Auf PETAKids gibt es für Euch, neben vielen weiteren informativen Themen Rund um das Zusammenleben von Menschen und Tieren, „Die schönsten Kinderbücher über Tiere“.
Für eine PETAKids-Empfehlung liegt ein Regelkatalog aus 5 Punkten vor, den die Kinderbücher erfüllen müssen, um eine Auszeichnung zu erhalten. Dem liegt zugrunde, dass ein gerechtes Verhältnis im Zusammenleben zwischen Menschen und Tieren bewahrt wird und zum nachdenken anregen soll.
Folgende Kategorien befinden sich in den Top-Empfehlungen:
Kinderbücher über Tiere ab 0 Jahren
Weitere Buchempfehlungen für Kinder ab 4 Jahren
Kinderbücher über Tiere ab 6 Jahren
Kinderbücher über Tiere ab 12 Jahren
Kinderbücher über Tiere ab 14 Jahren
Für den PETAKids-Stern zählen folgende 5 Regeln:
Sie erzählen spannende Tiergeschichten.
Sie zeigen, welche Bedürfnisse Tiere wirklich haben und was sie so gar nicht mögen.
Sie erklären, dass jedes Tier – egal, ob Spinne, Schwein, Hund oder Elefant – wertvoll ist und ein Recht auf sein Leben hat.
Sie bringen uns zum Nachdenken über unseren Umgang mit Tieren.
Sie zeigen, was man tun kann, um jeden Tag stark für Tiere zu handeln.
Wir dürfen euch heute stolz berichten, dass PETAKids uns die Plakette in der Kategorie „Die schönsten Kinderbücher über Tiere“ vergeben hat. Wir haben die Prüfung bestanden und unser Buch „Den Tieren zuliebe“ darf sich darüber sehr freuen. Wir definitiv auch! ♡
Den Tieren zuliebe
Titel des Buches: Den Tieren zuliebe
Geschrieben von: Niki Dancker
Verlag: Verrai Verlag
Entstehungsjahr: Dezember 2022
Format: 17,7 cm x 24,7 cm
Verwendete Technik: Acrylfarbe und Pastellkreide
Preis: 17,95 €
Lesealter: 6-12 Jahre
ISBN13: 978-3-948342-57-9
Beschreibung:
Das Buch „Den Tieren zuliebe“ ist in dreizehn Kapitel gegliedert. Jeder Abschnitt enthält eine Kurzgeschichte zu einem einheimischen Tier. Die Geschichten umfassen Themen wie Tierhaltung, Konsum, Umgangsformen, Haltung und Lebensbedingungen des jeweiligen Individuums. Darüber hinaus fließen auch Umweltthemen wie Plastikvermeidung und pflanzliche Mahlzeiten ein.
Kinder sind, bezogen auf die Bedürfnisse von Tieren, sehr einfühlsam. Jannis und Jule, die beiden Protagonisten, gehen deshalb ganz unbedarft an die Kommunikation mit den Tieren heran, was zu einer emotionalen Einheit zwischen den Kindern und dem jeweiligen Tier führt. Sie sind gemeinsam auf Augenhöhe, was den Zusammenhalt stärkt und das gegenseitige Verständnis füreinander fördert.
Das Ende der Kurzgeschichten bleibt offen, was den Leser dazu bewegt sich in das jeweilige Thema gedanklich hineinzuversetzen, um individuell daraus zu handeln. Gespräche mit Freunden, Familie und Verwandten sind elementar von Vorteil, um das Gelesene mitsamt den eigenen Gedankengängen zu festigen. Das Traumresultat wäre, wenn in Zukunft Tierleid vermieden wird und alle Lebewesen in Frieden zusammenleben. Gemeinsam schaffen wir das!
Wir zwitschern es mit Stolz hinaus in die Welt, PETAKids teilt uns mit, dass unser Buch gefällt.
Darum dürfen wir ihre Plakette verwenden,
um damit unser Buchglück zu vollenden.
Zusammen stehen wir für unsere Freunde ein,
Jannis und Jule werden so glücklich sein.
Die Tiere rücken damit auf den ersten Platz,
darüber freuen wir uns, wir zwei von Herzschatz! -Jens-
Fazit: Ihr werdet bei den Buch-Tipps in allen Altersstufen fündig werden, da ist für jeden etwas dabei. Stöbert gerne auf den Seiten von PETAKids, dort könnt ihr auch die PETAKids-Infomappe bestellen, Ausmalbilder ausdrucken und findet Rätsel und spannende Videos zu Tierschutzthemen vor. Wir haben die Homepage oben verlinkt. Ganz viel Spaß dabei. ♡
Wie ihr alle wisst, liegen uns unsere tierischen Freunde ganz besonders am Herzen und wir sehen sie als Mit-LEBE-Wesen und nicht als Sache, die man bedenkenlos ausbeuten und töten kann.
Nun gibt es viele Initiativen, die sich für eine gemeinsame friedliche Welt aller Lebewesen einsetzen. Aber in meinen Augen sticht eine Organisation heraus und das ist PETA. Weltweit führen sie Aufklärungsarbeit, Demonstrationen und sonstige Aktivitäten durch, um die Menschheit aufzuklären und Verbrechen an unseren Freunden zu verhindern.
Wo fängt man aber am besten an, um frühzeitig Empathie und Mitgefühl im Herzen zu erzeugen? Richtig, bei den Kindern. Denn hier wird der Grundstein für die seelische Entwicklung gelegt und leider wird meist durch unnötige Traditionen der falsche Weg eingeschlagen.
Damit frühzeitig das Bewusstsein für das Leben und Wohl der Tiere geweckt wird, gibt es PETAKids!
Für die Erwachsenen, egal ob Erziehungsberechtige, Bildungsorganisationen oder in anderen Rollen, gibt es auf der Seite „ERWACHSENENBEREICH“ viele Informationen, um die Kinder beim Aufwachsen zu begleiten.
PETAKids Slogan:„MACH DICH STARK FÜR TIERE““ soll schon in jungen Jahren darauf aufmerksam machen, wofür und worin Tiere genutzt und ausgenutzt werden. Leider hört man sehr oft von den Erwachsenen, „das war schon immer so„, „der Mensch braucht Fleisch“ usw. Aber das stimmt natürlich nicht. Hier setzt PETAKids mit vielen Informationen an, um aufzuzeigen, dass wir nicht mehr in der Steinzeit leben und es so viele Alternativen gibt. Nicht nur der Mensch hat ein Grundrecht auf FREIHEIT, LEBEN und UNVERSEHRTHEIT, sondern auch die Tiere. Es sind Lebewesen und keine Sache!
Daher auch PETAs Motto:
„Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten.“
Diese „MOTTO-THEMEN“ werden in vielen Beiträgen erläutert, denn besonders die Kinder wissen oft gar nicht, wofürunsere Freunde ausgebeutet und gequält und im schlimmsten Fall getötet werden.
Auf den Seiten von „TIEREN HELFEN“ und „SPIEL und SPASS“ bei PETAKids findest du spannende Artikel und aufregende Geschichten über Tiere und Menschen, die sich für die Tiere einsetzen.
Für die kleineren Erdenbewohner werden Mal- und Bastelvorlagen zur Verfügung gestellt und für die Älteren, die sich aktiv einsetzen wollen, Infomaterial zur Unterstützung für Aktionen im Alltag und für Vorträge/Referate.
Natürlich wird unter „PFLANZLICH ESSEN“ auch auf die pflanzenbasierte Ernährung hingewiesen, denn dadurch werden nicht nur unzählige Tiere gerettet, sondern auch unsere Umwelt mit den begrenztenRessourcen geschont.
Eine wirklich schöne und informative Homepage mit Themen für Jung und Alt. Informiert Euch gerne. ♡
Allergene Zutaten: Rapsprotein kann bei Verbrauchern allergische Reaktionen hervorrufen, die
sind allergisch gegen Senf und daraus hergestellte Produkte
Spuren von: Kann Spuren von Soja enthalten.
Aufbewahrungshinweise: Kühl und lichtgeschützt bei +2 °C bis +7 °C lagern.
Nach dem Öffnen am selben Tag verbrauchen.
Zusatzstoffe: Zutatenlisten können sich ändern, daher bitte, im Falle einer Nahrungsmittelallergie oder Unverträglichkeit, vor dem Verzehr die Angaben auf der Packung kontrollieren und sicherstellen, dass keine unverträglichen Stoffe enthalten sind.
–Für die vorstehenden Angaben wird keine Haftung übernommen. Bitte prüft im Einzelfall die Angaben auf der jeweiligen Produktverpackung, nur diese sind verbindlich.–
( ☆ ALLE ANGABEN SIND OHNE GEWÄHR. ES ZÄHLEN DIE ANGABEN AUF DER VERPACKUNG.☆ )
Beschreibung: Hackfleischalternative hergestellt aus Pilzprotein.
Infos zum Produkt: Nur 4 Zutaten
Nachhaltigkeit Revo Produkte:
77-86% weniger CO²*
verbrauchen 95 % weniger Frischwasser*
Verwenden Sie Mycoprotein, die möglicherweise nachhaltigste Proteinquelle der Welt
* im Vergleich zu konventionellem Lachs
Verwendung: Zu Eintöpfen, Wraps, als Bolognese, Chili sin Carne, zu Salaten und Gemüse. Einfach vielseitig einsetzbar!
Besonderheit: pflanzlich, vegan
Hierzu der Hersteller:
„Wir verarbeiten fermentierte Pilze zu saftigem, flockigem Protein der Extraklasse. Dank unserer einzigartigen Technologie können wir Fett in Proteinschichten integrieren, die brutzeln, schmelzen und wie echtes Muskelfleisch schmecken.“
Lieblingsmessage:
„Wir verwenden ausgewählte Zutaten, die nachhaltig und nährstoffreich sind.“
Zuspeise:
Spitzkohl
Salat
Radicchio
Champignons
Karotte
Tomaten
Gurke
frische Kräuter
Frühlingszwiebeln
Zitrone
Ingwer
Chili
Zwiebeln
Knoblauch
Gewürze
Tomatenmark
Passierte Tomaten
Salatvinaigrette
Menü:
Sämig gewürztes Spitzkohl-Hack mit frischem Samenbrot
Zubereitung
Hier ist die Originalverpackung des Pilzprotein Hack der Marke Revo zu sehen.
Die Rückseite mit Informationen zu den Zutaten und den Nährstoffen.
Im Innern der Pappschachtel ist das vakuumierte Pilzprotein enthalten.
Mit entfernter oberen Folien-Abdeckung ist die Sicht auf das Produkt gegeben.
–> Vor dem Garen des Pilzprotein Hack muss die Verpackung vollständig entfernt werden!
Auch die frischen Gewürze wie Ingwer, Chili, Zwiebeln, Knoblauch, Petersilie und Kurkuma schneiden und reiben wir ganz fein.
Das frische Samenbrot aus dem Ofen lassen wir abkühlen und schneiden es in gleichgroße Scheiben.
Die feingeschnittenen frischen Gewürzebraten wir mit den kleingeschnittenen Zwiebeln in einer Pfanne an…
…und geben den kleingeschnittenen Kohl hinzu. Dann mit den regulären Bolognese-Gewürzen versehen.
Parallel dazu lassen wir die Champignonscheiben in etwas Öl in einer Pfanne anbräunen.
Kochanleitung vom Hersteller für das Pilzprotein-Hack:
Pfanne: In wenig Öl bei mittlerer bis hoher Hitze 3–5 Minuten goldbraun braten. Bei Bedarf die Stücke während des Bratens in kleinere Stücke zerteilen. Die Pfanne mit einem Deckel abdecken.
Airfryer: Gleichmäßig auf dem Boden verteilen und bei 180 °C 6–8 Minuten backen oder bis sie goldbraun sind. Nach der Hälfte der Zeit umrühren.
Backofen: Gleichmäßig auf einem Backblech verteilen und leicht mit Öl beträufeln. Im auf 180 °C (Ober-/Unterhitze oder Umluft) vorgeheizten Backofen 10–15 Minuten goldbraun backen. Nach der Hälfte der Zeit umrühren.
Wir wählen die Pfanne und braten das Hack in wenig Öl bei mittlerer Hitze 3–5 Minuten goldbraun an.
Die Stücke zerteilen wir während des Bratens in kleinere Teile und geben Tomatenmark und Tomatensugo hinzu. Gut würzen und die Pfanneabdecken.
Den Spitzkohl mit dem fertigen Hack in der Pfanne zusammengeben und dabei regelmäßig wenden. Abschmecken und je nach Geschmack mit Salz und Pfeffer nachwürzen.
Zum Servieren das Spitzkohl-Hack auf einem Radicchio-Blatt auf dem Teller anrichten, das Samenbrot hinzugeben und nach Belieben mit dem Salat, den Champignons und Zitronenscheiben ergänzen.
Beim Aufgabeln spürt man die Konsistenz des Hacks.
★
Fazit: Auch wenn die ursprüngliche Form und Farbe nicht an Gehacktes erinnert, so ist das Ergebnis wirklich überraschend gut. Wie vom Hersteller empfohlen anbraten, zerkleinern und dann je nach Gericht weiterverarbeiten. Unsere Bolognese ist mit diesem Hack sehr gut gelungen und schmeckt super lecker. Die Konsistenz passt perfekt und der Geschmack ist durch die Gewürzmischung sehr gut abgestimmt. Eine klasse Hack-Alternative mit tollen Nährwerten und wenigen Zutaten, absolut zu empfehlen. Daumen nach oben!
Haie zählen zu den ältesten Bewohnern unseres Planeten. Seit 450 Millionen Jahren durchstreifen sie die Ozeane und haben sogar die Dinosaurier überlebt. Doch inzwischen gehören die Haie zu der am meisten bedrohten Tiergruppe der Welt.
Unverzichtbar im Ökosystem Meer
Sie halten die Bestände ihrer Beute vital und gesund, sie sorgen für ein ausgeglichenes Verhältnis der Arten in den Lebensräumen und sie entnehmen alte und kranke Tiere und halten invasive Arten, dass heißt gebietsfremde Tiere in Schach. Durch ihre Wanderbewegungen verteilen sie außerdem Nährstoffe über das gesamte Ökosystem.
Das ökologische Gleichgewicht durch die Regulation von Beutepopulationen sichern uns die Haie in marinen Ökosystemen. Als „Gesundheitspolizei“ der Meere fressen sie primär kranke, alte oder langsame Tiere, was die Vitalität der Fischbestände fördert. Ein Rückgang der Haie destabilisiert marine Lebensräume.
Hauptfunktionen im Ökosystem
Regulierung der Nahrungskette: Sie verhindern, dass sich bestimmte Arten (beispielsweise mittelgroße Raubfische) zu stark vermehren, was wiederum die Nahrungsgrundlage von kleineren Fischen schützt.
Gesundheit der Bestände: Haie ernähren sich oft von alten, kranken oder langsamen Beutetieren. Dadurch wird die Verbreitung von Krankheiten unter Fischen reduziert.
Nährstofftransport: Durch ihre Wanderbewegungen zwischen verschiedenen Tiefen und Regionen verteilen sie Nährstoffe im Ozean.
Widerstandsfähigkeit (Resilienz): Gesunde Haipopulationen machen Ökosysteme widerstandsfähiger gegen klimatische Veränderungen und Umweltstress.
Haiarten
Es gibt weit über 500 Haiarten, die sich stark unterscheiden: Von den riesigen Planktonfressern wie Walhai und Riesenhai über Raubfische wie Weißer Hai, Tigerhai und Blauhai bis zu kleinen Bodenbewohnern wie den Katzenhaien oder spezialisierten Jägern wie dem Fuchshai und Hammerhai.
Die größten Hai- und Rochenarten, wie Walhai, Riesenhai und Riesenmaulhai, als auch die Manta- und Teufelsrochen, sind Filtrierer. Sie ernähren sich ausschließlich von Plankton und kleinen Schwarmfischen. Der Walhai zum Beispiel kann bis zu 20 Meter lang werden und ist der größte Fisch überhaupt. Es gibt aber auch Mini-Haie wie den Zwerghai, der mit circa 20 Zentimetern Länge schon ausgewachsen ist.
Bedrohte Meeresbewohner
Haie haben sich im Laufe der Zeit ihren Lebensräumen angepasst. Mittlerweile sind sie in Polargebieten, in Küstengewässern, in der Tiefsee oder sogar im Süßwasser vorzufinden. Einige wenige auch in Flüssen. Obwohl viele unter Schutz stehen, sind die Anpassungskünstler stark bedroht.
Ob Jäger oder Filtrierer, ihrem ärgsten Feind, dem Menschen, entkommen sie nicht, denn ihre größte Bedrohung ist die Überfischung.
„If the oceans die, we die“ -Captain Paul Watson-
Zusammenfassung Hauptgründe für die Bedrohung
Überfischung: Haie werden für ihre Flossen (für Suppen) und ihr Fleisch gefangen, sowie als ungewollter Beifang in Fischernetzen.
Langsame Fortpflanzung: Haie wachsen langsam, erreichen spät die Geschlechtsreife und haben wenige Nachkommen, was die Erholung der Bestände erschwert.
Beifang: Methoden wie die Langleinenfischerei fangen viele Haie unbeabsichtigt und töten sie.
Klimawandel: Veränderungen der Meerestemperaturen und Versäuerung beeinflussen Lebensräume und Nahrungsketten.
Folgen des Hai-Rückgangs
Das Verschwinden von Haien führt oft zu einem Übermaß an deren Beutetieren, was zu einem Zusammenbruch tieferer Ebenen der Nahrungskette führen kann.
Der Verlust von Haien bedroht die Biodiversität und kann Fischereibestände beeinträchtigen.
All dies macht Haie zu unverzichtbaren Schlüsselarten, die Ökosysteme intakt halten und für gesunde Fischbestände sorgen, von denen Millionen von Menschen abhängig sind.
Aktuelle Situation
Aktuell sind etwa ein Drittel der Hai- und Rochenarten vom Aussterben bedroht.
Zunehmende Gefährdung: Auch Populationen, die bisher nicht als gefährdet galten, gehen stark zurück.
Wichtige Arten betroffen: Selbst bekannte Arten wie der Weiße Hai und der Hammerhai sind stark gefährdet.
Wie können wir zum Schutz der Meere und Tiere beitragen?
Die wichtigsten Maßnahmen
Plastikmüll im Meer reduzieren | stoppen
Kein Plastikmüll: Alternative: Wiederverwendbare Taschen, Flaschen und Behälter. Am besten auch kein Mikroplastik, was in Kosmetika und Reinigungsmittel enthalten ist.
Mülltrennung: Abfälle korrekt entsorgen und am Strand oder in der Natur Müll sammeln, damit er nicht ins Meer gelangt.
Synthetikfasern: Waschbeutel für synthetische Kleidung verwenden, um den Austritt von Mikrofasern zu verhindern
Nachhaltiger Konsum
Fischkonsum: Auf den Fischkonsum verzichten. Hier würde in jedem anderen Ratgeber wohl der „bewusste Fischkonsum“ genannt werden, bei dem es ausreicht auf nachhaltige Quellen wie Siegel zu achten. Da wir uns für eine pflanzenbasierte Ernährung aussprechen und diese in unserem Alltag umsetzen, raten wir deshalb vom Fischkonsum ab.
Keinerlei Meerestiere: Am besten den Konsum aller Meerestiere vermeiden.
Vegan: Auf die pflanzenbasierte, umweltfreundliche vegane Ernährung umstellen. Mittlerweile gibt es viele tierleidfreie Convenience-Produkte, auf die ihr zurückgreifen könnt. Siehe auch unter unserer Test-Rubrik: Convenience Food
Regional und Saisonal: Der Transport von Lebensmitteln und Gütern verursacht CO2, das zur Erwärmung der Meere beiträgt.
Klimaschutz ist Meeresschutz
CO2-Ausstoß verringern: Der Klimawandel führt zur Erwärmung und Versauerung der Meere. Maßnahmen wie weniger Autofahren, umweltfreundliches Reisen und Energieeffizienz zu Hause tragen zum Schutz bei.
Umweltfreundlich reisen: Kreuzfahrten und besonders Flugreisen am besten vermeiden, da diese große Mengen an Schadstoffen ausstoßen. Mittlerweile versuchen viele Reedereien auf umweltfreundliche und schadstoffreduzierte Antriebe umzustellen. Auch bei den Flugzeugflotten wird nach Möglichkeiten gesucht, die Umweltbilanz positiv zu beeinflussen. Daher ist es wichtig, dass ihr euch vor Reiseantritt darüber informiert, inwieweit sich die Reisegesellschaft für klimaschonendes Reisen einsetzt und auch umsetzt.
Umweltschonender Lebensstil
Chemikalien minimieren: Nutzen Sie umweltfreundliche Reinigungsmittel, um Schadstoffe zu reduzieren, die über das Abwasser ins Meer gelangen.
Reisen: Keinen Tourismus unterstützen, der Korallenriffe zerstört (beispielsweise durch Ankern auf Riffen oder der Kauf von Souvenirs aus Korallen).
Unterstützung und Engagement
Organisationen fördern: An Umwelt- und Tierschutzorganisationen spenden, die sich für Meeresschutzgebiete und den Schutz der Tiere einsetzen.
Initiativen: An lokalen Umweltschutzprojekten teilnehmen.
Wissen teilen: Informiert Euer Umfeld über die Bedrohungen der Ozeane und deren Tierwelt.
Politisches Engagement
Gesetze: Forderungen nach strengeren Gesetzen gegen Plastikmüll, nachhaltigerer Fischereipolitik und der Einrichtung von mehr Meeresschutzgebieten unterstützen. So tragen wir miteinander aktiv dazu bei, die Biodiversität und Gesundheit der Ozeane zu erhalten und die Tiere zu schützen.
Wirklich jeder kann durch bewusste Entscheidungen im Alltag einen Beitrag leisten! ♡
Mein Bild zeigt eine Hai-Mutter mitKind, welche sich in den scheinbar friedvollen Tiefen des Meeres fortbewegt. ♡
Hai
Hai | Ökosystem Meer
Künstler: Niki Dancker
Titel des Werkes: Hai | Ökosystem Meer
Größe: 21 cm x 29,7 cm Farbe: Aquarell | Acrylfarbe, Kreide Papier: Aquarellblock A4 300 g/m²
Entstehungsjahr: Februar 2026
Fazit: Haie sind massiv bedroht. Um das Aussterben zu verhindern, sind dringende Maßnahmen zur Rettung der Meere mitsamt seiner Tiere und zum Schutz ihrer Lebensräume notwendig.