Dortmund | Westfalenpark

#Dortmund #NRW #Kurztrip #Erlebnisse #Stadt #Erkunden #Stadt

Unser Reise nach Dortmund, Wir freuen uns darauf. ♡

Unseren Aufenthalt dürfen wir hier genießen:

Radisson Blu Hotel
An der Buschmühle 1
44139 Dortmund

Homepage: radissonblu-dortmund.de

Unser Ankommen im Hotel.

Wir werden von freundlichem Personal empfangen und der CheckIn erfolgt reibungslos. Nach der langen Anreise freuen uns nun auf unser Zimmer.

Ein moderner und trotzdem gemütlicher Eingangsbereich, wo man sich direkt wohlfühlt.

Da unser Vorhaben den Westfalenpark zu erleben aufgrund einer Halloween-Veranstaltung für heute gescheitert ist, begeben wir uns auf den Weg in die Dortmunder City und lassen uns überraschen.
Dabei dürfen wir uns über eine noch blühende wunderschöne Rose erfreuen.

Die süße Taube hört uns zu und beobachtet uns. So lieb. ♡

Ganz toll, dass hier solche Taubenhäuser aufgestellt sind, damit die Population in Grenzen gehalten wird und die Tauben einen sicheren Zufluchtsort haben.

Im Stadtpark sehen wir den von Prof. Eberhard Linke entworfene Gauklerbrunnen, Kunst in Aktion.

Der Hansemarkt Dortmund

Ein mittelalterlicher, großflächiger Markt mit breit gefächertem Angebot. Die Information von der Homepage des Hansemarkt Dortmund:

Jedes Jahr im Herbst findet in der Dortmunder Innenstadt unser Hansemarkt statt. An alter Stelle mit Tradition: denn Dortmund war im 12. und 13. Jahrhundert eine der bedeutendsten Hansestädte Deutschlands. Gelegen an der B1, die früher als Hellweg der Römer die Handelsstädte verband, war Dortmund Anlaufstelle für Handelsreisende, Gaukler, Barden, Quaksalver und auch düstere Gestalten.
Dieses Flair lassen wir mit dem Hansemarkt Dortmund alljährlich wieder aufleben.
Der Hansemarkt ist dabei mehr als ein „Mittelaltermarkt“, denn er präsentiert Tradition aus mehreren Epochen. Er ist ein Traditions- und Mitmachmarkt mit zahlreichen Aktionen für Groß und Klein: von Ritterkampf bis Akrobatik, Schmiedekunst bis Seilerei, Bardenmusik bis Mittelalterband.

Alter Markt: Nostalgiekirmes

Fahrgeschäfte wie aus einer anderen Zeit – natürlich auch mit dem beliebten Schwanenflieger. Wir wählen als allererstes die flitzende Raupe. ツ

Es ist kaum zu glauben, dass diese Attraktion aus früheren Zeiten ohne Schutzbügel fahren darf, aber umso schöner ist das Gefühl, zurück in unserer Jugend zu sein. Mit Geschwindigkeit über die alten Holzrampen und dann der Moment, wo die Wagen zur Raupe mutieren und sich das Dach schließt. Jetzt wird´s kuschelig. ツ

Im Anschluss auf die Raupe ein Stößchen…,

…denn dieser Moment muss gefeiert werden, da wir mit dieser Attraktion gar nicht gerechnet haben und somit dieser frühe Abend zu einem wunderbaren Erlebnis wurde.

Ein Getränkestand mit großer Auswahl und natürlich auch winterlichen Heißgetränken. Aber für uns war es dafür dann doch noch zu warm. ツ

Die Geisterbahn für Kinder… und uns. Ebenfalls ein Relikt aus alten Zeiten, aber genau das macht auch dieses Fahrgeschäft aus.

Zu Hilfeeeee! Als Kinder haben wir uns da richtig erschrocken und panische Angst bekommen. Zum Glück ist das ein paar Jahre her und wir können uns an der kurven- und monsterreichen Fahrt erfreuen.

Dieses Plakat von „Böckels Beste“ lockt uns an, auch wenn es keine vegane Currywurst gibt.

Daher:: „Bitte einmal die vegane Curryfrikadelle mit Pommes und Mayo“ Das schmeckt so lecker!

Es zerbricht uns das Herz…. Wann begreifen die Menschen, dass Tiere nicht zur Unterhaltung und Ausnutzung da sind. Warum nicht einfach eine alte Motorkutsche, gerne auch mit Elektroantrieb für die Umwelt.

Wow! EIn Holzkünstler, der aus halben Bäumen riesige Figuren schnitzt.

Der Künstler, dessen Namen wir nicht kennen, im Hintergrund.

Farbenfroh leuchtet das Columbia Riesenrad. Wir begnügen uns mit diesem Anblick.

Am nächsten Morgen schwimmen wir ein paar Bahnen und starten frisch und fidel in den neuen Tag in Dortmund.

Der Westfalenpark in Dortmund

An der Buschmühle 3
44139 Dortmund

Homepage: westfalenpark-dortmund.de

Der Westfalenpark wurde für die erste Bundesgartenschau 1959 auf dem Gelände des alten Kaiser-Wilhelm-Hains, des Buschmühlenparks, einer Mülldeponie und verwilderten Kleingartenanlagen errichtet.

Der EingangsbereichBlütengärten“ zum Westfalenpark.

Der Übersichtsplan vom Park.

Das deutsche Rosarium

Eine Hommage an die Königin der Blumen

Das Deutsche Rosarium im Westfalenpark Dortmund zählt zu den prächtigsten Rosenanlagen Europas. Besucher*innen können die Stationen des Rosariums überall im Westfalenpark entdecken!

Eine Reise durch das Deutsche Rosarium: Der Rosenweg beginnt am Englischen Tor, nahe dem Eingang Ruhrallee. Er führt durch die Historischen Gärten, den Duftgarten, entlang der Kletterrosen-Wand und den Wildrosen-Stationen bis zum Kaiserhain.

Der 1. November 2025 und die Rosen blühen noch.

Die Galerie Torfhaus. Zu unserem Zeitpunkt war die Galerie im Innern geschlossen. Wir haben uns dann im angrenzenden Skulpturengarten umgesehen und schöne Schätze entdeckt.

Kunstwerk Schnecke und im Hintergrund ein Bär.

Kunstwerk Sonne

Der Bauerngarten am Torfhaus

Lebendige Gartengeschichten

Der historisch inspirierte Bauerngarten präsentiert die Welt von Gemüse, Obst und Kräutern, wie sie traditionell in Bauerngärten kultiviert wurden.

Ich habe einen Hang zu Bauerngärten. Wenn ich diese Betrete geht mein Herz auf. ♡

Dieser wunderbare Kohl!

Der Schacht Christine

An dieser Stelle im Westfalenpark wird mit Info-Tafeln und ein Nachbau eines Pferdegöpels an die Zeche Am Busch erinnert. Ein Göpel ist eine sogenannte Kraftmaschine, die durch Muskel-, Wasser-, Wind- oder Dampfkraft eine Antriebswelle antreibt. Hier durch Pferdekraft, welche im Laufe der technischen Entwicklung durch Dampfmaschinen ersetzt wurden.

Auf diesem Gelände des heutigen Westfalenparks nördlich der Emscher soll bereits im 14. Jahrhundert erste Kohle gefunden worden sein. Der zuerst oberflächige Abbau, die Kohlengräberei, soll hier seit dem 15 Jahrhundert existieren.

Freiherr Andreas von Hövel errichtete 1768 hier ein Bergwerk. Zu der kohleführenden Flöze (plattenförmiges Lager oder eine Lagerstätte eines Rohstoffes) wurde dann ein Stollen in den Nordhang gegraben. Für die Luftzufuhr der Bergleute wurden Lichtlöcher zur Bewitterung eingerichtet. Das anfallende Grubenwasser wurde in Richtung Emscher abgeleitet.

1812 erfolgte die Teufe (Tiefe, Schacht) von Schacht Christine mit Anfangs 29 Metern, dieser wurde später auf 40 Meter ausgeweitet und die Zeche am Busch war damit eine der ersten Tiefbauzechen. Allerdings mussten hier nur einige Meter der Mergelschicht (stark verfestigte Gesteinsschicht, Mergelstein) überwunden werden. Im Jahr 1815 erfolgtre dann mit weiteren kleinern Zechen der Zusammenschluss zur Zeche Friedrich Wilhelm.

Kohleförderung mit Pferdegöpeln.

Ostasiatische Gartenkunst

Harmonie und Tradition

Das Teehaus im Japangarten

Inmitten traditioneller ostasiatischer Gartenkunst rund um das beliebte Teehaus lassen sich die Ruhe und Schönheit der exotischen Landschaft genießen.

Geologischer Garten

In diesem Bereich wird auf die geologische Wandlung unseres Planeten hingewiesen. Die verschiedenen Zeitalter werden bildlich dargestellt, auf denen zu erkennen ist, wie sich die Kontinente im Laufe Zeit verschoben haben.
Ebenso gibt es die verschiedensten Gesteinsarten der Zeitgeschichte zu sehen.

Hier eine Ammonit Kopffüßer, der auf unseren Planeten für weit mehr als 300 Millionen Jahre durch die Urmeere schwamm. Dieser hier hat ein Alter von 100.000.000 Jahre.

Das Notalgische Puppentheater

Der kleine Märchengarten im Park: Eines der schönsten Figurentheater Deutschlands, das seit über 30 Jahren mit zauberhafter Ausstattung und Aufführungen sowie mit modernster Licht- und Bühnentechnik begeistert. Einzigartig in einem Figurentheater: Die tanzenden Fontänen – eine beleuchtete Wasserorgel vor der Theaterbühne.

Florianturm

Der Höhepunkt des Westfalenparks war und ist heute noch der Floriansturm, der damals höchste Fernsehturm und eines der höchsten Gebäude Deutschlands mit 219,30m, heute noch 208,56m. Im unterem Turmaufbau befindet sich in 138m Höhe ein Drehrestaurant, welches damals das erste seiner Art weltweit war. Direkt darüber auf der Aussichtsplattform in 141,88m Höhe hat man einen Ausblick auf Dortmund und weit darüber hinaus, wenn das Wetter mitspielt.

Natürlich dürfen wir uns diese nicht entgehen lassen und freuen uns auf die Fahrt nach oben. Es war unten schon windig, aber auf der Aussichtsplattform angekommen, erfahren wir die Kraft der Natur.
Wir müssen schon aufpassen, das nichts wegfliegt, denn es pfeift gewaltig. Obwohl das Wetter heute nicht für so schöne Aussicht sorgt, ist der Blick trotzdem beeindruckend. Wir erkennen das Westfalenstadion, das Herzstück des BVB und seinen Anhängern und natürlich unser Hotel.

Nachdem wir wieder unten angekommen sind, begeben wir uns zurück ins Hotel.

Der Westfalenpark ist wirklich eine Reise wert. Bei schönem Wetter und zur Rosenblütenzeit ist der Park wahrlich eine Augenweide und lädt zum Verweilen ein. Eltern mit ihren Kindern werden hier ebenfalls unheimlich viel Spaß haben, denn es gibt viele Spiel- und Abenteuerplätze für alle Altersklassen.

Nach diesem Ausflug in den Westfalenpark und kurzer Entspannung im Hotel, begeben wir uns auf den Weg zum eigentlichen Grund unseres Wochenendtripps nach Dortmund. Wir fahren ins Kinderpalliativzentrum Datteln zur Preisverleihung des Kunstwettbewerbs „Zuversicht & Hoffnungslicht“
Eine wunderbare Erfahrung, die wir mit Euch im folgenden Beitrag zeitnah teilen möchten.

Herzschatz´liche Grüße

Jens und Niki ☯

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