Es ist für mich eine Herzensangelegenheit:
Danke für die Treue, den Input und die lieben Worte über die ganze Zeit.
Deshalb haben ich für Euch und Eure Jüngsten ein kleines Präsent, als Zusatz zum Buch sozusagen.
1. Eine Lesezeichen 2. Ein Lineal nach Thema Deiner Wahl
Lasst uns doch folgende Informationen zukommen:
1. Welches ist Eure Lieblingsgeschichte? 2. Wo habt ihr „Den Tieren zuliebe“ gekauft?
Wir freuen uns auf Eure Nachrichten. Habt eine schöne Zeit.
Und doch ist es GEHEIMNISVOLL, was sich hinter dem Cover verbirgt, wenn man die Geschichten darin nicht kennt. Nicht immer ist deshalb der Inhalt zu erschließen, wenn man nicht gerade ein Anschauungsexemplar im Buchladen um die Ecke zur Voransicht in den Händen hält.
Da sagt mein Mann doch darauf hin zu mir: „Ich weiß nicht, ob ich mir ein Buch ohne das Wissen darum einfach so ins Blaue hinein kaufen würde.“
„Dafür gibt es doch Buchläden… und Amazon“ antworte ich in meinem grenzenlosen Leichtsinn.
„Das stimmt. Doch das zweitere sollte nicht primär das Ziel sein!“
„Bestimmt nicht“ gebe ich unweigerlich zu.
Einen Moment lang tritt Stille ein.
„Gib doch mal was von Dir preis“, sagt mein Mann, „zeige was von Dir, sei offen mit Deinen Geschichten!“
Wieder tritt Stille ein.
„Da hast Du Recht“ antworte ich mehr in mich hineinmurmelnd und verschmelze in Gedankenideen…..
Kurz darauf weiß ich, was ich umsetzen möchte, um Euch mein Buch vorzustellen: Ich beginne mit dem Kapitel 11, dem Seehund, weil mir das Thema Tierschutz und damit verbundener Mülltrennung sehr am Herzen liegt.
Infobox
In der Infobox erfahrt ihr bestimmte Merkmale über den Seehund, wie den Lebensraum, die Größe, das Alter, die Nahrung und allgemeine Besonderheiten.
Kreativteil
Im Kreativteil wird die Geschichte indirekt aufgegriffen und eine Verbindung zu einem naheliegenden Thema getroffen, wie hier die Mülltrennung. Ob in Gesprächen, Angeboten oder Projekten können hier Aufgaben zusammen erörtert und erarbeitet werden. Der Ideenvielfalt sind hier keine Grenzen gesetzt.
Tier frei
Tiere möchten wie wir Menschen grundsätzlich frei sein.
Der Seehund zählt zu den Raubtieren, der Unterordnung Robben.
Seehunde sind typische Küstenbewohner der Nordhalbkugel. Meist trifft man sie an Küsten mit Sandbänken oder an geschützten Felsküsten des Atlantiks und Pazifiks. In der Ostsee leben zwei Populationen.
Seehunde sind in Freiheit unterschiedlicher Gefahren ausgesetzt wie beispielsweise Schadstoffbelastungen, Schiffsverkehr, Kiesabbau am Meeresboden, Verlegung von Seekabeln oder Unterwassersprengungen von Altmunition, aber auch Übertourismus der Küstengebiete.
Ganz stark sind die Tiere jedoch auch durch die Müllbelastung an Küstengebieten gefährdet.
Auch die Seehundseuche und Umweltgifte tragen zur Gefährdung bei.
Ganz schlimm dabei ist die Fischerei: Immer wieder ertrinken die kleinen Robben in Fischernetzen, verheddern sich in herumtreibendem Netzen, Taune und auch Netzresten. Auch verenden sie in Schleppnetzen. Ein tragischer Tod!
Wenn ihr am Strand auf einen echten Heuler, ein verletztes oder geschwächtes und krankes Tier trefft, versucht keinesfalls, selber Hilfe zu leisten! Haltet Abstand! Seehunde beißen nämlich blitzschnell zu. Ein Robbenbiss ist nicht nur äußerst schmerzhaft, er heilt auch nur langsam ab.
Tier gefangen
Ein Angebot des Circus Berolina, Besucher zu den Tieren ins Wasser zu lassen, wurde in der Vergangenheit stark beworben. Mit einem deutschlandweiten Angebot gastierte der Circus Nordosten und warb mit einem Badeangebot mit einer 400 Kilo-Robbe. Sehr in Frage zu stellen, denn wer Wildtiere schützen möchte, sollte jede Interaktion mit ihnen vermeiden
Seehunde und andere Wildtiere können in Zirkussen, aber auch Tierparks nicht artgerecht gehalten werden. Es ist nicht möglich, Seelöwen zu domestizieren. Alles, was sie in Gefangenschaft tun, ob vor oder hinter den Kulissen, widerspricht ihrem natürlichen Verhalten.
Seelöwen würden in Freiheit nie auf die Idee kommen, Bälle auf ihrer Schnauze zu tragen!
Während die Besucher-Kinder in Tiershows lachen, klatschen und sich erfreuen, sieht die Realität der Tiere meist trostlos aus. Jedes Kunststück zeigt deutlich auf, was die vermeintlichen Dressurmaschinen jeden Tag abspulen müssen. Tagelang Kunststücke üben, dazu noch Therapieschwimmen für Kinder. Ein hart erarbeitetes Programm, welches nur mit Nahrungsentzug und hartem Trill zustande kommt. Kein artgerechtes Leben!
Geschichte
An einem von Müll und Unrat übersäten Strand treffen Jannis und Jule auf Robin, den Seehund und erfahren von den schwierigen Lebensbedingungen durch angeschwemmten, aber auch weggeworfenen Müll. Plastik ist hier ein Thema, welches eine große Rolle im täglichen Leben spielt und mit Kindern hier thematisiert werden kann. Auch die Mülltrennung spielt hier wieder mit hinein.
Jannis + Jule
Das für mich bezaubernste ist es einfach, dass Jannis und Jule völlig unbedarft an die Kommunikation mit den Tieren herangehen. Hier auch im Beispiel von Robin: Spielerisch und doch tiefgreifend sich dem Thema zuwendend, sind sie offen für die Themen und agieren und reagieren mit Ideen für die Problemlösung. Auch wenn es nicht die Welt rettet, ist es ein Versuch in die richtige Richtung, Und wenn das alle Menschen ihren Kräften entsprechend tun, führt es doch letztendlich zu etwas Großem. Im besten Fall zu etwas ganz Großem: Tierleid vermeiden!
★
Ein Vorlese-, Lese-, und Mitmachbuch Rund ums Thema Tier- und Umweltschutz.
Die Kurzgeschichten zum Thema Mensch und Tier ermöglichen durch unterschiedlichste Bereiche, beispielsweise Haltungsform und Konsum, die Empathie auf unsere Mitlebewesen zu lenken und das eigenverantwortliche Denken und Handeln zu fördern.
Mit den 13 Tieren aus einheimischen Gebieten ist diese Grundlage gelegt. Für Lehrer und Pädagogen ein willkommener Einstieg zu einigen Umwelt-, und Tierschutzthemen, aber auch für Eltern, Großeltern, Familienangehörige, Freunde und Betreuer ein Buch für gemeinsame Stunden, mit anknüpfenden Gesprächen zu vielem mehr.
Das Buch ist in allen Buchläden zu bestellen.
Titel: Den Tieren zuliebe Verrai Verlag Preis: 17,95 € Lesealter: 6-12 Jahre ISBN13: 978-3-948342-57-9
Jule hat alle Tiere lieb. Aber das weiße Pony hat es ihr besonders angetan. Vor geraumer Zeit noch als Akteur im Pony-Karussell, darf das Tier in seiner neuen Heimat, dem Lebensretter-Hof nun sein Leben artgerecht verbringen. Hier besucht Jule das Pony und putzt und füttert es. Aber auch das Ausmisten des Stalles ist ganz wichtig. Nicht ganz einfach, aber für das Wohlsein des Tieres unabdingbar. Das gefällt den beiden und sie verbindet eine wahre Freundschaft.
Näheres über das vorherige Dasein des weißen Ponys und dessen Artgenossen die Pferde könnt ihr hier nachlesen:
Hier ist es, mein Buch für Euch und alle Kinder dieser Erde. Ich freue mich so sehr.
Jedem der 13 einheimischen Tieren ist eine Erzählung gewidmet und die beiden Kinder Jannis und Jule erfahren, dass verschiedene Blickwinkel auf das Thema Tierhaltung und Umgang mit unseren Mitlebewesen unumgänglich sind, um fair und artgerecht zu handeln.
Die Geschichten lassen durch ihr doch offenes Ende genügend Spielraum für weitere Verläufe. Dadurch werden die jungen Leser motiviert, sich selbst mit den Themen auseinanderzusetzen und eigene Theorien zu bilden.
Gespräche mit Freunden und Familie optimieren dies, um das eigene Selbstbild zu stärken und zu fördern.
Ein Vorlese-, Lese-, und Mitmachbuch Rund ums Thema Tier- und Umweltschutz.
Die Kurzgeschichten zum Thema Mensch und Tier ermöglichen durch unterschiedlichste Bereiche, beispielsweise Haltungsform und Konsum, die Empathie auf unsere Mitlebewesen zu lenken und das eigenverantwortliche Denken und Handeln zu fördern.
Mit den 13 Tieren aus einheimischen Gebieten ist diese Grundlage gelegt. Für Lehrer und Pädagogen ein willkommener Einstieg zu vielen Umwelt-, und Tierschutzthemen, aber auch für Eltern, Großeltern, Familienangehörige, Freunde und Betreuer ist es ein Buch für gemeinsame Stunden, mit unterschiedlichen Gedankengängen und anknüpfenden Gesprächen.
Bald schon ist es soweit: Meine Kreidezeichnungen finden ihren Platz in einem Buch für Kinder im Grundschulalter, als auch für Erwachsene, Angehörige, Freunde und Betreuer, die sich der Aufgabe stellen, mit unserer jüngeren Generation ins Gespräch zu kommen und Dinge zu hinterfragen. Alle Rund um den Tierschutz und damit verbundene Aufgaben in der Natur.
Unsere neugierigen Ladys können es auch kaum abwarten und möchten schon am liebsten einen Blick hinein werfen. .-)
2025 erscheint mein Gedicht „NaturRaum“ in „Gedicht und Gesellschaft 2025, im Fluss, Zwiespalt, Familienbande“.
Das blaue Buch voller Gedichte wird von der Brentano-Gesellschaft anlässlich des Gedichtwettbewerbs herausgegeben und steht unter anderem in den Staatsbibliotheken in Wien, der französischen Nationalbibliothek und in der Bibliothek des Kongresses in Washington.
Anlass: „Frankfurter Bibliothek“ Gedichtwettbewerb der Brentano-Gesellschaft
Einsendeschluss: 20.10.2024
Aufruf zum Mitmachen:
„Die „Frankfurter Bibliothek“ ist das Jahrbuch der Brentano-Gesellschaft. Ziel der Edition ist es nicht, ausschließlich Hochliteratur zu präsentieren, sondern, der Idee der Romantik folgend, Lyrik aus der Mitte des Volkes, also auch Gelegenheitsdichtung und Verse aus dem Alltag. Die „Frankfurter Bibliothek“ ist offen für alle, die gern schreiben und die für die Teilnahme am Wettbewerb vielleicht sogar zum ersten Mal zum Stift greifen. Jede Autorin und jeder Autor darf nur ein einziges Gedicht einreichen. Das Gedicht muss original in deutscher Sprache verfasst sein (keine Übersetzung) und darf 20 Zeilen nicht überschreiten. Es kann einem frei gewählten Thema oder einem der Themen „Im Fluss“, „Zwiespalt“ oder „Familienbande“ gewidmet sein.“
Aus dem Vorwort der Brentano-Gesellschaft:
„Die in der Romantik gefundene Antwort auf die Frage, worin die Kultur unserer Gesellschaft gründe, wurde von der Geschichte des 20. Jahrhunderts ideologisch überfremdet. Während in der Zeit des nationalsozialistischen Regimes der Volksbegriff der Romantik für die “Blut- und Boden-Ideologie” vereinnahmt und beschädigt wurde, hatten die Clemens Brentano, Luise Hensel, Brüder Grimm und andere noch das Erzählgut des Volkes für wichtig, für sammelwürdig gehalten und aufgezeichnet. Die Literatur des Volkes galt als unmittelbarer Ausdruck der Gesamtkultur und als Humus für Kunstschöpfungen.
Die Frankfurter Bibliothek knüpft an die Vorstellung der Romantik an und verzeichnet unter ihrem Primat deutschsprachige Gedichte zeitgenössischer Autoren. Dabei sind es folglich nicht vorrangig Werke der Hochliteratur als vielmehr Zeugnisse der lyrischen Gesamtkultur – Gedichte aus der Mitte unserer Gesellschaft, neben Spitzenleistungen also auch Gelegenheitsdichtungen, Verse aus dem Alltag.
Gezeigt werden Verbreitung und Vielseitigkeit der lyrischen Ausdrucksformen, Kraft und Bedürfnis dichterischen Ausdrucks sowie die Gegenstände künstlerischen Ausdrucks. Das in der ersten Abteilung der Frankfurter Bibliothek zusammengetragene lyrische Material stellt also überdies gewissermaßen das Fundament einer Soziologie im Gedicht, es spiegelt unsere Gesellschaft.“
Warum sind Gedichte wichtig?
Gedichte haben die Kraft, die Seele zu berühren und den Klang der Sprachesichtbar zu machen. Sie schulen die Merkfähigkeit und trotzdem werden in den Schulen seltener Gedichte gelernt.
Dieses Jahr gehörte ich zu den glücklichen Schriftstellern, die mit sehr vielen anderen Dichtern und Denkern für das über 600 Seiten dicke Buch ausgewählt wurden! Mit dem Gedicht „NaturRaum“ auf Seite 68 bin ich in diesem Band vertreten.
Im Internet gibt es unzählige Negativbeiträge über diese Verlags-Gesellschaft: Als „unseriös“ kann der Verlag, nicht bezeichnet werden, denn jeder, der mitmacht, bekommt das, was ihm angeboten wird. Es liegt an jedem Mitbewerber selbst, ob er das Endprodukt kaufen will oder nicht. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos.
Es ist im Grunde eine Geschäftsidee, die mit noch unbekannten Autoren kalkuliert und somit auch Gedichte von bis dato unbekannten Künstlern annimmt. Gekauft werden muss wie gesagt nichts.
★
Fazit: Über den Druck meines Gedichtes freue ich mich sehr. Wir trinken jetzt gemeinsam ein Teechen und lesen uns die vielen, vielen Gedichte vor, die in diesem Buchband vertreten sind. Hier findet sich manch verborgener Schatz.
Beschreibung des Trägers: Festes Malpapier | Karton
Verwendete Technik Material: Pastellkreide mit Nasswisch-Elementen. Die Schriftelemente sind aus Acrylfarbe. Nach Vollendung wurde zum Schutz vor Regen, das Plakat mit einer Klebe-Folie bezogen.
Datum der Entstehung: Dezember 2014
Werk: Groß-Plakat
Grund des Entwurfes: Großdemo gegen Tierversuche in Tübingen 20.12.2014
Es war die Dritte Demo einer Serie der größten Anti-Tierversuchsdemonstrationen in Deutschland, die nach der Veröffentlichung einer sechs monatigen Undercover-Recherche am Max-Planck-Institut Tübingen begann. Diese hatte grausame und rechtswidrige Zustände aufgedeckt.
Der Veranstalter war SOKO Tierschutz. Nach dem Demomarsch standen wir Hand in Hand vor dem Ort des Grauens. Jeder Teilnehmer hatte eine Kerze dabei, welches ein Licht für die getöteten und noch leidenden Versuchstiere darstellen sollte. Die Mahnwache dauerte bis zum nächsten Morgen an, um vor dem Labor zu sein. Das Plakat war unter Anderem hier mit dabei.
Hinweis: Das Plakat hat durch den Einsatz einige Gebrauchsspuren vorzuweisen.
Ein bissle heikel: Die Größe vom Plakat in Bus und Bahn! ツ
Beschreibung des Trägers: Festes Malpapier | Karton
Verwendete Technik Material: Pastellkreide mit Nasswisch-Elementen. Für den Handabdruck wurde Acrylfarbe verwendet. Nach Vollendung wurde zum Schutz vor Regen, das Plakat mit einer Klebe-Folie bezogen.
Datum der Entstehung: November 2014
Werk: Groß-Plakat
Grund des Entwurfes: Stuttgart Pelzfrei 2014
Am 15. November 2014 fand bereits zum 8. Mal eine der größten Tierrechtsdemos in Süddeutschland statt. Bis dato unter dem Namen „Stuttgart Pelzfrei“ und seit diesem Jahr erstmalig unter dem Namen „Demo für Tierrechte“.
Für diesen wichtigen Anlass wurde das Plakat konzipiert und kam mit 400 anderen Demonstranten auf dem Stuttgarter Schlossplatz zum Einsatz.
Ab 12 Uhr gab es dort Infostände vieler verschiedener Tierrechtsorganisationen mit Filmvorführungen. Um 14 Uhr startete der Demozug mit einer Eröffnungsrede durch die Stuttgarter Innenstadt. Dadurch soll auf die grausame Ausbeutung von Tieren für Pelz, Stopfleber, Jagd und Tierversuche aufmerksam gemacht werden.
Hinweis: Das Plakat hat durch den Einsatz einige Gebrauchsspuren vorzuweisen, was unschwer zu erkennen ist.
Ein bissle heikel: Die Größe vom Plakat in Bus und Bahn! ツ