Tag: 6. September 2022

Natürliches Antibiotikum

#Wildpflanzen #Gesundheit #Abwehrkräfte #Natur #pur #Alternativ #Hoffnung ❀ ✿ ✽

Durch die momentane allgemein gesundheitliche Situation, aber auch durch vorangegangene Wehwehchen bei uns sind wir mit dem Thema Antibiotika in Verbindung gebracht worden. Herkömmliche Antibiotika haben jedoch aufgrund ihrer Nebenwirkungen nicht nur positive Eigenschaften vorzuweisen. Deshalb möchten wir vorbeugend, auf natürliche Lebensmittel, richtig kombiniert, zurückgreifen.

Einige Nahrungsmittel können tatsächlich auch antibiotisch wirken, ganz ohne unangenehme Begleiterscheinungen. Im Grunde bestehen diese pflanzlichen Arzneimittel aus Nahrung und Gewürzen, welche bereits im gesunden Alltag bereitstehen.

Wir sprechen bei der pflanzlichen Alternative natürlich nicht von lebensbedrohlichen Akutfällen. Hierfür sucht Ihr bitte Euren betreuenden Arzt auf.

Das natürliche Antibiotikum bekämpft aufgrund der Eigenschaften seiner Zutaten viele verschiedene Bakterienarten. Auch wirkt es gegen manche Parasiten und Pilze. Es verbessert überdies die Blutzirkulation und den Lymphfluss. Das Geheimnis sollen dabei nicht die einzelnen Zutaten sein, sondern ihre Kombination. Erst im Zusammenspiel sollen sich die extrem wirksamen Eigenschaften gegen unzählige Krankheitserreger zeigen.

So können Antibiotika aus Pflanzen in vielen Fällen eine sinnvolle Alternative zu den herkömmlichen antibakteriellen Mittel sein. Heilpflanzen und Heilkräuter mit antibiotischer (das heißt keimabtötender) Wirkung besitzen pharmakologisch hochwirksame Substanzen, wie zum Beispiel ätherische Öle, Gerbstoffe, Bitterstoffe oder Flavonoide, die die Vermehrung von Bakterien und Mikroorganismen hemmen oder sogar zerstören.

Abgesehen davon, dass die pflanzlichen Heilmittel unser Immunsystem stärken, helfen sie unter anderem bei:

  • Husten, schnupfen, Erkältung
  • Blasenentzündung
  • Fuss- oder Nagelpilz
  • Bindehautentzündungen, Ekzemen
  • Akne und trockener Haut
  • Magen-Darm-Beschwerden

Anerkannte pflanzliche Antibiotika

Kurkuma

Kurkuma ist wohl eines der besten Gewürze, auf die antibiotische Wirkung bezogen. Er bekämpft Infekte, reduziert Entzündungen, hemmt die Krebsentwicklung, lindert sogar Gelenkschmerzen und beugt nicht zuletzt einer Demenz vor. Wir lieben die frische Knolle. Gerne könnt ihr aber auch auf die Pulverform zurückgreifen. Seid aber vorsichtig bei der frischen Knolle beim Zerreiben: Eure Hände werden sich regelrecht gelb/orange verfärben. Fast wie Henna. ツ

Knoblauch

Knoblauch bekämpft viele schädliche Bakterien und Pilze. Gleichzeitig schont Knoblauch die Darmflora, er soll sogar die Zahl der nützlichen Darmbakterien erhöhen und kann somit zur Sanierung der Darmflora beitragen.

Beim Knoblauch scheiden sich die Geister: Die einen schwören auf seine heilende Wirkung, andere können ihn nicht riechen. Doch gerade sein Geruch macht ihn so gesund. Verantwortlich dafür sind die Schwefelverbindungen Allicin und Ajoen. Sie entstehen, sobald die Zellwände der Knoblauchzehe durch Schneiden oder Quetschen beschädigt werden.

Allicin und Ajoen wirken leicht blutverdünnend und blutdrucksenkend, das schützt vor Thrombosen, Herzkreislauferkrankungen und Schlaganfall. Vor allem aber bekämpft das Allicin Viren, Bakterien und Pilze. Darum wird Knoblauch auch als natürliches Antibiotikum bezeichnet. Im Grunde ist Allizin sogar eines der stärksten Antibiotika, welche die Pflanzenwelt zu bieten hat.

Bis zu der Liebe meines Gemüsekoboldes, habe ich Knoblauch verschmäht. Obwohl meine liebe Mutter darauf schwört und mir die Vorzüge immer zu vermitteln versuchte, habe ich die Einnahme stets verweigert. Erst meine Seelenhälfte schaffte dies. Vermutlich auch, weil es sich dann in gemeinsamer Duftwolke einfacher küsst. ツ ღ

Zwiebeln

Zwiebeln verstärken die Knoblauchwirkung und stellen gemeinsam mit diesem ein starkes Duo gegen Krankheiten dar.

Habt ihr heute schon eine Zwiebel verspeist? Wenn nicht, dann hurtig ans schälen. Denn als natürliches Antibiotikum wirkt die clevere Knolle schädigenden Keimen entgegen, ohne jedoch die für den Körper notwendigen Bakterien anzugreifen. Die in der Zwiebel enthaltenen Schwefelverbindungen (ebenfalls wieder Allicin) sollen neben den Bakterien sogar Viren abwehren und Tumorzellen zerstören können. Also wenn sich das nicht mal positiv anhört.

Pepperoni/Chili

Pepperoni/Chili bekämpfen Krankheiten an Ort und Stelle.

Es heißt, Bakterien werden durch scharfe Gewürze abgetötet. Vor allem dem Chili wird daher eine antibiotische Wirkung nachgesagt. Doch das stimmt so nicht. Zwar wehrt der scharfe Inhaltsstoff, das Capsaicin, Fressfeinde der Chili-Pflanze ab. In Versuchen zeigte das Capsaicin jedoch keinen Bakterien abtötenden Effekt.

Chili kann daher nur indirekt das Immunsystem unterstützen, und zwar durch seine Schärfewirkung. Capsaicin gaukelt den Nerven vor, dass die Schleimhäute verletzt sind. In der Folge reagiert der Körper mit einer stärkeren Durchblutung, um einen Schaden zu reparieren, der gar nicht vorhanden ist. Diese stärkere Durchblutung fördert jedoch lokal die Immunabwehr.

Wir haben bei uns festgestellt, dass wir unterschiedlich auf die Schärfegrade reagieren. Wie wir darüber lachen können, wenn wir vorab darauf wetten, wem die Tränen kommen und es sich meist in eine ganz andere Richtung entwickelt. Das ist bei uns ein schönes Ritual beim Essen geworden. Probiert es einmal aus. 

Ingwer

Ingwer hemmt Entzündungen, lindert Schmerzen, wirkt antibakteriell  und stimuliert enorm den Kreislauf. Für diese Wirkungen sind nicht zuletzt die so genannten Gingerole verantwortlich, also die Substanzen, die dem Ingwer seinen strengen und scharfen Geschmack verleihen. Wissenschaftlich gut belegt ist, dass Gingerole das Wachstum von Bakterien des Typs Helicobacter pylori hemmen, also jene Bakterien, die eine Magenschleimhautentzündung auslösen können.

Wir würzen mit frischem Ingwer unsere Speisen. Ihr könnt ihn aber auch gerne als Tee genießen. Dafür zerquetscht ihr ein daumenkuppengroßes Stück Ingwer und lasst es 5 Minuten in heißem Wasser ziehen. Nun könnt ihr das duftende Wasser abgekühlt trinken.

Kapuzinerkresse

Die Wirksamkeit von Kapuzinerkresse beruht auf verschiedenen Wirkmechanismen. Zum einen eine direkte antibakterielle und antivirale Wirkung und zum anderen werden Bakterien, Viren und Pilze in ihrer Vermehrung aktiv gehemmt. Darüber hinaus kann sie einen stärkenden Effekt auf das Immunsystem haben und somit zur schnelleren Regeneration beitragen.

Die Kapuzinerkresse enthält sogenannte Senfölglycoside, welche nach der Einnahme im Magen als Senföle freigesetzt werden. Im Darm werden diese Senföle anschließend vollständig resorbiert, also ins Blut aufgenommen. Dadurch werden die für unsere Verdauung und das Immunsystem essentiellen Darmbakterien nicht angegriffen. Die Senföle gelangen zu den Ausscheidungsorganen, nämlich der Harnblase und der Lunge, wo sie ihre antivirale und antibakterielle Wirkung entfalten. 

Radieschen

Radieschen enthalten vor allem Vitamin C, welches das Immunsystem stärkt und uns vor Krankheiten schützt.

Neben Vitamin C enthalten Radieschen weitere Inhaltsstoffe wie Kalium, Magnesium, Calcium, Eisen und einige B-Vitamine. Gerade zur Eisendeckung können Radieschen wunderbar beitragen. Mit 100 Gramm Radieschen deckt man mehr als 10% seines Tagesbedarfs an Eisen. Das schwer verfügbare Vitamin B9 (Folsäure) ist ebenfalls vorhanden.

Radieschen enthalten zudem sekundäre Pflanzenstoffe, vor allem Senföle, die sich positiv auf die Verdauung auswirken und sogar vor Krebs schützen können. Desweiteren finden sich Karotine und Enzyme in Radieschen.

Senföle wirken antibakteriell, töten Darmpilze- und bakterien ab und können damit helfen Magenprobleme zu beseitigen, indem sie den gesamten Verdauungsapparat reinigen und die Verdauungsdrüsen anregen. Dadurch wird der Stuhlgang gefördert. Sie wirken wie natürliche Antibiotika. Zusätzlich unterstützen sie das Immunsystem und helfen Infektionen vorzubeugen. Der reinigende und desinfizierende Effekt hat auch positive Auswirkungen auf Galle und Leber.

Übrigens könnt ihr auch die Radieschenblätter gerne als Salat verspeisen, oder mit einer Gemüsespeise mitdünsten.

Geprägt durch den Radiesschenkonsum meines Vaters, konnte ich mich nie mit diesem Gemüse anfreunden. Auch hier musste erst mein Gemüsekobold in mein Leben treten, um mir den Genuss nahezulegen. Es bleibt trotzdem schwierig.

Meerrettich

Meerrettich wirkt sich besonders vorteilhaft auf die Atemwege aus, die Nasennebenhöhlen und die Lungen. Verstopfte Neben– und Stirnhöhlen werden gereinigt, die Blutzirkulation wird verbessert und nahende Erkältungen oder die Grippe haben keine Chance mehr.

Es ist daher ein Mittel zur Prävention, gerade in Zeiten, wenn Infekte grassieren. 

Bärlauch

Das Wirkungsspektrum des Bärlauchs ähnelt dem des Knoblauchs.

„Kein Kraut ist so wirksam zur Reinigung von Magen, Darm und Blut wie der Bärlauch“
-Kräuterpfarrer Künzle-

Bärlauch wirkt antibakteriell, fungizig und antiviral. Dies ist vor allem auf die Wirkstoffgruppe der Thiosulfinate zurückzuführen. 

Die wissenschaftliche Forschung bestätigt das überlieferte Wissen der Volksheilkunde: Ist eine Grippe oder Erkältung im Anflug, iss reichlich frischen Knoblauch oder Bärlauch.

Bärlauch hat aber auch positive Auswirkungen auf die Bakterienflora des Darms und hemmt Gärungs- und Fäulnisverursachende Bakterien ohne die Bakterien anzugreifen, die wir für eine gute Verdauung brauchen. Man kann ihn also auch für eine Darmsanierung verwenden. Bärlauch fördert generell den Aufbau einer gesunden Darmflora. Allgemein wirkt Bärlauch blutreinigend, entzündungshemmend, harntreibend, stoffwechselanregend, allgemein tonisierend und stärkend, sowie appetitanregend. Gut, dass wir im Frühjahr unseren Bärlauchwald vor Ort haben.

Apfelessig

Der hauseigene Apfelessig, selbstgebraut, ist natürlich unbezahlbar.

Aber auch jeder andere, biologisch wertvolle Essig ist förderlich. Hier haben wir ein Rezept, falls ihr den Apfelessig nicht im Wasser auf nüchternem Magen zu Euch nehmen wollt. Im Falle von Unverträglichkeiten oder Allergien auf einen dieser Bestandteile solltet Ihr das Rezept selbstverständlich entsprechend verändern, bevor Ihr herumexperimentiert.

Die Zutaten für ca. 0,7 Liter

  • 700 ml Apfelessig (Bio und naturtrüb)
  • 25 g Knoblauch – schälen und reiben
  • 70 g Zwiebeln – schälen und fein würfeln
  • 17 g frische Pepperoni/Chili (ca. 2 Stück) kleingeschnitten
  • 25 g frischer Ingwer – waschen und fein reiben
  • 15 g frischer Meerrettich – schälen und fein reiben
  • 27 g frische Kurkumawurzeln – waschen und fein reiben
  • ¼ TL schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Die Zubereitung

Bis auf den Apfelessig, alle Zutaten zusammen in eine Schüssel geben und gründlich durchmischen. In ein Einmachglas füllen. Den Apfelessig dazu füllen, so dass der Inhalt gut bedeckt ist. Schließt das Glas und schüttelt es kräftig durch.

Zwei Wochen lang das Glas an einen kühlen und trockenen Platz stellen. Während dieser Zeit mehrmals täglich durchschütteln. Die Wirkstoffe aus Knoblauch, Chili etc. gehen auf diese Weise in den Essig über.

Nach zwei Wochen den Essig in eine Flasche abgießen. Um so viel Flüssigkeit wie möglich zu gewinnen, den Mix im Glas so stark es geht zusammenpressen, mit einem Löffel oder einem Stampfer. Oder auch den Mix in ein sauberes Baumwolltuch geben und dieses gut ausdrücken. Ab jetzt kann das Gemenge als Gewürz zum Kochen verwenden werden. Die Flüssigkeit hingegen ist das Neue, selbst gemachte natürliche Antibiotikum.

Fazit: Wir lieben unser natürliches Antibiotikum, auch wenn unsere Mitmenschen nicht immer von manchem Geruch entzückt sind. Das stört uns aber nicht. Trotz dieser Vorteile werden die Heilpflanzen die herkömmlichen Antibiotika jedoch nicht ersetzen. Deshalb holt Euch ärztlichen Rat bei gefährlichen Infektionen ein. Das ist unverzichtbar. Hört auf Euren Körper.

Wheaty | Vegane Bauern-Knacker

#Wheaty #BauernKnacker #Palmölfrei #pflanzlich #vegan #Eintopf #würzig

Wir testen heute die veganen Bauern-Knacker von der Marke Wheaty.

Produkt: Vegane Bauern-Knacker

Marke: Wheaty

Inverkehrbringer: TOPAS GmbH

Menge: 150 g | 3 Stück

Preis: 2,99 €

Zutaten:

  • Seitan* (Wasser, WEIZENeiweiß*) 86%
  • ölsäurereiches (High-Oleic) Sonnenblumenöl*
  • Kokosfett*
  • Steinsalz
  • Gewürze* (enthält SELLERIE* und SENF*)
  • Hefeextrakt*
  • Verdickungsmittel (Johannisbrotkernmehl* und Guarkernmehl*)
  • Zwiebeln*
  • Paprika rot*
  • Paprikaextrakt*
  • Buchenholzrauch.

* = aus kontrolliert biologischem Anbau.

Nährwerte pro 100 g:

Brennwert  1067 kJ / 255 kcal
Fett  13,1 g
– davon gesättigte Fettsäuren  2,0 g
Kohlenhydrate  3,8 g
– davon Zucker  0,7 g
Eiweiß  29,3 g
Salz  1,5 g

Allergiehinweis: Enthält GLUTEN, SELLERIE und SENF. Kann Spuren von SOJA enthalten.

( ☆ ALLE ANGABEN SIND OHNE GEWÄHR. ES ZÄHLEN DIE ANGABEN AUF DER VERPACKUNG.☆ )

Hierzu der Hersteller:

„Wheaty Bauern-Knacker sind knackig und schmecken vertraut. Mit ihrem feinen Rauchgeschmack erinnern sie an deftige ländliche Bratwürste und bescheren ein wahrhaft knackiges Wurstvergnügen. In der Pfanne mit etwas Öl anbraten oder am Stock über dem Lagerfeuer grillen. Hält garantiert zusammen! Wheaty-Produkte sind generell gefrier-auftau-stabil.“

Dann legen wir doch los.

Hier liegen die Bauern-Knacker noch in ihrer Originalverpackung.

Dazu möchten wir eine Farbexplosion und kochen uns bunte Pasta.

Lila ist schön, Rosa auch, und erst Orange! ツ

Parallel dazu erwärmen wir uns grüne Bohnen, die wir in einer Kräutermischung und etwas Pflanzensahne durchziehen lassen.

Leicht eingeölt braten wir die Bauern-Knacker in der Pfanne an. Das geht ziemlich zügig, weshalb wir dabei stehen bleiben.

Angerichtet mit der bunten Pasta, den Sahnebohnen und grünen Deko-Gurken macht das richtig Appetit.

Angeschnitten ist die Saftigkeit deutlich zu erkennen.

Fazit: Die Bauern-Knacker schmecken direkt aus der Pfanne so lecker. Sie sind auch nicht zu stark gewürzt, was mir sehr entgegenkommt. Einziges Mini-Manko: Die Würstchen knacken nicht. Aber das stört uns nicht, mein Mann klärte mich auf, dass es keine Bockwürstchen sind. Vielleicht liegt es auch an der Pfanne und wir probieren es beim nächsten Mal einfach auf dem Grill. Daumen nach oben.

Glück ist Mee(h)r

#Glück #Liebe #Zufriedenheit #Natur #Harmonie #Friede #Family #Zweisamkeit ♡ 

Seit ich meinen lieben Gemüsekobold an meiner Seite habe, bin ich so unendlich glücklich, dass es für mich kaum in Worte zu fassen ist. Die zwischenmenschliche Harmonie gibt so dermaßen viel Kraft, dass es für das Wohlergehen und überstehen sämtlicher Alltagszieperleins hinweghilft.

Desweiteren bin ich überzeugt davon, dass ein erfülltes und zufriedenes Leben immer nur dann gelingen kann, wenn wir friedenskonform mit unserer Umgebung und all den wunderbaren tierischen Seelen zusammen leben.

Natürlich tickt jeder Mensch anders, das bringt auch jede Lebensgeschichte mit sich.

Trotzdem: Egal bei welcher Gegebenheit, in welcher Situation sich eine Person befindet, nahezu JEDER Mensch ist in der Lage, tierleidkonform sein Leben zu gestalten.

Zweifellos heißt es deshalb für mich: „Jeder ist seines Glückes Schmied“.

Jedoch findet sich der Erfolg darum immer, in einer sozialkonformen Umgebung, beziehungsweise der Art, Mitmenschen und Mitlebewesen zu behandeln.

Die Frage welche ich mir, auf der Suche nach dem ultimativen Glück stelle ist:

„Was ist wirklich wichtig für MICH?“, welche mit einschließt: „Was ist wichtig für UNS?“

Das ist natürlich individuell definierbar.

 „Was erachte ich für mich als wertvoll?“ steht demnach parallel für „Was erachte ich für jedes Lebewesen als wertvoll?“

Egal wie wir unsere Lebensfragen zum Glück artikulieren: Der Zusammenhang zwischen uns und den Mitlebewesen bleibt immer bestehen. Wir sind alle eins, bilden eine Einheit aus der sich aus unserem Glauben heraus nur schwer eine Seele lösen kann. Im positiven Sinne. Denn nochmals: Wir sind alle eins.

Glück spüren WIR. Glück spüren aber auch unsere Seelenverwandten die TIERE.

Wir sollten deshalb immer dankbar sein und optimistisch bleiben. Auch in diesen, schweren Zeiten. Sonst versäumen wir vielleicht das kleine Glück, während wir auf das Große warten.

Meist sind es die normalen, alltäglichen Augenblicke, welche mein Herz berühren. Hier zum Beispiel ein Entenpaar, welches den Spaß am Herumtollen im Fluss auslebt.

Es sind die alltäglichen Bilder und Impressionen welche unsere Herzen berühren. In Verbindung mit der allerliebsten Seelenhälfte ist es mein persönliches Glück.

Glück lässt sich nämlich überall finden.

Ob in den Blüten an den Bäumen und Sträuchern und den darin summenden Bienen und Hummeln

…oder auch den Momenten am Wasser. Mee(h)r geht bei mir zu diesem Zeitpunkt fast gar nicht. Eigentlich nie.

Obwohl auch der Wald bei uns natürlich etwas mystisches birgt. So liegt es immer im Auge des Betrachters, was er für sich als Energiequelle bezeichnet und nutzt.

Fazit: Pures Glück wächst in uns. Dürfen wir es gemeinsam erleben, birgt das die wahre, pure Freude mit sich. Gekoppelt mit dem inneren Frieden, frei von tierischen Produkten und tierleidfrei, der sichere Weg zum persönlichen Glück. Mee(h)r, bzw. das Wasserrauschen ist zumindest die sichere Variante für uns, Glück zeitnah zu erleben und lässt sich auch wie in unserem Fall, durch einen See ersetzen. Alles Gute Euch da draußen und ganz viele glückliche Momente.

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