Wir schreiben August 2016 und freuen uns auf unseren ersten gemeinsamen Urlaub. Noch wohnen wir hunderte Kilometer getrennt, sind jedoch im Herzen so nah, dass nichts dazwischen passt. Deswegen freuen wir uns so auf diese gemeinsamen Tage im schönen Dresden. Im Vorfeld habe ich Karten für das Silbermond OpenAir Konzert am Elbufer besorgt, sodass wir, wie bei unserem ersten Treffen, erneut zum Rhythmus der Musik unseren Gefühlen freien Lauf lassen können. Ebenso habe ich für uns eine kleine Wohnung per Airbnb herausgesucht, in der „Äußeren Neustadt“, ein Szeneviertel mit besonderem Touch. Aber nun der Reihe nach.
Meine Fee kommt von Stuttgart mit dem ICE und wir treffen uns in Frankfurt, um gemeinsam die Reise fortzuführen. Es ist ein wunderschönes und doch auch besonderes Ereignis, aber wir werden noch 4 Monate warten müssen, um wirklich gemeinsam von zu Hause starten zu können. Aber es ist in diesem Moment egal, denn wir genießen unsere gemeinsame Zeit.
Angekommen in Dresden, werden wir vom Bruder der Vermieterin abgeholt und zur Unterkunft gebracht. Diese liegt idyllisch in einem Innenhof und wir fühlen uns dort sehr wohl. Nachdem wir uns eingerichtet haben, begeben wir uns auf einen Erkundungsspaziergang bei schönstem Sommerwetter.
Entlang der Elbe bekommen wir einen ersten Einblick der wunderschönen Kulisse mit der historischen Silhouette der Altstadt mit ihren Wahrzeichen.
Allerdings heben wir uns diese nähere Erkundung für die nächsten Tage auf. Wir gehen noch in einen Biomarkt und versorgen uns mit etwas essbaren. Auf dem Rückweg kommen wir am Elbufer vorbei, wo gerade „Crow“ ein Konzert gibt und wir bekommen Vorfreude auf unser Konzert mit Silbermond.
Der Abend bricht ein und die erleuchteten historischen Gebäude sorgen für eine besondere Atmosphäre.
Am nächsten Tag machen wir uns dann auf den Weg in die Altstadt und erfreuen uns heute am Zwinger und laufen durch eine wunderschöne Anlage.
Danach entlang an der Reiterstatue des sächsischen Königs Johann. Wir erfreuen uns an den verschiedenen Gebäuden und machen dann einen Schwenk in die Moderne und erkunden die Einkaufszentren.
Hier nehmen wir eine Mahlzeit ein, an veganen Möglichkeiten mangelt es in Dresden nicht.
Am Abend ist es dann soweit, Silbermond steht auf dem Programm, ein schönes Konzert, welches wir mit allen Sinnen genießen. Eine echte Live-Band und das an dieser Location, grandios!
Nun kommt der dritte Tag und er bringt uns erneut einmalige Erlebnisse, allerdings nicht alles positiv. Wir laufen erneut am Elbstrand entlang und begeben uns abermals in die bezaubernde Altstadt. Hier stößt uns als erstes eine widerliche Tierquälerei absolut negativ auf: Die Pferdekutschen.
Es ist heiß und wir sehen diese kranke Menschheit, die meint mit Pferdekutschen rumfahren zu müssen. Ich wünschte mir, diese Personen würden vor den Karren gespannt werden und müssten dieses Gewicht ziehen! Es gibt so viele Alternativen, Rikschas oder auch historische motorisierte Kutschen (lieber ein paar gefilterte Abgase, wie diese Tierquälerei). Aber da sieht man wieder, was der Menschheit am Herzen liegt! Auf jeden Fall nicht das Wohl der Tiere, nur ihr eigenes Wohlbefinden!
Nun ja, wir stärken uns mit leckerem Grillgemüse auf Salat am Marktplatz bei „Die Manufaktur Burgerei“, sehr gemütlich.
Im Anschluss geht’s auf eine Schifffahrt auf der Elbe mit dem rustikalen Schaufelraddampfer „Dresden“.
Einfach herrlich die Fahrt mit vielen Eindrücken.
Dann kommt das Highlight, wir besuchen die Frauenkirche und besteigen dieses imposante Bauwerk.
Eine wunderbare Aussicht über Dresden und auch in das Innere der Kirche. Das ist einfach beeindruckend und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Wir können nur sagen, Dresden ist eine Stadt, die jeder gesehen haben muss. Wir verstehen nicht die Menschen, die meinen in der Welt herumreisen zu müssen, ohne das wunderschöne Deutschland mit seinen herrlichen Gegenden zu erleben. Nach unseren kurzen bisherigen Trips haben wir uns geschworen, niemals in die Ferne zu schweifen. Deutschland und eventuell noch die angrenzenden Länder, welche mit dem Zug erreichbar sind, bieten so viel, dass ein Leben gar nicht ausreicht. Diese unsere Urlaubszielwahl unterstützt die Wirtschaft vor Ort und entlastet die Umwelt. Es wäre für unsere Erde so schön, wenn dieser wahnsinnige, klimakillende Tourismus aufhören würde. Aber die Menschheit ist leider auf dem Ego-Trip! Nun gut, davon lassen wir uns nicht beeinflussen.
Die Reise geht zu Ende und wir machen uns auf dem Weg in unsere noch getrennten Wohnortschaften. Das schöne ist, dass wir uns immer häufiger sehen werden und wir uns auf unser gemeinsames Leben freuen. In Frankfurt trennen sich erstmal unsere Wege, unsere Augen tränen fürchterlich, doch die Gewissheit unser Leben gemeinsam zu verbringen, hilft bei jeder Verabschiedung.
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Ich möchte mich auf jeden Fall bei meinem Engel bedanken und freue mich auf eine weitere Reise in diese Stadt, da es hier noch so viel zu erkunden gibt.
Heute ist der 30.07.2016, 114 Tage nachdem mich mein Engel in den Weiten des Netzes gefunden hat, werden wir uns am Hauptbahnhof in München, das erste Mal mit allen Sinnen erleben. Ich hatte schon vor unserem Kennenlernen eine Karte für das OpenAir von Andreas Gabalier besorgt und auch ein Hotelzimmer gebucht. Nachdem wir in unseren unzähligen Chats auch über die Musik gesprochen haben, stand fest, dass meine Zauberfee so gerne mitkommen würde. Also machte ich mich auf die Suche nach einer zusätzlichen Karte und wurde auch fündig, ebenso war noch ein Zimmer im gleichen Hotel frei. Somit stand der Termin unseres ersten Treffens, nichts mehr im Wege.
Die Vorfreude wuchs jeden Tag und als es dann soweit war, stieg die Nervosität ins unermessliche. Wird es der Start in ein neues gemeinsames Leben werden, wovon wir aufgrund der Millionen von Wörtern, die wir bis dahin schon ausgetauscht haben, ausgehen? Alles kribbelt! ♡ Zur Sicherheit bekam meine Angebetete von Ihrer Familie jedoch die Auflage, zumindest ein Pfefferspray mitzunehmen, wer weiß, was ich für einer bin.ツ
Einige Tage vor der großen Reise geschah dann etwas Furchtbares in München, ein Terrorakt versetzte die Stadt in Angst und Furcht. Es wurde überlegt das Konzert im Olympiastadion abzusagen. Allerdings wurde dann doch daran festgehalten auch um zu zeigen, wir lassen uns nicht unterkriegen. Trotzdem war es dann doch ein mulmiges Gefühl und es sollte noch etwas passieren. Mein ICE kam pünktlich in München an und ich hatte noch etwas Zeit, bis meine unbekannte Königin einfahren sollte. Somit konnte ich die Zeit nutzen, mein Gepäck ins Hotel zu bringen, was diesen Begriff allerdings nicht wert ist. Aber das war egal, denn dieser Tag galt nur meiner neuen Liebe. Im Nachgang besorgte ich noch ein Blümchen, allerdings kein echtes, denn wo sollten wir es wässern. Dann begab ich mich auf den Weg zum Bahnhof und es wurde wieder spannend. Der Messanger glühte, denn der ICE mit meiner Prinzessin wurde aufgehalten, da es eine Bombendrohung gab. Am Bahnhof war davon noch nichts bekannt. Nach einiger Zeit wurde diese allerdings aufgehoben und der Zug fuhr ein. Was sollte jetzt noch passieren, mehr ging nicht und jetzt freuen wir uns auf unseren ersten Blick und Umarmung.
Ich stehe am Gleis und der ICE kommt, jedoch weiß ich nicht genau wo mein Stern den Zug verlässt. Unsere Blicke schauen auf und ab und dann treffen sie sich. Bäng, wie ein Blitz fährt es in mein Herz. Nun ist es um mich geschehen, meine Fee ist da und hat mich in Ihren Bann gezogen. Bei meiner Zauberfee war es nicht anders. Ich überreiche Ihr die Rose und wir umarmen uns. Viel reden geht nicht, mein Herz schlägtviel zu schnell, ich bin einfach nur glücklich diese bezaubernde Frau nun endlich in meinen Armen zu halten.
Wir gehen jetzt erstmal in die Unterkunft. Sie stellt ihre Sachen ab und macht sich frisch fürs Konzert. Es ist herrliches Sommerwetter und wir fahren mit der S-Bahn zum Stadion. Dort schlendern wir noch etwas durch das Gelände und gönnen uns etwas zu trinken.
Nun gut, wir könnten so viel reden, aber Andreas ruft uns und wir gehen ins Stadion. Was uns hier jedoch auffällt, es sind trotz des Terroraktes so gut wie keine Polizisten zu sehen. Entweder gut getarnt oder eine perfekte Videoüberwachung ist installiert! ツ
Im Stadion fangen wir oben an und begeben uns langsam treppab in den Innenbereich. Der heilige Rasen meines FC Bayerns ist nicht mehr vorhanden, dafür gibt’s ja nun das schönste Stadion der Welt in Fröttmaning, die ARENA! Die Dämmerung bricht ein, das Konzert beginnt mit seinen typischen Einlagen, jedoch ist es uns egal. Wir genießen unsere ersten gemeinsamen Minuten bei schöner Stimmung, egal ob er seine Partykracher raushaut oder seine gefühlvollen Lieder vorträgt. Es ist so wunderschön mit meiner Prinzessin dies erleben zu dürfen. Bei einer seiner Balladen nehmen wir uns in die Arme und wir geben uns den ersten Kuss. Jetzt ist alles vorbei, Feuerwerk im Herz, Schmetterlinge im Bauch und wir wissen, es ist der Beginn unseres gemeinsamen Lebens.
Zu Andreas kann man ja stehen wie man will, wir finden auch nicht alles toll, aber seine Konzerte sind Klasse und er gibt wirklich alles. Pause kennt er nicht, so sollen Konzerte sein, danke dafür.
Das Konzert ist zu Ende und wir spazieren Hand in Hand durch den schönen Olympiapark. Wir erleben eine unglaubliche Atmosphäre. Wir sind so GLÜCKLICH! Mit dem Bus geht es dann zurück in unsere „Nobel“-Unterkunft. Meine Prinzessin geht noch kurz in ihr Zimmer und kommt dann zu mir. Ich bin aufgelöst, sie überreicht mir Geschenke und mein Herz weiß gar nicht was es machen soll, auf jeden Fall kullern mir Freudentränen über die Wange. Ganz besonders bei dem Buch „VEGAN Smoothies, Shake, and Ice-Cream“ vom Vegan-Guru Attila Hildmann über die gesunde Kraft des Grüns gebündelt mit Zitatenunserer Liebe. Meine Liebes-Grafik-Designerin hat sich so viel Mühe gemacht und Zitate aus unserer Messanger-Kommunikation kopiert und in dieses Buch geklebt. Ich kann das Buch kaum anschauen, ich bin so gerührt. Dieses Treffen ist so einmalig, so wunderschön, nun wissen wir, wohin wir gehören, zu wem wir gehören. Wir reden noch über vergangene Tage und über die Zeit, die noch kommt. Wir wissen auch, dass es aufgrund der räumlichen Trennung nicht einfach wird. Ich bin noch fest angestellt, jedoch war klar, dass ich mir jetzt natürlich schon sicher bin, dass es nur einen Weg für mich gibt, ab nach Esslingen ins Paradies auf Erden. Wir verabschieden uns mit einem Kuss und jeder geht in sein eigenes Bettchen. Nach dem Aufstehen muss ich das Bad meiner Fee benutzen, da mein Wasserhahn kaputt ist. Wir checken aus und gehen noch etwas durch München. Das Wetter fühlt unsere Traurigkeit und es weint der Himmel. Wir nutzen die verbleibende Zeit für eine Bus-Sightseeingtour. Wir sitzen oben im Bus unter der Plane, welche eigentlich für trockene Haut sorgen soll, jedoch habe ich einen nicht so passenden Sitzplatz und mir tröpfelt der Regen auf den Rücken.
Wir sehen einiges von München und begeben uns im Nachgang noch ein besonders Museum, das Lenbachhaus. Zum Abschluss unseres Tages sehen wir uns noch die Surfer in München an, auf der Eisbachwelle.
Die Zeit unseres ersten Abschieds naht, es ist das Gegenteil von Freude, es ist die Hölle. Ich bringe meine Traumfrau zum Bahnhof und wir müssen uns verabschieden. Die Tränen rollen über unsere Wangen und am liebsten würde ich jetzt mit einsteigen. Sowas schlimmes habe ich noch nicht erlebt. Wir schreiben uns und da ich noch Zeit habe, gehe ich noch etwas essen. Der Abschied war das Grauen, jedoch unser Treffen der Himmel auf Erden.
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Daher möchte ich dies noch mit etwas besonderem abschließen und gehe in ein Restaurant, welches nicht gerade preiswert ist, jedoch unter Veganern sehr guten Ruf genießt und das kann ich nur bestätigen. Ein komplett veganes Restaurant –> Max Pett! Es versüßt mir etwas den Abschied, denn hier kann ich sagen, dass diese beiden Tage, das schönste waren, was ich bisher erlebt habe. Ich lasse die Zeit Revue passieren und freue mich auf die nächsten Treffen. Besonders wird Köln, denn da habe ich in weiser Vorausahnung 2 Karten für das Abschiedskonzert von Unheilig gekauft. Wir freuen uns so sehr darauf, wir freuen uns auf unser Leben. Auf alles, was wir gemeinsam erleben werden.♡
Wir handhaben es bei uns an den Osterfeiertagen für die Familie so, dass alles geht, außer Tierqualprodukte. Das heißt, dass uns die Tradition des Eies an Ostern oder die des Hasen nicht abkömmlich ist. Jedoch werden wir Nahrungsmittel, aber auch Bastel-Materialien wählen, welche sich umweltverträglich verhalten oder konform sind mit unserer tierleidfreien Lebenseinstellung. Das wissen alle Menschen um uns herum, wodurch es auch keine Interessenskonflikte gibt. Jedenfalls möchten wir zum Fest kreativ sein und unsere vollendeten Werke an Familienmitglieder und liebevolle Mitmenschen verschenken.
Ein Mandala ist ein geometrisches Schaubild, das im Hinduismus und Buddhismus eine magische oder religiöse Bedeutung besitzt. Es ist meist quadratisch oder kreisrund und stets auf einen Mittelpunkt orientiert. In seiner einfachsten Ausführung kann es ein Dreieck zeigen, in seiner größten Ausgestaltung bis in den Grundplan eines sakralen Gebäudes gesteigert verkörpert es das gesamte Universum mit Himmel, Erde und Unterwelt. Es dient als visuelles Hilfsmittel, um durch die Darstellung von Göttern, Landschaften oder Zeichen komplexe religiöse Zusammenhänge verinnerlichen zu können. In unseren Gebieten stellt es meist eine Meditationshilfe dar, in der Psychologie auch als Symbol zur Selbstfindung zu sehen. Jedenfalls spielt die Kunst der Symmetrie eine Enorme Rolle bei der Anfertigung von Mandalas.
Kinder malen vorgefertigte Mandala-Formen übrigens sehr gerne aus.
Zur Inspiration der Muster in unserem Beispiel diente mir das Netz. Die Idee und Umsetzung, folgt aus eigener Hand. Eigentlich handelt es sich bei unseren Zeichnungen um keine 100%ige Mandala-Beispiele. Zu kreativ, jedoch aber symmetrielos, erscheint unsere Umsetzung. Aber ihr werdet bestimmt eigene Formen finden, welche dem Prinzip nahe kommen.
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Unsere Osterkarten werden mit Aquarellfarbe vorbereitet. Lasst sie in der warmen Frühlingssonne schön trocknen, bevor ihr an die Zeichnung übergeht.
Von meinem Lieblingsmotiv kann ich einfach nicht mehr ablassen. Zu schön finde ich die Vogel-Blüten-Kombination.
Bei diesem Motiv ist mir vor lauter Euphorie ein Fehler unterlaufen. Findet ihr ihn?
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Nun gut, ich verrate es Euch: Das Schleifenband enthält Punkte, welche nicht sein dürfen.
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Dann haben wir mit fast derselben Mal-Technik Geschenkpapier selbst entworfen. Einfaches Packpapier reicht hier aus. Ihr könnt aber auch anderes Verpackungsmaterial verwenden. Je nach Papierart, wird sich die Struktur beim Endergebnis verändern.
Die Technik ist außerordentlich easy. Vor allem können tatsächlich alle Familienmitglieder daran mitarbeiten. Der kleine Zwerg malt vor. Bunte Farbkleckse, kreative Variationen. Die Farbwahl spielt keine Rolle. Frei nach Gefühl. Eine wunderbare gemeinschaftliche Produktion, über die sich die Großeltern oder Freunde sicherlich erfreuen werden.
Die älteren Kinder geben dann zum Beispiel die Form vor und können diese bemalen und schmücken. Oder auch die Eltern. Je nach dem. Das ist grundverschieden. Hauptsache, alle haben miteinander Freude beim Tun. Es werden wahre Kunstwerke entstehen und der Empfänger wird, auch wenn er Euch in diesen Zeiten nicht sehen darf, die Energie spüren, welche sich dahinter verbirgt. Probiert das unbedingt aus. Selbstgestaltetes Geschenkpapier ist eine Besonderheit. Auch für die Umwelt.
Die Farbkleckse sind in unserem Beispiel mit Acrylfarbe entstanden. Die Feinzeichnung mit einem schwarzen Feinliner. Variationen sind auch hier denkbar und erwünscht.
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Fazit: Bei dieser einfachen Bastel- und Malarbeit können alle Familienmitglieder helfen und unterstützen. Jeder macht das, wonach ihm ist und was er am liebsten mag. Seid kreativ!
Hallo und ein ♥-liches Willkommen, wie schön, dass Du hier vorbei schaust. Hier schreibt zum einen Niki, ein Freigeist voller Emotionen und Inspirationen im Hinblick auf unser aller Wohl und das von unseren Mitlebewesen die Tiere.
Und Jens, der IT-Profi und Kümmerer meiner Homepage-Vorstellungen, der hier seine Energie der pflanzlichen Verkostung zollt und sich privat gerne den Themen der Politik widmet.
Wir sind zwei verliebte Menschleins, die Euch gerne an unserem Leben und Alltag teilnehmen lassen möchten und hoffen, dass ihr dadurch Inspirationen und Impulse erlangen werdet.
Schönheit liegt im Auge des Betrachters, heißt es doch im Volksmund. Und das tut es. Zumindest in der Interpretation dieses Gemäldes unserer Persönlichkeit von unseren drei jungen und kreativen Künstlern aus der Familie. Danke hierfür!
Auf unserem Blog findet ihr unsere eigenen persönlichen Gedankengänge zu Themen rund um Umwelt-, Natur- und Tierschutz, als auch Erfahrungswerte aus meinem pädagogischen und kreativen Arbeitsfeld. Meine Einstellung dazu ergibt sich aus Erlebnissen durch den beruflichen Alltag: Zu wenig werden hier die Prozesse von körperlicher Gesundheit in Bezug auf Nahrung, Miteinander, Alltagsgegenständen und Materialien gesehen. Um dem entgegen zu wirken, versuche ich alternative Antworten zu finden, was nicht immer funktioniert, aber der Weg ist das Ziel und die Beständigkeit die Lösung.
Den pädagogischen Bereich kann ich als anerkannte Erzieherin mit meinen Erkenntnissen füllen und möchte Euch dadurch Inspiration für Euren Alltag mit den Zwergen schenken. Durch die Fortbildung zur Tierschutzpädagogin kenne ich die Zusammenhänge im Umgang mit Tieren und die Bedeutung dessen in der kindlichen Entwicklung.
Im kreativen Bereich bin ich als ausgebildete Grafik-Designerin zuhause und versuche hier meine Überlegungen und Vorstellungen einer besseren Welt in Bilder und Texte zu verfassen, um Menschen damit zu erreichen. Um Funken zu sprühen, denn das tägliche Leid unserer Mitlebewesen die Tiere ist nicht in Worte zu fassen. Es ist unsagbar schlimm, was diese armen Seelen im Hintergrund jeden einzelnen Tag erleiden müssen ohne dass wir es mitkriegen und mehr dagegen tun können, als auf Fleisch und tierische Produkte zu verzichten. Mit diesem Schritt über die Ernährung wäre auch den Menschen in den dritte-Welt-Ländern unendlich geholfen und sie hätten Wasser und Nahrung ausreichend zu Verfügung.
Es ist der komplexe Zusammenhang von allem, der letztendlich zum Guten für uns allen führt. Schon Laotse stellte fest, dass wir selbst den Erfolg zustande bringen. Somit werden wir alle zusammen gemeinsam die Zukunft positiv und für alle Lebewesen ethisch vertretbar gestalten können, wenn wir es wollen.
Im Leckerschmecker-Bereich habe ich die liebevolle Unterstützung meiner lieben Seelenhälfte und geliebten Traummanns, der mir in unserer Herzschatz-Versuchsküche mit Rat und Tat zur Seite steht und wohlwollend den Verkoster mimt. Gerne nenne ich Ihn auch den „Gemüsekobold“, weil er in den Kochprozessen nicht wegzudenken ist. Spannend auch im Convenience-Bereich, weil er Produkte einfach besser bewerten kann, wenn es gerade auch um Geschmacksannäherungen bei Originalprodukten geht.
Angefangen hat damals alles damit, dass wir unserem nahen „Umfeld“ wie Freunden, Bekannten und Verwandten an Beispielen bildlich aufzeigen wollten, dass vegan sein, kein Verzicht bedeutet und dass wir auch das kommende Jahr noch erleben werden. Denn nach gefühlt unzähligen Fragen wie „Vegan? Ja, was esst ihr denn dann?“ hat sich der Verweis auf unseren Blog und unsere pflanzlichen Gerichte, ob Convenience oder Selfmade-Food als Inspiration zum Nachmachen und für alle als nachvollziehbar erwiesen.
Wir sind gegenüber den Firmen aus dem Convenience-Bereich objektiv und fair. Das ist uns wichtig. Wir testen außerdem frei und unabhängig gegenüber jeglichem Unternehmen. Wir erlauben uns hier keine Vorurteile zwecks Religionszugehörigkeit, Glaube oder Firmenphilosophien. Jeder kann sich ein Bild davon machen und selbst entscheiden was er möchte oder nicht. Deshalb handeln wir neutral und in unserem Sinne. Gerne können sich die Produkthersteller bei uns melden, wenn sie mit der Einschätzung und Beurteilung nicht konform sind. Wir nehmen den Artikel dann selbstverständlich von unserer Seite. Seit 2016 haben wir aber nur positives Feedback zu unseren Veröffentlichungen erhalten, das macht uns glücklich.
Unser Haustiger die Lillyfee hat uns am 14.12.2021 verlassen. Wir mussten sie gehen lassen, um sie vor den Schmerzen zu bewahren. Vielleicht bin ich irgendwann einmal in der Lage, meine Gedanken darüber zu teilen. Momentan ist das noch nicht möglich.
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Beschreibung des Trägers: Festes Malpapier | Karton
Verwendete Technik Material: Pastellkreide mit Nasswisch-Elementen. Die Schriftelemente sind aus Acrylfarbe. Nach Vollendung wurde zum Schutz vor Regen, das Plakat mit einer Klebe-Folie bezogen.
Datum der Entstehung: Dezember 2014
Werk: Groß-Plakat
Grund des Entwurfes: Großdemo gegen Tierversuche in Tübingen 20.12.2014
Es war die Dritte Demo einer Serie der größten Anti-Tierversuchsdemonstrationen in Deutschland, die nach der Veröffentlichung einer sechs monatigen Undercover-Recherche am Max-Planck-Institut Tübingen begann. Diese hatte grausame und rechtswidrige Zustände aufgedeckt.
Der Veranstalter war SOKO Tierschutz. Nach dem Demomarsch standen wir Hand in Hand vor dem Ort des Grauens. Jeder Teilnehmer hatte eine Kerze dabei, welches ein Licht für die getöteten und noch leidenden Versuchstiere darstellen sollte. Die Mahnwache dauerte bis zum nächsten Morgen an, um vor dem Labor zu sein. Das Plakat war unter Anderem hier mit dabei.
Hinweis: Das Plakat hat durch den Einsatz einige Gebrauchsspuren vorzuweisen.
Ein bissle heikel: Die Größe vom Plakat in Bus und Bahn! ツ
Beschreibung des Trägers: Festes Malpapier | Karton
Verwendete Technik Material: Pastellkreide mit Nasswisch-Elementen. Für den Handabdruck wurde Acrylfarbe verwendet. Nach Vollendung wurde zum Schutz vor Regen, das Plakat mit einer Klebe-Folie bezogen.
Datum der Entstehung: November 2014
Werk: Groß-Plakat
Grund des Entwurfes: Stuttgart Pelzfrei 2014
Am 15. November 2014 fand bereits zum 8. Mal eine der größten Tierrechtsdemos in Süddeutschland statt. Bis dato unter dem Namen „Stuttgart Pelzfrei“ und seit diesem Jahr erstmalig unter dem Namen „Demo für Tierrechte“.
Für diesen wichtigen Anlass wurde das Plakat konzipiert und kam mit 400 anderen Demonstranten auf dem Stuttgarter Schlossplatz zum Einsatz. Ab 12 Uhr gab es dort Infostände vieler verschiedener Tierrechtsorganisationen mit Filmvorführungen. Um 14 Uhr startete der Demozug mit einer Eröffnungsrede durch die Stuttgarter Innenstadt. Dadurch soll auf die grausame Ausbeutung von Tieren für Pelz, Stopfleber, Jagd und Tierversuche aufmerksam gemacht werden.
Hinweis: Das Plakat hat durch den Einsatz einige Gebrauchsspuren vorzuweisen, was unschwer zu erkennen ist.
Ein bissle heikel: Die Größe vom Plakat in Bus und Bahn! ツ
Beschreibung des Trägers: Festes Malpapier | Karton
Verwendete Technik Material: Pastellkreide mit Nasswisch-Elementen. Die Schrift wurde mit Pinsel und Acrylfarbe aufgetragen. Nach Vollendung wurde zum Schutz vor Regen, das Plakat mit einer Klebe-Folie bezogen.
Datum der Entstehung: 4. Oktober 2014
Werk: Groß-Plakat
Grund des Entwurfes: Global March for Elephants & Rhinos (GMFER) 2014
Heute, am Samstag, den 4. Oktober 2014, haben sich Tausende Menschen in über 130 Städten auf der ganzen Welt zusammengefunden, um das Abschlachten der Elefanten für ihr Elfenbein sowie der Nashörner für ihr Horn zu stoppen. So auch in München. Hier wurde das Plakat eingesetzt.
Mit dieser Aktion wurde auf die dramatisch angestiegene Bedrohung für das Überleben der Elefanten und Nashörner in Afrika aufmerksam gemacht. Jährlich sterben mehr als 35.000 Elefanten und über 1.000 Nashörner durch Wilderei.
Trotz Gesetzen den internationalen Handel zu verbieten, hat die Nachfrage in den Abnehmerländern zu weiterer illegaler Wilderei über den Schwarzhandel geführt. In nur 5 Jahren könnten die Elefanten in Afrika ausgestorben sein, wenn der illegale Handel mit Elfenbein und damit die Wilderei der Elefanten, nicht wirksam bekämpft wird!
Hinweis: Das Plakat hat durch den Einsatz einige Gebrauchsspuren vorzuweisen.
Zusatz: Am oberen Rand wurde ein Infoblatt mit den verschiedenen Elefanten- und Nashorn Organisationen angebracht.
Ein bissle heikel: Die Größe vom Plakat in Bus und Bahn! ツ