Erbsenzählerei

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Frische Ersen sind ein Träumchen. Kurz vor dem Winter greifen wir heute auf ein Produkt im Glas zurück, was den Vorteil hat, dass es fast ohne Zeitaufwand gekocht werden kann. Es macht also Sinn, sich in der Erntezeit das Gemüse haltbar zu machen. Da gibt es verschiedene Varianten, auf die wir in diesem Blogeintrag nicht eingehen werden. Warum überhaupt Erbsen? Die kleinen, grünen Kugeln enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe, wie zum Beispiel Vitamin E, B und Beta-Carotin sowie Magnesium, Eisen, Phosphor, Kalzium und Zink. Auch eine Reihe bedeutender Aminosäuren steckt in den Hülsenfrüchten. Außerdem sind sie leicht verdaulich und wirkt sich positiv auf den Blutzuckerspiegel aus. Also wenn das nicht für unser heutiges Essen spricht, was dann?

Titel: Erbsengemüse

Rezept von: uns

Besonderheit: pflanzlich, vegan

Zubereitungszeit: 15 – 20 Minuten

Speiseart: Hauptspeise

Gang: Hauptgang | Beilage

Portionen: Für 2 Personen

Zutaten:

  • 1 Glas Erbsen
  • 300 g Zucchini
  • 100 g Kartoffeln
  • 2 Lauchzwiebeln
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 300 g Gemüsebrühe
  • 100 g Sojasahne
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • Petersilie

Zubereitung

Unser Warenkorb besticht durch die geballte Ladung grüner Farbe.

Wir schneiden das Gemüse in mundgerechte Stücke.

Auch die Kartoffeln schälen und klein schneiden.

Die Zwiebeln und den Knoblauch ebenfalls schälen und zerkleinern.

In der Pfanne  kurz anbraten.

Erst dann das Gemüse hinzugeben. Warten bis eine leichte Bräunung entsteht, dabei mehrmals wenden. Wir haben das ohne Öl in einer beschichteten Pfanne vollzogen. Gerne könnt ihr wie regulär ein paar Tropfen Öl vorab verwenden.

Dann die Lauchzwiebeln hinzugeben.

Zum Schluss erst die Erbsen und einen Schluck Sojasahne unterrühren. Nach ein paar Minuten mitkochen ist das Essen bereits fertig. Falls ihr Euch für getrocknete Erbsen entschieden habt, verändert sich die Zubereitung und auch die Reihenfolge.

Angerichtet mit dem Basilikum aus dem Garten und ein paar Zitronenscheiben und Paprikastreifen fast schon eine Hauptmahlzeit.

Aufpassen beim Essen, dass die kleinen Kugeln nicht wie ein Flitzbogen vom Löffel kugeln. ツ

Fazit: Der Zufriedenheitspegel bei diesem Gericht ist gegeben, weil durch die Ballaststoffe ein wohliges Sättigungsgefühl entsteht. Außerdem helfen uns solche Gerichte an Tagen, an denen ein Termin den nächsten jagt und wenig Zeit für Kochzeremonien bleibt. Probiert es aus und berichtet uns gerne davon. Vielleicht habt ihr ja auch Verbesserungsvorschläge, denn bei uns gilt die Küchenregel: Kreativität durch ausprobieren. Viel Spaß.

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