Omi Margot´s Fleischküchle

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Heute tauchen wir in unsere Kindheit bei Omi Margot zurück. Diese wusste davon, die perfekten Fleischküchle auf den Tisch zu bringen. Wir Kinder haben es geliebt. Falls ihr nicht wisst von was wir Schwabenkinder sprechen: In anderen Regionen heißt das Gericht auch Frikadelle, Bulette, Fleischpflanzerl oder auch Bratklops. Heute werden wir dieses Rezept veganisieren und die moderne, zeitaktuelle Version Euch vorstellen. Omi Margot wäre begeistert!

Titel: Omi Margot´s Fleischküchle

Rezept von: Omi Margot

Besonderheit: pflanzlich, vegan

Portionen: Für 2 sehr hungrige Personen ツ

Realitätsmenge: 4 Personen

Fleischküchle: 8 Stück

Zubereitungszeit: 30 Minuten

Zutaten

  • 500 g veganes Hack (frisch)
  • 50 g Dinkel-Knödelbrot
  • 1 veganer Eiersatz
  • 2 kleine Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Senf
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 TL Paprika und Muskat
  • 1 Prise Salz und Pfeffer

Beilage

  • Bohnen
  • Salzkartoffeln
  • Gurkensalat

Menü:

Fleischküchle mit Salzkartoffeln, Gurkensalat und Prinzessbohnen

Zubereitung

Wir haben ein gängiges Pflanzen-Hackfleisch gewählt und davon 2 Packungen für die insgesamt 500 g geöffnet.

Dazu gibt es Salzkartoffeln, welche wir schälen und dann nebenher kochen lassen.

Den Bohnen  die Ober- und Unterseite entfernen und in etwas Gemüsebrühe kochen lassen.

Das Knödelbrot abwiegen und kurz in Wasser einweichen lassen.

Dann in ein Baumwolltuch geben und die Flüssigkeit herausdrücken.

Die Zwiebel und den Knoblauch klein schneiden und mit den Gewürzen, dem Hackfleisch und dem Knödelbrot in eine Schüssel geben.

Das pflanzliche Flüssigei darübergießen und alles vermengen und gut durchkneten. Am besten mit den Händen.

8 gleichgroße Fleischküchle formen. Im oberen Bild liegt kein Backpapier unter dem Fleisch. Das empfehlen wir Euch, da sich die Küchle nicht wirklich davon gelöst haben.

In einer Pfanne mit Öl kross anbraten. Dabei ab und an wenden.

Angerichtet werden die Fleischküchle bei uns mit den Salzkartoffeln, den Bohnen und dem sämigen Gurkensalat.

Hier mit Senf, der eindeutig dazugehört.

Angeschnitten ist das Innenleben der Fleischküchle zu erkennen. Wirklich sehr, sehr saftig.

Fazit: Beim frischen Pflanzen-Hackfleisch gibt es verschiedene Varianten: gröberes und feineres. Dies bitte nach eigenen Vorstellungen oder Vorlieben auswählen. Da muss man sich eventuell etwas herantasten. Unser Hack in dem Rezept war sehr fein. Das hätten wir im Nachhinein, eher für die Königsberger Klopse wählen sollen. Aber auch für die Fleischküchle hat es für uns gut gepasst. Probiert es aus und berichtet uns gerne darüber.

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