Tag: 30. März 2023

Umzug

#Umzug #neuesHeim #zuhause #Arbeit #Räumen #Tragen #Streichen #Vorfreude

Das neue Zuhause und das für immer.

Ein Umzug bedeutet immer Arbeit, Arbeit und nochmals Arbeit. Zumindest auf der körperlichen Ebene. Die emotionale und geistige Seite dagegen befasst sich mit Für und Wider, positiven und negativen Aspekten aber auch den Vor- und Nachteilen eines Umgebungswechsels.

Die Hauptschwarmzeit der Bienen, also die Umzugsphase, ist Mai und Juni. Bevor die Bienen schwärmen, saugen sie ihren Magen nochmal mit Honig voll. Dieser Vorrat reicht für etwa drei Tage. Sogenannte Spurbienen suchen währenddessen schon eine neue Wohnung: häufig Astlöcher in alten Bäumen. Dort bauen die Bienen dann ein neues Wabenwerk, und die Königin beginnt wieder zu legen. Das neue Zuhause ist entstanden.

Im Gegensatz zu den Bienen, die diesen Umzug bestenfalls jedes Jahr vollziehen, sind wir als Menschen dahingehend etwas zögerlicher. Schließlich ist das Ganze mit nicht wenig Kosten verbunden und auch der Wohnungsmarkt lässt zu wünschen übrig. Aber auch vom Zeitpunkt sind wir etwas früher dran als unsere lieben Insekten.

Schon unsere Findungsphase ist spannend und birgt allerlei Gedankengänge: Passt das für uns? Fühlen wir uns dort wohl? Schaffen wir den Umzug? Ist es auch finanziell zu wuppen?

Da alle Fragen davon bejaht werden können, steht unserem Umzugsvorhaben nichts mehr im Wege. Doch, eventuell schon: Die Auflösung zweier Haushalte und dies in einer etwas knapp bemessenen Zeit. Also Computer aus und ran an die Arbeit.

  • Seid ihr auch am Umziehen, oder überlegt ihr es Euch?
  • Könntet ihr dabei Euren Job behalten und die Kinder weiterhin in ihre Schule gehen?
  • Bevorzugt ihr das Stadt- oder Landleben?
  • Plant ihr Miete oder Eigentum?
  • Bringt der Umzug Euch finanzielle Vorteile?
  • Erhöht sich durch den Wohnortwechsel Eure Lebensqualität? Wenn ja, warum?
  • Müsst ihr improvisieren, oder plant ihr alles von A-Z?

Nun steht noch einiges bevor: Zwei Entrümpelungen, Sperrmüll vorbereiten und einen Container befüllen, zwei Haushalte streichen, Umzugskisten schleppen und der Möbeltransport.

Das Ergebnis wird jedenfalls wunderbar werden, das steht jetzt schon fest.

Unsere gemeinsame Reise beginnt….. jetzt.

Eure Niki mit ihrem Traummann

Barilla | Spaghetti Rote Linsen

#Barilla Spaghetti #Linsen #füralle #pflanzlich #vegan

Die Spaghetti Rote Linsen der Marke Barilla werden wir heute testen. Wobei uns Rote Linsen-Nudeln nicht ganz  unbekannt sind, es aber doch auch Unterschiede gibt.

Produkt: Spaghetti Rote Linsen

Marke: Barilla

Hersteller: Barilla Switzerland AG

Menge: 250 g

Preis: 3,49 €

Zutaten:

  • Mehl aus roten Linsen

Nährwerte pro 100 g:

Brennwert  1416 kJ / 355 kcal
Fett  2,4 g
– davon gesättigte Fettsäuren  0,5 g
Kohlenhydrate  47,4 g
– davon Zucker  1,8 g
Eiweiß  25 g
Salz  0,003 g
Ballaststoffe  12 g

( ☆ ALLE ANGABEN SIND OHNE GEWÄHR. ES ZÄHLEN DIE ANGABEN AUF DER VERPACKUNG.☆ )

Beschreibung: Pasta aus roten Linsen

Verwendung: Für Aufläufe, zu Salat oder Gemüse

Besonderheit: Glutenfrei, Ballaststoffquelle, Vegetarisch, Proteinreich

Hierzu der Hersteller:

„Die neuen Spaghetti aus roten Linsen von Barilla bieten ein ganz neues Erlebnis mit dem Geschmack und allen Vorteilen von Hülsenfrüchten! Glutenfrei, cholesterinfrei. Protein- und ballaststoffreich.“

Zuspeise:

  • Champignons
  • pflanzlicher Speck
  • Zwiebeln
  • Pflanzliche Sahne
  • Gewürze

Optional:

  • Pflanzlicher Käse

Menü:

Rote Linsen Spaghetti mit Sauce Carbonara und pflanzlichem Schmelz

Vorabinformation vom Hersteller: Beachten Sie die Möglichkeiten zur Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt während des Kochens.

Zubereitung

Hier die Originalverpackung der roten Linsen Spaghetti.

Von der Verpackung befreit ein buntes Farbenspiel.

Die Kochzeit beträgt 7-9 Minuten. Wir sollen nur ausschließlich die erforderliche Menge an Wasser nutzen. Dies entspricht laut Hersteller durchschnittlich 1 l Wasser pro 100 g Pasta. Auf diese Weise senken wir die Auswirkungen auf die Wasserressourcen.

Den Deckel bitte auf den Kochtopf legen. Auf diese Weise kocht das Wasser in einer kürzeren Zeit.

Das Salz erst in das kochende Wasser geben. Durch das Salz wird der Erhitzungsvorgang verlangsamt, weshalb  Energie verschwendet wird.

Die Herdplatte nach der Hälfte der Kochzeit ausschalten. Wenn dabei der Deckel auf den Topf gelegt wird, kocht das Wasser selbst bei ausgeschalteter Herdplatte weiter.

Das Nudelwasser sollen wir für das Spülen der Teller verwenden, so muss nicht ein weiteres Mal Wasser erhitzt werden.

So die Information des Herstellers.

Die Champignons aus dem Glas absieben und vom Einlegwasser befreien.

Für die Sauce Carbonara haben wir veganen Speck zu Verfügung, den wir nun aus der Verpackung holen.

Den Speck braten wir kross in einem Topf an…

…und geben die Champignons hinzu.

Die vorab in einem Sieb abgetropften Erbsen geben wir zum Speck und den Champignons hinzu und rühren kräftig um.

Dann kommt die mit Gewürzen bestückte Pflanzen-Cuisine hinzu.

Ein paar Mal umgerührt und die Carbonara kann vor sich hinköcheln.

Passend zur fertigen Carbonara-Sauce können die Linsen-Spaghettis nun abgegossen werden. Schön bissfest sind sie geworden.

Die Spaghetti geben wir in eine beschichtete Pfanne und geben die fertige Sauce darüber.

Etwas pflanzlichen Käse darauf geben und miteinander verschmelzen lassen.

Die sämige Konsistenz ist hier deutlich zu sehen.

Für den anderen Familienpart kann gerne auch ganz klassisch angerichtet werden: Nudeln locker gedreht auf dem Teller anrichten. Eine gute Kelle Carbonara-Sauce darüber und eine kleine feine Salatdekoration daneben.

Wirbel-Zwirbel und die Nüdelchen sind auf der Gabel. Lecker.

Fazit: Etwas bissfester als die originalen Spaghetti aber komplett auf Augenhöhe. Durch die roten Linsen unser absoluter Favorit und nicht mehr aus unserer Küche wegzudenken. Ein Dauerhüter in unserer Küche. Absolute Kaufempfehlung und Daumen nach oben. 

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