Shenzhen Tianhua Modern Agriculture | Enoki Mushroom

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In den Königsbau-Passagen im Go Asia in Stuttgart Mitte entdecken wir den Enoki Mushroom, ein essbarer Pilz ursprünglich aus Ostasien. Dank seines dezenten Geschmacks harmonieren er perfekt mit Sojasauce, Sesamöl, Ingwer und Chili.

Produkt: Enoki Mushroom

Marke: Shenzhen Tianhua Modern Agriculture Co., Ltd

Importeur: Euro Asia Fruit BV

Menge: 200 g

Preis: 1,79 €

Zutaten:

  • Golden Mushroom (Enoki)

Allergene Zutaten: Bei den Zutaten nicht herauszulesen. Checkt die Verpackung!

Aufbewahrungshinweise: Im Kühlschrank zwischen 0 °C und +4 °C lagern

Zusatzstoffe: Zutatenlisten können sich ändern, daher bitte, im Falle einer Nahrungsmittelallergie oder Unverträglichkeit, vor dem Verzehr die Angaben auf der Packung kontrollieren und sicherstellen, dass keine unverträglichen Stoffe enthalten sind.

Für die vorstehenden Angaben wird keine Haftung übernommen. Bitte prüft im Einzelfall die Angaben auf der jeweiligen Produktverpackung, nur diese sind verbindlich.

Herkunftsort | Ursprungsland: China

Verpackung: Plastik | Gelber Sack

Herstellung: Unter Schutzatmosphäre verpackt.

Nährwerte pro 100 g:

Brennwert  26 -32 kcal
Fett 0,1 – 0,4 g
Kohlenhydrate 5 – 6 g
Protein 5,5 g

( ☆ ALLE ANGABEN SIND OHNE GEWÄHR. ES ZÄHLEN DIE ANGABEN AUF DER VERPACKUNG.☆ )

Beschreibung: frischer Enoki-Mushroom

Infos zum Produkt: Nicht zum Rohverzehr geeignet.

Verwendung: In Suppen, Eintöpfen, Salaten und Gemüsegerichten.

Besonderheit: pflanzlich, vegan

Zuspeise:

  • Salat
  • Mangold
  • Zwiebeln
  • Champignons
  • Karotte
  • Tomaten
  • Radicchio
  • Gurke
  • Knoblauch
  • Zitrone
  • Kräuter
  • Ingwer
  • Chili
  • Sojasauce
  • Sesampaste
  • Salatvinaigrette
  • Glasnudeln
  • Kokosmilch

Optional:

  • Verschiedene Dips und Saucen
  • Birne
  • Ahornsirup

Menü:

Pilz-Steak mit Enoki-Bolognese-Glasnudeln und süßen Birnenscheiben

Zubereitung

Hier ist die Originalverpackung der Enoki Mushrooms der Marke Shenzhen Tianhua Modern Agriculture zu sehen.

Das ist die Rückseite der Verpackung, in denen die Enoki Mushrooms der Marke Shenzhen Tianhua Modern Agriculture verpackt wurden.

Mit entfernter Verpackung ist die Sicht auf das Produkt gegeben.

Vor der Zubereitung sollten frische Enoki-Pilze vorsichtig mit einem trockenen Tuch gereinigt und der Wurzelstock entfernt werden. Gerne auch etwas kaltes Wasser darüber geben und abtupfen.

Unser heutiger Gemüsewarenkorb beinhaltet Salat, Mangold, Zwiebeln, Champignons, Karotte, Tomaten, Raddicio, Gurke, Knoblauch, Zitrone, Ingwer und Chili.

Außerdem haben wir noch eine Birne, die wir in Spalten schneiden…

…und in einer Pfanne mit etwas Ahornsirup und Zwiebeln karamellisieren. Währenddessen wenden wir sie regelmäßig.

Parallel dazu kochen wir die Glasnudeln gar.

Den Stielansatz der Pilze entfernen wir am unteren Ende, werden diesen aber nicht entsorgen, sondern als Steak weiterverarbeiten.

Nur von der äußersten Kante schneiden wir etwa 0,3 cm ab. Diesen Miniteil geben wir in den Bio-Müll. Nun verwenden wir den unteren Stielteil für das Steak. Das sind ca. 05 – 10 cm.

Unsere Marinade für das Steak besteht aus.

  • Sojasauce
  • Sesampaste
  • Olivenöl
  • Ingwer
  • Piri-Piri
  • geräucherte Paprika
  • Chili

Damit beträufeln wir das Steak und braten es von beiden Seite in einer beschichteten Pfanne an.

Den Rest vom nun trocken getupften Enoki-Pilz zerteilen wir in Streifen.

Tipp vom Hersteller:

–> 5 – 10 Minuten kochen oder bei starker Hitze (70 °C) garen. Wir entscheiden uns für das Anbraten.

Info am Rande: In Suppen sollten sie erst kurz vor Ende der Kochzeit hinzugefügt werden, um ihre knackige Textur zu bewahren.

Ebenso wie das Steak würzen wir die Enokistreifen für die Bolognese mit Sojasauce, Sesampaste, Olivenöl, Piri-Piri, geräucherter Paprika, zerdrücktem Knoblauch, Ingwer und fein geschnittener Chili. Wir löschen mit etwas Tomatenmark ab und geben Kokosmilch für die Cremigkeit hinzu.

Zum Servieren das Enoki-Steak mit den Enoki-Bolognese-Glasnudeln neben dem bunten Salat anrichten und nach Belieben mit den karamellisierten Birnenscheiben und Frühlingszwiebeln ergänzen.

Angeschnitten ist die Konsistenz im Innern zu erkennen.

Fazit: Uns fasziniert diese Pilzart allein durch das Aussehen. Von der Zubereitung war alles komplett einfach und macht keinen Unterschied zu unserem herkömmlichen Champignon. Wenn die Gewürze stimmen, stimmt auch das Endergebnis vom Gericht. Probiert es aus. Es ist praktisch ein Überraschungseffekt bei jedem Dinner mit Freunden. Daumen nach oben.

Herzschatz´liche Grüße

Niki + Jens ✿

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