarell | Acrylfarbe, Kreide Papier: Aquarellblock A4 300 g/m²
Entstehungsjahr: Februar 2026
Fazit: Haie sind massiv bedroht. Um das Aussterben zu verhindern, sind dringende Maßnahmen zur Rettung der Meere mitsamt seiner Tiere und zum Schutz ihrer Lebensräume notwendig.
Die Nilgans zählt nicht zur heimischen Vogelwelt Deutschlands. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet liegt, wie der Name vermuten lässt, in Afrika südlich der Sahara und Ägypten entlang des Nils. Die derzeitigen europäischen Vorkommen gehen auf Aussetzungen zurück und sie gilt somit als eine mit menschlicher Hilfe angesiedelte Art.
Bei uns am Neckar haben sich die Vögel mittlerweile etabliert und sind hier kaum mehr wegzudenken.
Nichtsdestotrotz werden hier Nilgänse in den Städten als invasive Art gesehen, da sie sich an Gewässern und in Parks stark vermehren, was zu Problemen durch Kotverunreinigungen führt. Die Städte setzen hierzulande auf ein Management, das neben Bejagung auch den Einsatz von Falknern, Drohnen und Maßnahmen zur Vergrämung (Schutz von Uferzonen) umfasst, um die Bestände zu kontrollieren.
Traurig für die Tiere…
Mein Bild zeigt eine Nilgans-Familie, bei der sich die Mutter im Einklang mit deren Kindern im Seeufer fortbewegt und der Herr Papa einen prüfenden, wenn nicht verliebtenBlick darauf wirft. ♡
Nilgans
Nilgans | Familienzeit
Größe: 29,7 cm x 42 cm Farbe: Aquarell | Acrylfarbe Papier: Aquarellblock A3 300 g/m²
Da ich manches Mal vor lauter Projekten im Hintergrund nicht zum Malen komme, habe ich mir für 2026 parallel zur Atelierarbeit vorgenommen, jeden Monat ein Bild zum Thema Natur, Blumen, Noten, Musik und Tiere zu malen. So hätte ich Ende 2026 zumindest 12 Bilder vorliegen, was mich anspornt. ツ
Das alles soll nicht im Stress ausarten, sondern mir Freude bereiten und unter die Rubrik „Me-Time“ fallen. ♡
Da es bei uns momentan frostig kalt ist, fällt das Januar Bild eher schlicht in weiß aus, jedoch bekommt die Schneeeule deshalb von mir ein Mützchen aufgesetzt. Schaden kann das nicht. ツ
Aber ich freue mich umso mehr auf die kommenden Monate, wo mich unser blühender Garten, die Natur und die Blumen hoffentlich inspirieren werden. Habt eine schöne Zeit!
Monatsbild Januar:
Schneeeule | Harmonisches Sein
Größe: 21 cm x 29,7 cm Farbe: Aquarell | Acrylfarbe Papier: Aquarellblock A3 300 g/m²
Nun ist das alte Jahr fast schon herum und in ein paar Stunden, je nachdem in welcher Zeitzone wir leben, beginnt das neue Jahr 2026.
Mein persönlicher Wunsch jedes Jahr ist immer wieder der Frieden für alle Lebewesen! Für alle… gerade aber auch für die Tiere, welche keine Chance auf Veränderung ihrer Lebenssituation haben. Für mich bedeutet der Frieden auf dem Tellerohne Tierleid, auch den Frieden bei uns Menschen. Lasst uns den Tieren helfen, indem wir sie nicht als Nahrungsmittel sehen. ♡
Außerdem wünsche ich mir für das neue Jahr für uns alle Glück, Gesundheit, Freude, was auch den persönlichen Erfolg beinhalten kann, mit Bezug auf neue Chancen oder auch Veränderungen.
Das Jahr 2026 ist mit der Farbe Gold der Marke Marabu gemalt worden. Das hat auf dem Aquarellpapier gut funktioniert. Es sind Metallic Colours.
Bewusst habe ich versucht keine Raketen am Himmel darzustellen. Es sind mehr oder weniger abgewandelte Kunst-Sonnen geworden. Sie sollen trotzdem eine feierliche Stimmung vermitteln. Die Argumente gegen Raketen im Kontext von Silvester-Feuerwerk umfassen vor allem die massive Umweltbelastung durch Feinstaub und Müll, stellt erhebliche Gefahren für Menschen (Verletzungen, Brände, Angriffe auf Einsatzkräfte) dar, bringt Tiere in absolute Panik, sowie hohe Kosten und die Lärmbelästigung.
Glücksgegenstände
Hufeisen: Das Hufeisen als Glücksbringer, wehrt böse Geister ab, bietet Schutz und zieht Glück an, da es aus dem wertvollen Material Eisen besteht und seine Sichelform an die Mondsichel erinnert. Es wird traditionell mit der Öffnung nach oben aufgehängt, damit das Glück nicht herausfällt, und gilt als Symbol für Kraft, Fruchtbarkeit und Wohlstand.
Kleeblatt: In der alten keltischen Tradition galt das vierblättrige Kleeblatt den Druiden als mächtiger Schutz gegen böse Geister und brachte denen die sie trugen den Segen. Der Legende nach symbolisierten die vier Blätter Glaube, Hoffnung, Liebe und Glück. Außerdem besteht der Glaube, dass die biblische Gestalt Eva ein vierblättriges Kleeblatt als Andenken aus dem Paradies mitgenommen habe. Deshalb verkörpert das vierblättrige Kleeblatt für Christen auch heute noch ein Stück vom Paradies.
Schornsteinfeger: Der Schornsteinfeger gilt als Glücksbringer, weil er im MittelalterHäuser vor Bränden schützte, indem er Kamine reinigte, was Sicherheit und Wärme brachte. Die Rolle als Beschützer und Lebensretter machte ihn zum Symbol für Glück und Wohlstand.
Schwein: Schon in der Antike, für die germanischen Völker, war der Eber ein heiliges Tier. Der Wagen des Gottes Freyr wird vom Eber Gullinborsti gezogen. Das Schwein ist deshalb ein Zeichen für Wohlstand und Reichtum, da es als Symbol der Fruchtbarkeit und Stärke gilt. Bewusst habe ich ganz frei heraus eine Katze und eine Ziege dazu gemalt, weil für mich jedes Tier eine glückselige Bedeutung hat. Ich hätte sämtliche andere Tiere wählen können!
Marienkäfer: Marienkäfer bringen Glück, weil sie natürliche Schädlingsbekämpfer sind: Ein Marienkäfer frisst täglich bis zu 150 Läuse und Blattwespenlarven. Die Bauern früher haben sich sehr über den Marienkäfer gefreut und gesagt, er sei ein Geschenk von Maria, der Mutter Gottes. Daher hat er seinen Namen.
Für meine lieben Künstler und Kunstinteressierten hier, habe ich den Farbkreis nach Goethe in Herzform gemalt. Ihr seid alle so unfassbar begabt, bleibt Euch in Eurem Tun bitte immer treu. ♡
Farben lösen starke Emotionen aus:
Rot steht für Leidenschaft, Liebe, aber auch Wut und Gefahr
Blau vermittelt Ruhe, Vertrauen und Kühle
Gelb symbolisiert Freude, Optimismus und Energie, kann aber auch anstrengend sein
Grün steht für Natur, Harmonie und Erholung
Violett repräsentiert Kreativität, Spiritualität und Luxus
Schwarz drückt Stärke und Trauer aus
Weiß ist Klarheit und Reinheit
Die spezifische Wirkung kann je nach Kultur und Kontext variieren.
Wichtig ist immer, nach Intuition zu wählen, es auszuprobieren und Spaß zu haben. Das ist sowieso immer das Ziel beim Malen. ♡
Frohes neues Jahr 2026
Auf diesem Wege wünschen wir Euch nun einen schönen Neujahrsbeginn, mit ganz vielen besonderen Momenten. Schön, dass ihr unsere Follower seid.
Einen Spruch zum Schmunzeln hier zum Schluss:
„Ich brauche keine neuen guten Vorsätze. Die alten sind ja quasi noch unangetastet“ -Verfasser unbekannt-