Kips | Vegane Streichwurst

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Im REWE entdecken wir zum ersten Mal die vegane Streichwurst der niederländischen Marke Kips und sind darauf gespannt.

Produkt: Vegane Streichwurst

Marke: Kips

Inverkehrbringer: Zwanenberg Food Group

Menge: 120 g | 6 Stück

Preis: 1,99 €

Zutaten:

  • REHYDRIERTES SOJAPROTEIN 31%
  • rehydriertes Erbsenprotein 24%
  • pflanzliche Öle (Kokos, Sonnenblumen)
  • Gemüse 11% (Zwiebeln, Karotten, Rote Bete)
  • Trinkwasser
  • Maltodextrin
  • Kartoffelstärke
  • modifizierte Maisstärke
  • Erbsenfaser
  • Gewürze
  • Salz
  • Tomatenmark
  • hydrolysiertes Maisprotein
  • Radieschen-Konzentrat
  • Dextrose
  • Antioxidationsmittel: E301, E300
  • Pilzextrakt
  • Hefeextrakt
  • natürliches Aroma

Allergiehinweis: Sind weder auf der Verpackung noch der Homepage aufgeführt. Checkt Eure Produkte!

Aufbewahrungshinweise: Gekühlte Ware

Nährwerte pro 100 g:

Brennwert  980 kJ / 236 kcal
Fett  19,1 g
– davon gesättigte Fettsäuren  9,9 g
Kohlenhydrate  8,4 g
– davon Zucker  1,4 g
Eiweiß  7,1 g
Salz  1,55 g

( ☆ ALLE ANGABEN SIND OHNE GEWÄHR. ES ZÄHLEN DIE ANGABEN AUF DER VERPACKUNG.☆ )

Beschreibung: Vegane Streichwurst auf Basis von Soja- und Erbsenprotein

Infos zum Produkt: Auf Basis von Soja- und Erbsenprotein?

Verwendung: Klassisch aufs Brot, als Aufstrich für Tofu oder Knäcke

Besonderheit: pflanzlich, vegan

Hierzu der Hersteller:

„Kips Vegane Streichwurst wird aus Soja- und Erbsenproteinen hergestellt und ist zu 100% pflanzlich. Schmeckt hervorragend auf frischem Brot. Der Wurstaufstrich in Single-Portionen eignet sich hervorragend für die Schule oder fürs Büro. “

Zuspeise:

  • Frisches Gemüse
  • Verschiedene Kräuter
  • Saatenbrot
  • Saure Gurken
  • Senf
  • Frühlingszwiebeln

Menü:

Deftig cremiger Brotaufstrich auf Saatenbrot und buntem Gemüse

Zubereitung

Hier liegen die Kips-Knirpse noch in der Originalverpackung.

Die ungewohnte Verpackung von einzelnen, kleinen Leberwürsten kenne ich bislang nur aus meiner Kindheit, bis ich dann zeitnah aufgehört habe Fleisch zu essen. Seitdem war das kein Thema mehr für mich. Auch nicht bei meiner Tätigkeit im Kindergarten, dort hatten die Kinder oft die kleinen Echtwürste in ihren Vesperboxen. Und nun halte ich die 20 g-Portiönchen in veganer Form in den Händen. Fast schon unwirklich.

Wir schnippeln uns für die Beilage unser Gemüse zurecht.

Auch die verschiedenen Kräuter schneiden wir klein.

Unser Saaten-Brot ist im Ofen schön kross geworden und wartet auf seinen Einsatz.

Dann der erste Schnitt in eine der kleinen Streichwürste. Verrückt, wie echt.

Angerichtet werden die Streichwurst-Saatenbrote bei uns mit dem bunten Gemüse und ein paar sauren Gürkchen. Auch Senf steht bereit, für den der will.

Der erste Happen sieht sehr lecker aus.

Fazit: Auch wenn eine solche Verpackung aufgrund des hohen Kunststoffanteils umwelttechnisch nicht punktet, begeistert es uns auf der anderen Seite. Hätten wir das mal gehabt, als unsere Kinder noch Sprösslinge waren. Das ist doch das Highlight in jeder veganen Vesperbox, die mit dem „normalen“ Essen konkurrieren muss, oder auch nicht. Da denkt ja jeder anders darüber und kann das im Umkehrschluss auch selbst entscheiden. Der Geschmack ist irgendwie nahezu identisch mit dem Original, wobei wir hier nie vergleichen möchten. Doch wenn auch der Duft in diese ähnliche Richtung geht, kommen wir nicht drumrum, diese Parallele aufzustellen. Auch die Würzung ist absolut passend. Gerade richtig. Daumen nach oben.

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