Mein veggie Tag | Veganes Steak Typ Rinderhack

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Wir testen heute das vegane Steak Typ Rinderhack der Marke Mein veggie Tag vom Aldi Süd.

Produkt: Veganes Steak Typ Rinderhack

Marke: Mein veggie Tag

Hersteller: Aldi Süd | Aldi Nord

Menge: 160 g | 1 Steak

Preis: 2,99 €

Zutaten:

  • Trinkwasser
  • Rapsöl
  • texturiertes Sojaprotein (6 %)
  • Weizengluten (5 %)
  • texturiertes Weizenprotein (3 %)
  • Emulgator: Methylcellulose
  • Säureregulator: Kaliumlactat
  • Citrusfaser
  • färbendes Lebensmittel (Rote-Bete-Saftkonzentrat)
  • Bambusfaser
  • Konservierungsstoffe: Natriumacetate, Kaliumacetat
  • natürliches Aroma
  • Aroma
  • karamellisierter Zucker
  • Speisesalz
  • Dextrose
  • Festigungsmittel: Kaliumchlorid
  • Maltodextrin

Spuren: Sellerie, Eier, Milch, Senf, Sesam

Allergene: Kann Spuren von Ei, Milch, Sesam, Senf, Sellerie und Sulfit enthalten.

Aufbewahrungshinweise: Kühlware!

Nährwerte pro 100 g:

Brennwert  913 kJ / 220 kcal
Fett  15 g
– davon gesättigte Fettsäuren  1,1g
Kohlenhydrate  6,0 g
– davon Zucker  2,4 g
Eiweiß  13 g
Salz  1,6 g

( ☆ ALLE ANGABEN SIND OHNE GEWÄHR. ES ZÄHLEN DIE ANGABEN AUF DER VERPACKUNG.☆ )

Beschreibung: Auf Basis von Erbsenprotein

Infos zum Produkt: Gewürzt, roh

Verwendung: Zu Kartoffeln, Püree, Gemüse und Salaten

Produkteigenschaften: pflanzlich, vegan

Zuspeise:

  • Kartoffeln
  • Zwiebeln
  • Tomaten Salat
  • Sojasauce
  • Gewürze

Optional:

  • Kräuterbutter

Menü:

Steak mit marinierte Kartoffeln und Röstzwiebeln

Zubereitung

Hier liegt das Produkt noch in seiner Originalverpackung eingeschweißt.

Mit geöffnetem Oberteil ist der Blick auf die Struktur des Fleisches gegeben. Irgendwie beängstigend „echt“.

Wir legen das Stück Fleisch auf unsere Grillschale. Dort kann es verweilen, bis die weiteren Zutaten verarbeitet sind.

Die Kartoffeln kochen wir und gießen sie in einem Sieb ab.

Nach kurzem Abkühlen geben wir sie in unsere Sojamarinade, die wir kräftig mit Paprika, Pfeffer und Chili würzen.

Hier können die Kartoffeln vorerst ruhen.

Dann legen wir die Kartoffeln in der Grillschale auf den Grill und geben parallel die dünn in Scheiben geschnittenen Zwiebeln hinzu.

Oh wow, das sieht ja echt „blutig“ aus, was wohl von dem Rote-Beete-Konzentrat herrührt.

Auf dem heißen Grill an einer nicht zu heißen Stelle sollen wir es bei mittlerer Temperatur für 10-12 Minuten grillen. Dann machen wir das doch glatt.

Die Röstaromen nehmen Gestalt… ähm Farbe an… kommen einfach zum Vorschein.

Angerichtet wird das Steak mit den marinierten Kartoffeln und den Röstzwiebeln und wir finden, dass der Teller sehr ansprechend aussieht.

Optional haben wir noch Kräuterbutter auf das Steak gegeben, was nicht zwingend notwendig ist, aber das Ganze sehr verfeinert.

Angeschnitten ist die Saftigkeit im Innern zu erkennen.

Der Göttergatte nimmt Nachschlag an Kräuterbutter. Sie schmeckt einfach zu gut und schmilzt so schnell weg. ツ

Fazit: Die Zutatenliste ist schonmal sehr lang. Aber wer ein fast schon „echtes“ Stück Fleisch tierleidfrei unter Freunden verspeisen möchte, geht diesen Kompromiss ein. Außen habt ihr bestimmt auf den Bildern gesehen, dass sich eine gebräunte Kruste durch den vielen Bratensaft gebildet hat, während das Innere wie schon geschrieben wirklich saftig geblieben ist. Auch die Faser ist erschreckend echt. Gesalzen ist es glücklicherweise nur dezent, weil wir auch im Alltag damit sehr sparsam sind und die Ersatzprodukte meist zu überwürzt empfinden. Wenn es Euch zu wenig ist, einfach ein paar Umdrehungen Salz und Pfeffer darüber geben. Insgesamt schmeckt das vegane Rindersteak sehr lecker und erinnert an das Original. Von uns gibt es den Daumen nach oben.

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